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Video: der perfekte Bike-Urlaub

Was Du im Bike-Urlaub lieber lassen solltest

Stefan Loibl am 10.02.2016

Schlechte Bike-Guides, zickige Hotels und nicht auffindbare Trails: Das sind die Zutaten, auf die man im Bike-Urlaub getrost verzichten kann.

Urlaub, der. Substantiv, maskulin. Bedeutung: (in Betrieben, Behörden, beim Militär nach Arbeitstagen gezählte) dienst-, arbeitsfreie Zeit, die jemand [zum Zwecke der Erholung] erhält. 

Was der Duden da so nüchtern auf den Punkt bringt, ist für viele von uns die wohl schönste Zeit im Jahr. Es fallen alle Alltagslasten von uns ab und im Idealfall müssen wir bei Arbeitseintritt nach den Spickzettelchen für die Passwörter suchen. Wer schon einmal richtig unbeschwerte Ferien hatte, weiß wovon wir sprechen.

Gerade im Bike-Urlaub kann aber einiges schief gehen und von Unbeschwertheit ist oft nicht die Spur. Denn ein guter Bike-Urlaub steht und fällt mit der Qualität der Touren und mit den Leuten, mit denen man unterwegs ist. Verwechselt ein Bikeguide in 90er-Lycra-Montur Schotterwege mit Sahne-Trails und hält er ein Enduro für eine Motocross-Maschine, läuft irgendetwas falsch. Dasselbe gilt für die Touren. Sind die lausig, bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Sind sie und der Guide hingegen gut, zehrt man noch lange von den guten Erlebnissen.

Tom Malecha und die Bike-Hotels Südtirol zeigen in ihrem neuesten Video auf humorvolle Art und Weise, was man im Bikeurlaub nicht tun sollte und bringen auf den Punkt, wie wenig es eigentlich braucht, damit Biker zufrieden sind.

Stefan Loibl am 10.02.2016
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