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Advertorial: Bikezeit | SalzburgerLand 2019

Gold, Silber oder Bronze?

SalzburgerLand Tourismus - Heiko Mandl am 15.04.2019

Der Stoneman Taurista hat bereits im ersten Jahr seines Bestehens gehörig Wirbel gemacht. Der Rundkurs besticht durch landschaftliche Highlights, schöne Singletrails und Almhütten zur Einkehr.

Die Frage bleibt nur: Gold, Silber oder Bronze?

Diese Frage müssen sich alle Stoneman-Novizen stellen, bevor sie die 123 Kilometer und 4.500 Höhenmeter in Angriff nehmen wollen. Welche Farbe der Stein am Ende der Tour haben darf, hängt nämlich von der Anzahl der Tage ab, die für die Bewältigung der Runde benötigt wird. Sehr sportliche Mountainbiker sind meist in einem Tag am Ziel und können sich den güldenen Stein abholen. Nach zwei Tagen warten die silbernen Trophäen im Ziel und wer gemütliche drei Tage benötigt, darf sich noch immer mit einem bronzenen Stein schmücken.

Start und Ziel? Ganz nach belieben!

Der Stoneman Taurista ist das jüngste Mitglied der Stoneman-Familie, die von dem Südtiroler Roland Stauder ins Leben gerufen worden ist. Der ehemalige Mountainbikeprofi erfand den ersten Stoneman-Trail in seiner Heimat rund um die Sextener Dolomiten. Mittlerweile gibt es in Europa vier Stoneman-Trails. Jeder von ihnen hat seine besonderen Highlights, so auch der Stoneman Taurista, der durch das Herzen des Pongaus führt. Dabei kann die Runde beliebig gestartet werden. Die Starterpakete sind in den Tourismusbüros und bei den Logis-Partnern erhältlich und beinhalten alles, was man für die Tour braucht. So auch die Starterkarte, die bei den Checkpoints gelocht werden muss. 

Inkludiertes Bergpanorama

Der Stoneman Taurista ist das Best-of-Mountainbike der Salzburger Sportwelt. Die flowigen Trails, die vielen Bergseen, die neben der Strecke in der Sonne glitzern, und das unverkennbare Alpenpanorama machen die Runde zum einmaligen Erlebnis in den Alpen. Durch die gute Autobahnanbindung sind Mountainbiker zudem in kürzester Zeit in der Salzburger Sportwelt. Zwei Autostunden von München und rund zweieinhalb Autostunden von Innsbruck oder Graz, ist der Trail auch an einem Wochenende leicht zu bewältigen. 

Ein Highlight folgt dem anderen

Die 123 Kilometer durch die Berglandschaft der Salzburger Sportwelt sind gespickt mit vielen Highlights und außergewöhnlicher Naturlandschaft. Von Flachau aus ist das Grießenkareck bereits der erste Höhepunkt der Runde. Die vielen Kehren hoch zum Übergang nach Wagrain sind der erste Konditionstest auf der Strecke. Oben angekommen empfängt ein atemberaubendes 360-Grad-Panorama die Mountainbiker. Der Dachstein mit seinen Gipfelnachbarn präsentiert sich zum ersten und sicher nicht zum letzten Mal den Mountainbikern. Hier oben befindet sich auch der erste Checkpoint für die Starterkarte zum Lochen. Weiter geht es flowig durch den Bikepark nach Wagrain und anschließend zum nächsten Anstieg hoch zur Edelweißalm.

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Stempelstelle

1000 Höhenmeter nonstop bergauf

Die zweite sportliche Challenge folgt sogleich mit dem schier endlosen Anstieg hinauf zum Rossbrand. Nicht nur die 1000 Höhenmeter bergauf können hier Respekt einflößen, auch die Schiebe-und Tragepassagen gegen Ende des Anstiegs sind nicht zu unterschätzen. Wer oben am Roßbrand angekommen ist, der wird sogleich mit dem nächsten Dachsteinpanorama belohnt. Zudem wartet ein schöner Trail, der über die Almlandschaft Richtung Mandlberggut führt, auf die Mountainbiker. Nicht vergessen: Am Checkpoint beim Gipfelkreuz die Starterkarte lochen! Über den sanften Bergkamm führt die Tour bergab, bis eine gut ausgebaute Schotterstraße die Taurista-Helden zum bekannten Mandlberggut leitet. 

Vom Oberhüttensee nach Obertauern

Weiter geht es über Mandling und Forstau hinauf zur Oberhütte, ein beliebter Rast- und Übernachtungspunkt auf der Strecke. Der Weg führt zunächst flach in das Tal rein und schlängelt sich danach steiler den Berg hoch, bis die Oberhütte, eingebettet zwischen den Gipfeln der Tauern, auf die müden Mountainbiker wartet. Die Hütte befindet sich neben dem gleichnamigen See, der idyllisch in dem weiten Talboden ruht und Anziehungspunkt vieler Mountainbiker und Wanderer ist. Von hier aus beginnt sogleich einer der schönsten und anstrengendsten Abschnitte des Stoneman Taurista.

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Am Oberhüttensee

Vom Oberhüttensee schlängelt sich ein schmaler und zum Teil sehr steiler Trail hinauf zur Passhöhe auf 2.110 Meter, dem zugleich höchsten Punkt der Runde. Hier muss phasenweise das Bike geschultert werden, denn einige Stellen sind bergauf mit dem Bike nicht zu bewältigen. Die Abfahrt Richtung Obertauern steht technisch dem vorigen Anstieg um nichts nach und ist für Mensch und Bike die letzte Belastungsprobe, bevor es von Obertauern zum letzten Highlight der Tour geht.

Das große Finale: Der Johanneswasserfall

Der Johanneswasserfall liegt eingebettet in einem imposanten Felskessel. Man kann hier über einen schmalen Pfad hinter den Wasserfall gehen und das hinabbrausende Wasser aus einer völlig neuen Perspektive beobachten. Über Millionen Jahre hat sich hier das Wasser in den Fels gegraben und uns ein einmaliges Naturschauspiel gegeben.

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Der Johanneswasserfall

Der Stoneman Taurista ist hier noch lange nicht zu Ende. Es führt die Route anschließend bergab zur Gnadenalm und weiter durch das Taurachtal nach Radstadt. Hier wartet sogleich der letzte Anstieg zum Sattelbauer für das sportliche Finale. Der Berggasthof ist die letzte Möglichkeit für eine Einkehr. Biker kehren dem Dachstein dann den Rücken zu und fahren über schnelle Trails Richtung Flachau. Was dort auf die Mountainbiker wartet ist dann der begehrte Stein, entweder aus Gold, Silber oder Bronze. 

Weitere Infos zum Stoneman Taurista: www.stoneman-taurista.com

Tipp: 

Das Mandlberggut ist bekannt für seine besonderen Schnäpse, Whiskys und Gin-Sorten. In der hauseigenen Brennerei werden die edlen Tropfen direkt vor Ort hergestellt. Das Geheimrezept für die außergewöhnliche Qualität ist – neben den Zutaten direkt aus der Natur – das frische Gebirgswasser aus der hauseigenen Quelle und die Lagerung im Eispalast auf 2.700 Metern.

SalzburgerLand Tourismus - Heiko Mandl am 15.04.2019