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Das richtige Werkzeug für unterwegs

Minitools im Test

Stefan Frey am 13.05.2013

Wer will schon mit der halben Hobby-Werkstatt auf Tour gehen? Moderne Mini-Tools helfen aus der Patsche, sind dabei aber auch kompakt und leicht. Sechs clevere Pannenhelfer im Test.

Leicht und handlich. Ein Mini-Tool gehört neben Pumpe und Ersatzschlauch zur Grundausstattung für jede Bike-Tour. Dabei müssen keine 40 Werkzeuge unhandlich an zwei Stahlachsen baumeln. Und das Weißbier danach bekommen richtige Biker auch ohne Flaschenöffner am Mini-Tool geknackt. Das Wesentliche muss zwar dran, aber das Gewicht auch so niedrig wie möglich sein.

6 Tools unter 100 Gramm im Test

Die sechs Tools im Test liegen mit einer Ausnahme alle unter 100 Gramm und sind somit voll trikottaschentauglich. Das winzige Blackburn würde sich mit seinen 40 Gramm auch bestens als Halskettchen eignen. Die Ausstattung fällt hier leider auch sehr minimalistisch aus. Ein paar Inbus Schlüssel, ein Schraubendreher, das war’s.

Das Tool von XLC verfügt zwar gleich über eine ganze Batterie an Inbus-Schlüsseln, einen 25er-Torx, den man mittlerweile für einen Großteil der Bikes braucht, fehlt aber. Die üppigste Auswahl bieten Specialized und Lezyne. Beide haben sogar einen Kettennieter an Board, verlieren aber Punkte beim Gewicht. Topeak bietet einen guten Werkzeug-Mix und liegt auch noch hervorragend in der Hand.

Welches Mini-Tool bietet also den besten Kompromiss?

Mit den Testergebnissen im gratis PDF-Download unten finden Sie es heraus:
• Birzman Feexman E-5
• Blackburn Toolmanator 5
• Lezyne Carbon 10
• Specialized EMT Pro MTB
• Topeak Mini 9 MT
• XLC Nano TO-M08

 

Stefan Frey am 13.05.2013