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ShockWiz: Interview mit Marcus Klausmann

Chris Artmann am 31.08.2017

Interview mit Marcus Klausmann, Ex-Downhill-Profi und Experte in Sachen Fahrwerks-Tuning

Marcus Klausmann gilt als Perfektionist. Als Profi-Downhiller versuchte er stets, die letzten Prozente aus seinem Setup herauszukitzeln. Wir schickten Marcus ein ShockWiz-System, um es exklusiv für BIKE zu testen.

Wie ist Dein Eindruck von ShockWiz?
Ich war verblüfft, wie schnell und präzise das System arbeitet. Auch die App ist ziemlich selbsterklärend.

Hat ShockWiz an Deinem vermutlich penibel eingestellten Fahrwerk noch Tuning-Potenzial entdeckt?
Nicht wirklich, die Bewertung von ShockWiz ergab ein zu 96 % perfektes Fahrwerk. Das Ergebnis hat mir aber gezeigt, wie fähig die Software ist.

Wo steckt für Dich der Nutzen von ShockWiz?
Ich sehe da verschiedene Bereiche. Weil ShockWiz ja die reale Federungs-Performance bewertet, kann es dabei helfen, noch schneller zu einem für die jeweilige Strecke optimalen Setup zu kommen – perfekt etwa für unterschiedliche Stages in einem Enduro-Rennen. Und für Neulinge ist es ein tolles Hilfsmittel, das eigene Fahrwerk verstehen zu lernen.

Siehst Du auch Nachteile des digitalen Setups?
Eigentlich kaum. Wie in anderen Bereichen besteht halt auch hier die Gefahr, dass man sich zum Sklaven der Technologie macht und stur einem 100 % perfekten Setup hinterherjagt, statt Spaß am Biken zu haben.

Marcus Klausmann

Marcus Klausmann, Ex-Downhill-Profi


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Chris Artmann am 31.08.2017