1906_Bikewäsche_Comic_0116 1906_Bikewäsche_Comic_0116

Test 2019: Fahrradreiniger

Saubermänner: 18 Fahrradreiniger im Härtetest

Stefan Frey am 03.02.2020

Wenn Schmutz in Schichten am Rad klebt, hilft ein kräftiger Reiniger – und die richtige Herangehensweise. Wir haben 18 Fahrradreiniger getestet und wissen, welcher schonend reinigt.

Waldmeistergrün, himbeerrot und zitronengelb. Bunt wie prickelnde Erfrischungsbrause schwabbeln die Fahrradreiniger in ihren Pumpfläschchen. Sie riechen blumig-herb und fruchtig-süß, so manch einer kriecht aber auch beißend in die Nase. Wie ein Somelier das Weinglas halte ich die Flüssigkeiten prüfend gegen das Licht. Am liebsten würde ich mir ein Glas voll eingießen und den Tensid-Cocktail genüsslich im Mund schäumen lassen. Selbst der ein oder andere Kollege hat sich schon scherzhaft nach einer Verkostung erkundigt. Doch das wäre wohl keine gute Idee. Auch wenn die 18 Fahrradreiniger in unserem Test allesamt als biologisch abbaubar deklariert sind: Direkt neben dem Hinweis auf die Umweltverträglichkeit prangen in aller Regel signalrote Gefahrenzeichen. Sie warnen: ätzend oder gesundheitsgefährdend. Wir verzichten also auf die Kostprobe und unterstellen die Putzmittel lieber im Labor einer Qualitätsprüfung.

Reinigungsleistung, Materialverträglichkeit und Handhabung – bei den Testkriterien haben wir uns an den Prüfnormen von Dr. Wack orientiert. Den Test selbst aber dann in unserem eigenen Labor durchgeführt. 


Die Chemiker unseres Ingolstädter Labors über diese 18 Fahrradreiniger herausgefunden haben, lesen Sie im Test, den Sie als PDF unten im Download-Bereich erhalten:

Fotostrecke: Test 2019: Saubermänner: 18 Fahrradreiniger im Härtetest



Den kompletten Vergleichstest inkl. aller Daten, Bewertungstabellen und der Noten finden Sie in BIKE 6/2019. Als PDF kostet der Vergleichstest 1,99 Euro. Warum nicht kostenlos? Weil Qualitätsjournalismus einen Preis hat. Dafür garantieren wir Unabhängigkeit und Objektivität. Das betrifft ganz besonders die Tests in BIKE. Die lassen wir uns nicht bezahlen, sondern das Gegenteil ist der Fall: Wir lassen sie uns etwas kosten, und zwar Hunderttausende Euro jedes Jahr.
Die gesamte Digital-Ausgabe können Sie in der BIKE-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Print-Ausgabe im DK-Shop
nachbestellen – solange der Vorrat reicht:

iTunes StoreGoogle Play Store


In einigen unserer Auftritte verwenden wir sogenannte Affiliate Links. Diese sind mit Sternchen (*) gekennzeichnet. Wenn Sie auf so einen Affiliate-Link klicken und über diesen Link einkaufen, erhalten wir von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für Sie verändert sich der Preis dadurch nicht.

Stefan Frey am 03.02.2020