Pfadfinder für Biker: GPS Falk Pantera XC im Test Pfadfinder für Biker: GPS Falk Pantera XC im Test Pfadfinder für Biker: GPS Falk Pantera XC im Test

Test 2016: GPS Falk Pantera XC

Pfadfinder für Biker: GPS Falk Pantera XC im Test

  • Sebastian Brust
 • Publiziert vor 6 Jahren

Das Pantera XC sorgt für ein echtes Aha-Erlebnis. Nach kurzer Grundeinstellung führt es selbstständig über zum Teil schmalste Pfade zum zuvor gewählten Ziel.

Die vorgeschlagenen Routen lassen sich individuell verändern. Auf das Gerät geladene Tracks wandelt das Pantera in Routen um. Verfahren quasi ausgeschlossen. Rund zwei Millionen Kilometer Wegenetz inklusive kleinster Wanderwege und Sonderziele sind für Deutschland vorinstalliert. Im Ausland muss die für 25 EU-Länder installierte Basis-Karte reichen. Die Positionserfassung ist auf wenige Meter erfreulich genau. Die Track-Aufzeichung startet bei Fahrtbeginn automatisch oder manuell. Über optional erhältliche Sensoren lässt sich das Pantera XC auch als Trainingscomputer nutzen. Die Bedienung erfolgt über den Touchscreen, bei dem allerdings die spiegelnde Oberfläche leicht störte. Der fest verbaute Akku mit 1850 mAh hält im Navigationsmodus leider nur circa vier Stunden durch.


Fazit Leicht und schick: Das Falk Pantera XC wirkt am Lenker fast wie ein Smartphone.


PLUS Detaillierte, routing-fähige Karte, simple Bedienung, kompakt/leicht
MINUS Nur für Windows, spiegelnder Bild­schirm, etwas träge Menu-Reaktion, Akku-Laufzeit


Gewicht 135 g/15 g (Halterung)
Preis 249,90 Euro
Info www.falk.de


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Themen: FALKGPSTest


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