Es gibt wohl kaum einen Flecken, der sich weniger zum Biken eignet als Chiles Patagonien. An Landschaft und Trails liegt es nicht. Es sind die Naturgewalten, die rund um die berühmten Torres del Paine alle Touren-Pläne zerfetzen. Aber deshalb muss man ja noch lange nicht aufgeben. 

  • Das Land der Tapferen: Patagonien liegt am südlichsten Ende Chiles
  • Lange Zeit war Mountainbiken im Nationalpark verboten. Tatsächlich führen viele Trails auch über Privatgrund. Dafür braucht man dann eine Genehmigung.  
  • Vom Wind in alle Richtungen gebogen – die typischen Lenga-Bäume.
  • Gaucho Lito und seine Stute trotzen dem Sturmwetter jeden Tag. Dennoch geraten auch sie immer noch in heikle Situationen. 
  • Am Fluss Paine entlang zum Camp Seron. 2011 wüteten hier Waldbrände.
  • Typisch für Patagonien sind die Gletscher, Seen – und Sturmwolken.
  • Beim zweiten Versuch am Cerro Paine gehen wir vor dem Hagel in Deckung.
  • Essen: Lamm gibt es praktisch jeden Tag.
  • Anschaulich: 12 km können sich im Wind ziehen.
  • Guanako-Lamas halten jeder Windstärke stand.
  • Wenn man den Bergen nicht zu nah auf die Pelle rückt, sind die Trails schön fahrbar. Je höher man kommt, desto ruppiger wird der Untergrund.
  • "Türme des blauen Himmels", heißen die Torres del Paine wörtlich übersetzt. Na ja, hin und wieder wird im 2420 Quadratkilometer großen Park der Himmel auch mal blau sein. 
  • Die patagonischen Unterkünfte sind einfach, aber auch ziemlich teuer.
  • Matt Hunter mit Brandeisen auf der Payne Ranch.
  • Über dem schmalen Landdreieck Südamerikas prallen die Druckunterschiede von Atlantik und Pazifik aufei­n­ander. Das sorgt für dieses notorisch unstabile Wetter.