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Lampen

Helmlampen

Dipl.-Ing. Matthias Dreuw am 20.12.2009

Augen auf – und rein in den Trail! Wenn sich der Herbsthimmel tintenblau färbt, ist es Zeit für nachtaktive Biker. Alles, was man braucht, ist eine Helmlampe. Wir haben neun aktuelle Modelle durch die Nacht gejagt.

Die Dämmerung versetzt die Wahnsinnigen in Erregung. Ich liebe diesen Satz! Ich habe ihn mir nicht selbst ausgedacht oder aus dem Netz gefiltert, sondern ihn geklaut – vom Cover des aktuellen Lupine-Produktkatalogs. Warum? Weil er absolut zutreffend ist. Denn es hat schon etwas von Wahnsinn, mit einer Art Flakscheinwerfer auf dem Kopf Schneisen aus beißend grellem Licht in die Nacht zu schlagen und vor Freude zu heulen wie ein Wolf. Diese skurrile Mischung aus Abenteuer, Adrenalin und Angst ist atemberaubend; Dunkelheit, Schattenspiele, Tunnelblick. Mit einer Helmlampe auf dem Kopf und dem Bike unterm Hintern durch nächtliche Trails zu donnern ist anders. Ein völlig neues Fahrgefühl und ein Erlebnis, dass sich kein Biker entgehen lassen sollte.

Alles, was man dafür braucht, ist eine gute Lampe. Damit Ihnen das Erlebnis nicht durch schlechtes Material vermiest wird, haben wir uns die Nächte mit dem Test von neun aktuellen Modellen um die Ohren geschlagen.

Die Testergebisse dieser Helmlampen finden Sie unten als PDF-Download:

B & M Ixon IQ Speed

BBB Highpower BLS-63

Boost Lights Strix

Exposure Diabolo

Knog Gator 105

Lupine Betty 7

M-Wave Dosun D-1

Sigma Karma Pro

Supernova M 33

Die LED-Technik ist bei Helmlampen nicht mehr wegzudenken. Gewicht, Größe und Leistung stimmen. Nur die hohen Preise tun weh. Matthias DreuwBIKE-Redakteur

Die Nacht zum Tag machen: Wenn die Sonne schon längst weg ist, wird Biken zur Herausforderung.

Dipl.-Ing. Matthias Dreuw am 20.12.2009