Labor- und Praxistest 2020: Helmlampen für Mountainbiker Labor- und Praxistest 2020: Helmlampen für Mountainbiker

Labor- und Praxistest 2020: Helmlampen für Mountainbiker

Nachtschicht: 9 Helmlampen im Vergleich

Stefan Frey am 27.01.2020

Die Sonne macht bis Mitte März schon vor sechs Uhr Feierabend. Wer auch im Winter nicht aufs Biken verzichten möchte, braucht eine leistungsstarke Lampe. Neun Strahler im großen Labor- und Praxistest.

Die Supermächte der Lampenwelt heißen Cateye, Lupine und Magicshine. Es scheint, als lieferten sich diese drei Hersteller ein Wettrüsten wie die Großmächte USA, Russland und China. Mit dem Unterschied, dass es nicht um die schlagkräftigste Streitmacht, sondern um den hellsten Strahler für nachtaktive Biker geht. Aktuell hält Lupine mit der 6830 Lumen starken Alpha das Zepter fest in der Hand. Ihr extrem heller Schein wirkt fast, als könne sie auf ausgedörrtem Herbstlaub einen Waldbrand entfachen. Doch brauchen Biker wirklich so viel Licht? Um das herauszufinden, gesellen sich zu den drei Superstrahlern sechs klassische Helmlampen mit 1600 bis 3000 Lumen. Selbst die günstigste Lampe im Test, die Acid HPA 2000, ist mit knapp 1600 Lumen alles andere als unterbelichtet.

Auf dem Trail wird schnell klar: Nicht die reine Lichtmenge, sondern vielmehr eine breite Ausleuchtung und eine homogene Lichtverteilung entscheiden über den Fahrspaß. Außerdem spielen das Gewicht und die Größe der Lampe eine wesentliche Rolle. 


Wieviel Lumen brauchen Mountainbiker wirklich? Der gesamte Vergleichstest zu diesen Helmlampen beantwortet diese Frage - das PDF finden Sie unten im Download-Bereich:

Superstrahler ab 6000 Lumen:

Helmlampen bis 3000 Lumen:

Fotostrecke: Labor- und Praxistest 2020: Helmlampen für Mountainbiker


Den kompletten Vergleichstest inkl. aller Daten, Punktetabellen und der Notenfinden Sie in BIKE 1/2020. Als PDF kostet der Vergleichstest 1,99 Euro. Warum nicht kostenlos? Weil Qualitätsjournalismus einen Preis hat. Dafür garantieren wir Unabhängigkeit und Objektivität. Das betrifft ganz besonders die Tests in BIKE. Die lassen wir uns nicht bezahlen, sondern das Gegenteil ist der Fall: Wir lassen sie uns etwas kosten, und zwar Hunderttausende Euro jedes Jahr.
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Stefan Frey am 27.01.2020
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