Seit 30 Jahren kommt Fotograf Ronny Kiaulehn nun schon nach Fuerteventura. Doch erst sein 12-jähriger Sohn Pietro brachte ihn darauf, dass es hier nicht nur perfekte Surf-Strände gibt. In den staubtrockenen Wüstenhügeln der Kanareninsel blüht bereits ein fein verzweigtes Trail-Netz. 

  • Im Herbst lassen die sonst starken Winde nach. Das ist die Beste Zeit für die Trails über Fuerteventuras uralte Vulkanberge.
  • Die Abfahrt vom 650 Meter hohen Mirador de Morro Velosa nach Antigua hinunter.
  • Der Trail durch den Barranco de las Pepitas ist ab der kleinen Kirche eher anspruchsvoll.
  • Küstenpfad an der Westküste: Auf der großen North-Shore-Runde um die Nordspitze der Insel legt man knapp 60 Kilometer zurück. Lange Anstiege stellen sich nicht in den Weg. Im Gegenteil – an der Westküste schiebt der Rückenwind noch ordentlich an.
  • Bei Betancuria gab es sogar mal einen Fluss, deshalb sprießt hier sogar noch die Kanarische Kiefer aus dem Wüstensand.
  • Sonnenuntergang in der Ajuy-Bucht.
  • Früchte der Schaufelarbeit genießen. Auf Fuerteventura gibt es kein Wild, das man nachts stören könnte. Nightride auf dem Ziegenpfad nach Cotillo.
  • Mercado de las Tradiciones in La Oliva: Jeden Dienstag und Freitag von 10–14 Uhr gibt’s frisches Gemüse in einer kleinen Finca.
  • Tour 2 bei Lajares: Die Runde klettert hier staubige Vulkanberge hoch und wieder runter. Das Schöne an der Wüste: Es gibt nichts, was den Blick verstellen könnte.