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Test 2014: GPSafety Inreach

Einzeltest: GPSafety / Inreach

Stefan Frey am 17.10.2014

Sichere Verbindung: Das inReach hält auch ohne Handynetz Kontakt zur Außenwelt. Das SOS-System ist ein Paket aus Software und Notfall-Piepser.

Laufrad-Havarie in der Wüste, Schlüsselbeinbruch im Funkloch: Es gibt Situationen, in denen weder Smartphone noch Mutti helfen können. Gut, wenn man im Fall der Fälle einen SOS-Trumpf dabei hat. GPSafety ist eine Komplettlösung aus Software-Paket und Notfall-Piepser. Man registriert sich bei der Rettungsfirma. Diese kann den Nutzer daraufhin, ebenso wie dessen Angehörige, per GPS-Tracking auf dem Computer verfolgen. Tritt ein Notfall ein, reicht ein Druck auf die rote SOS-Taste. Kurz darauf naht das Bergungs-Team mit dem Helikopter. Praktisch: Sofern man dazu noch in der Lage ist, kann man mit der Rettungsleitstelle Kurznachrichten austauschen. Etwa über die Art der Verletzung. Das System funktioniert an jedem Flecken der Erde, unabhängig von Handynetzen. Ein beruhigendes Gefühl, auch für Mutti daheim.

PLUS 100 Prozent weltweite Abdeckung, robust, deutscher 24/7-Support
MINUS Erfordert etwas Einarbeitung, Akku-Laufzeit begrenzt

BIKE-TESTURTEIL Super

Info www.gpsafety.eu

Stefan Frey am 17.10.2014