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Advertorial: Bikezeit | SalzburgerLand 2019

Genussbiken im SalzburgerLand

SalzburgerLand Tourismus - Heiko Mandl am 15.04.2019

Höher, Schneller, Weiter – drei Begriffe die beim Genussbiken keine große Rolle spielen. Denn Mountainbiken kann auch anders – erholsam sein, ohne den Blick auf die Stoppuhr oder den Höhenmesser.

Einfach die Berglandschaft genießen und den Moment nutzen – um zu entspannen, innezuhalten und die Seele baumeln zu lassen.

Im SalzburgerLand gibt es dafür viele Mountainbiketouren, die sanft durch die Landschaft führen und den Genuss am Tun in den Vordergrund stellen. Sei es die Almentouren im Großarltal, die sanften Touren in die Seitentäler des Salzachtales in der Wildkogel Arena, die imposanten Panoramatouren in Flachau, die Genußtouren rund um den Zeller See oder die Bike&Hike-Touren in Gastein – in diesen Regionen fällt es Mountaibikern leicht abzuschalten und ihren Urlaub zu genießen.

Was wäre Genußbiken ohne die entsprechende kulinarische Untermalung. Auf den vielen urigen Almhütten im SalzburgerLand wird die Regionaliät an erster Stelle gestellt. Und schmecken darf es natürlich auch. Fallweise wird in den Hütten noch gekocht wie früher, auf offenem Feuer, mit Rezepten, die seit Jahrzehnten überliefert worden sind. Damit es schmeckt wie daheim. Einfach genussvoll.

Der Star im SalzburgerLand ist noch immer die einzigartige Alpenlandschaft: Die kräftig grünen Wiesen, dunkle Wälder, glasklare Bäche und schroffe Gipfel. Mit dem Mountainbike durch das Alpenparadies fahren ist eigentlich schon Genuss genug. Um abzuschalten, tief einzuatmen und sich zu freuen – über den Moment, die Stille und die Idylle um einen herum. 

Neugierig geworden? Dann taucht ein in fünf Salzburger Genussregionen! 

Großarltal: Biken im Tal der Almen

Das Großarltal ist bekannt für seine schönen Almhütten, die auch für Mountainbiker eine willkommene Rast bieten. Für Freerider steht der neue Singletrail am Hochbrand bereit.

Von Alm zu Alm auf gut ausgebauten Forststraßen durch die Berglandschaft rund um Großarl. Viele Mountainbiker haben das Tal im Pongau kennen und lieben gelernt und kommen jedes Jahr erneut in die Bikeregion, um vom Alltag abzuschalten und mit dem Mountainbike in der Natur eine schöne Zeit zu verbringen.

Die vielen Almen in dem langgezogenen Tal sind eine willkommene Einkehrmöglichkeit während der Tour. Die Aualm zum Beispiel ist Ziel eines 10 Kilometer langen und zum Teil steilen Uphills über 915 Höhenmeter. Mountainbiker, die es bis zu Aualm hinauf schaffen, haben sich dann eine deftige Jause redlich verdient, um ihre Speicher wieder zu füllen. Frisches Bauernbrot, der "Großarltaler Sauerkäse" – ein Produkt der Genuss-Region – und selbst geräucherter Speck gehören zu einer wohlverdienten Rast auf der Aualm dazu. Im Preis inbegriffen ist auch der schöne Ausblick auf die Bergwelt der Hohen Tauern. 

Die Aualm ist eine von 40 bewirtschafteten Almen in der Region. Rund die Hälfte ist mit dem Mountainbike bequem über beschilderte Bikerouten zu erreichen. Noch gemütlicher geht es nur mit den E-Bikes bergauf, die auch vor Ort ausgeliehen werden können. Mit einem Pedelec entwickelt sich eine Großarler Almentour endgültig zu einer Genusstour. 

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Die idyllische Hirschgrubenalm ist bei Mountainbikern sehr beliebt.

TIPP

Für Mountainbiker, die lieber Bergab fahren, anstatt Bergauf zu treten, ist der neue Singletrail am Hochbrand zu empfehlen. Der neue Trail führt von der Bergstation der Panoramabahn bis zur Mittelstation und zieht sich über sechs Kilometer über Almgebiet und Fichtenwälder. Bei der Gestaltung haben die Trailbauer darauf geachtet, dass der Trail auch für Einsteiger und Familien gut zu befahren ist. Durch die sanft angelegten Kurven bleibt das Gefälle des Trails durchgehend unter 10%. Er führt zuerst durch ein weites Almgebiet, vorbei am Speicherteich "Himmelreichsee" und mündet anschließend in einen Fichtenwald. Danach geht es wieder über weite Alm- und Pistenflächen hinab bis zur Mittelstation, wo der neue Trail in den bestehenden Singletrail Hochbrand einmündet. In Summe können nun Mountainbiker 1000 Höhenmeter und 10 Kilometer an Trailspaß genießen.

Mehr Infos zur Bikeregion Grossarltal: www.grossarltal.info/bike

Gastein: Mit dem Bike, zu Fuß, oder beides?

Viele Gipfel sind für Mountainbiker ein unerreichbares Ziel. Die Lösung: Wanderschuhe in den Rucksack und auf zum Bike & Hike in das Gasteinertal. 

Bike & Hike bedeutet nichts anderes als eine Bergtour mit dem Bike und anschließend zu Fuß zurückzulegen. Ein alpiner Duathlon, mit dem Ziel den Gipfel zu erobern. Im Gasteinertal finden sich einige Bike & Hike-Touren in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, Längen und imposanten Gipfelpanoramen über die Hohen Tauern und Zentralalpen.

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Auf der Biberalm endet die Biketour und beginnt die Hiketour.

Eine ideale Einsteiger-Bike & Hike-Tour führt zur Biberalm auf 1.700 Metern. Vom Bahnhof in Bad Hofgastein geht es mit dem Mountainbike zunächst hinauf zum Brandebengut in Breitenberg und über einen Forstweg weiter hoch zur Biberalm. Die vielen Serpentinen verlaufen meist im Wald und sind auch im Hochsommer gut befahrbar. Nach rund 800 Höhenmetern wartet die Biberalm mit köstlichen Schmankerln. Wer will kann auf der Alm auch übernachten. Der Ausblick von der Biberalm ist grandios. Die Sicht reicht von Bad Hofgastein nach Bad Gastein und bis in die Hohen Tauern. Die Tour ist hier aber nicht zu Ende. Jetzt werden die Wanderschuhe angezogen. Rund 500 Höhenmeter sind zu Fuß bergauf auf die Schwarzwand (2.004 m) zu gehen. Wer weniger weit wandern will, der nimmt den Anstieg zum Aussichtspunkt Wetterkreuz in Angriff (knapp 200 Höhenmeter).

Die zweite Tour, hoch zur Amoser Hochalm, liegt in einem wahren Erholungsgebiet unter dem Gipfel des Bernkogels. Gestartet wird die Tour mit dem Bike in Dorfgastein. Über den Ortsteil Unterberg geht es weiter hoch zur bewirtschafteten Amoseralm. Eine Forststraße führt die Mountainbiker weiter bergauf zur Amoser Hochalm. Hier ist gleichzeitig die "Wechselzone" und Beginn der Wanderroute. Der Aufstieg darf nicht unterschätzt werden, sind es bis zum Gipfel des Bernkogels immerhin noch über 700 Höhenmeter zu Fuß.
Nicht unweit der Amoser Hochalm liegt die Kögerlalm. Rund 700 Höhenmeter sind vom Tal bis zur Alm mit dem Mountainbike zu bewältigen. Danach wartet ein schöner Anstieg zu den beiden Gipfeln Rauchkögerl und Kreuzkögerl.

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Der Reedsee liegt auf 1.830 Meter Seehöhe.  

Der Reedsee ist ein weiteres, lohnenswertes Ziel im Gasteinertal, das aber auch nur zu Fuß erreicht werden kann. Die Wanderung kann aber mit dem Mountainbike abgekürzt werden, denn bis zum Reedseesteg im Kötschachtal ist das Radfahren erlaubt. Zum Reedsee müssen anschließend noch 2,5 Stunden zu Fuß bewältigt werden. Der See ist einer der schönsten Gebirgsseen in den Alpen.  Glasklares Wasser und eingekesselt von urigen Wäldern machen den See zu einem besonderen Platz in der Gasteiner Bergwelt.

Mehr Infos zur Bikeregion Gastein: www.gastein.com

Flachau: Zimmer mit Aussicht

Die Bikeregion Flachau hat nicht nur im Winter für die Skifahrer, sondern auch im Sommer für Mountainbiker einige Highlights parat. Besonders Genussbiker kommen hier voll auf ihre Rechnung.

Flachau, die Heimat von Skilegende Hermann Maier, glänzt im Sommer mit einem ganz besonderen Bikeangebot. Viele Touren sind für Freizeitmountainbiker, die Erholung und Entspannung in der schönen Berglandschaft suchen, wie geschaffen. Dabei spielt der Fitnesslevel keine so große Rolle, die Touren reichen von Einsteigerrouten bis hin zu Marathonrunden für Profis. Eines haben alle gemeinsam: die wunderschönen Aussichten und Alpenpanoramen über die unverkennbare Bergwelt der Region.

Ein Highlight von Flachau ist der neue Stoneman Taurista, der über 123 Kilometer und 4.500 Höhenmeter am Dachstein vorbei und durch die Tauernregion führt. Die anderen Touren stehen der Etappenrunde von Roland Stauder aber um nichts nach.

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Das grandiose Panorama reicht bis zu den Gipfeln der Tauern.

Die Winterbauer-Sattelbauer-Route ist eine Genusstour, die mit schönen Aussichtspunkten und kulinarischen Highlights punktet. Beim Berggasthof Winterbauer bekommen die Mountainbiker den genialen Ausblick auf den Lackenkogel, einen der Flachauer Hausberge, präsentiert. Und das erste Reihe fußfrei!

Ein weiterer Logenplatz auf der Runde ist bei der Kapelle kurz vor dem Berggasthof Sattelbauer. Sie ist besonders idyllisch gelegen und lädt zum Innehalten ein. Unverkennbar ist anschließend das Panorama des Dachstein-Massivs inklusive der Bischofsmütze und der Schladminger Tauern. Eine Rast beim Sattelbauer ist besonders den "Süßen" unter den Mountainbikern zu empfehlen. Die "Riesenbuchteln" von Sattelbauer-Wirtin Susi sind ein Hit und bei ihren Gästen beliebt und bekannt.

Einer der schönsten Aussichten finden Mountainbiker während der Tour hinauf zum Hochgründeck. Im Frühsommer, noch vor der ersten Heumahd, präsentieren sich die Almwiesen in ihrem bunten Blumenkleid und dahinter tun sich die schneebedeckten Berge in Flachauwinkel auf. Ein paar Stockwerke weiter unten zieht sich das Flachautal in die Tiefe und endet Richtung Horizont zwischen den Bergen der Hohen Tauern.  

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Die Prechtlhütte auf der Marbachalm ist ein beliebtes Ziel bei Genussbikern, im Hintergrund der Faulkogel, 2.654 m

Um einen tollen Ausblick auf die imposanten Bergkulissen zu genießen, muss man nicht immer ganz hoch hinaus radeln. Die Marbachroute ist eine ideale Einfahr- oder Genusstour,  bei der man die Umgebung von Flachau ohne große Anstrengungen erkunden kann. Entlang eines glasklaren Gebirgsbaches führt die Tour auch an zwei urigen Hütten vorbei. Die Prechtlhütte und die Ennslehenhütte heißen Mountainbiker immer herzlich willkommen.

Mehr Infos zur Bikeregion Flachau: www.flachau.com

Zell am See-Kaprun: Genussvoll vom See zum Schnee

Die Region Zell am See-Kaprun ist bekannt für ihre zahlreichen sportlichen Angebote in Kombination mit der vielfältigen Naturlandschaft. Natürlich darf der Gletscher am Kitzsteinhorn nicht vergessen werden, der auch für Mountainbiker kein unerreichbares Ziel ist.

Radfahrer haben in Zell am See die Qual der Wahl: Eine entspannte Runde um den See, mit dem Rennrad die Strecke des Ironman 70.3 erkunden oder doch mit dem E-Bike hinauf zum Kitzsteinhorn? All dies und noch vieles mehr bietet die Bikeregion im Sommer ihren Gästen.

Während die Downhiller und Freerider vom Alpincenter auf knapp 2.500 Metern ihre Runs durch die rasanten Trails hinab in das Tal starten, ist der Beginn des Gletschers für sportliche Mountainbiker und E-Biker das Ziel ihres Radausfluges. Für Pedelecs wartet beim Alpincenter eine Ladestation mit genügend Strom für weitere Bikeabenteuer in Kaprun.

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Die Tour zum Berggasthof Mitterberg ist bekannt für das grandiose Panorama!

Im Tal, genauer gesagt rund um den Zeller See, sind die Genussbiker zu Hause. Der Radweg rund um den See lädt immer wieder zu einer Rast in den vielen Cafés und Gasthäuser ein. Im Sommer sollten die Badesachen einen fixen Platz im Bikerucksack haben. Das glasklare Bergwasser des Sees lockt immer wieder zu einer Badeinlage während der Radtour.

Der Tauernradweg führt direkt durch die Region und verbindet die vielen kleinen Orte im Salzachtal zu einer großen Radtour. Die Krimmler Wasserfälle sind mit einem Tagesausflug leicht zu erreichen. Zurück kann es dann auch gerne mit der Pinzgauer Lokalbahn gehen.

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Mountainbiken mit Aussicht: Die Hohen Tauern sind in der Region immer präsent.

Zwischen den Gipfeln der Hohen Tauern und Pinzgauer Grasbergen finden sich immer wieder neue Radtouren, welche die Neugier der Mountainbiker und Radfahrer wecken. Rennradfahrer sollten zumindest einmal die Original-Strecke des weltberühmten Ironman 70.3 gefahren sein. Die Anstiege hinauf zum Dientner Sattel sind selbst für gut trainierte Rennradfahrer eine Herausforderung, entschädigt wird man mit dem schönen Panorama des Hochkönigs, das die Qualen schnell vergessen lässt.

Die "Königstour" zieht sich aber entlang der Großglockner-Hochalpenstraße hinauf. Dort findet einmal jährlich im Mai der Glocknerkönig statt. Viele tausende Radfahrer kämpfen sich dann die 1.700 Höhenmeter hoch zum Fuschertörl. Wer dem Trubel entgehen will, der startet an einem anderen Tag ganz in der Früh. Dann ist es dort oben auf über 2.000 Metern am schönsten, nur die Murmeltiere stören dann mit ihren Pfiffen die Alpenidylle.

Mehr Infos zur Bikeregion Zell am See-Kaprun: www.zellamsee-kaprun.com

Wildkogel-Arena Neukirchen & Bramberg: Genussbiken am Wildkogel

Der Name täuscht vielleicht darüber hinweg, aber am Wildkogel geht es ganz und gar nicht wild zu. Ganz im Gegenteil, die Forststraßen in die vielen Täler der Hohen Tauern laden geradezu ein, sich dem Mountainbiken von seiner bequemen Seite anzunähern.

Das wunderschöne Panorama hinüber zu den Hohen Tauern – mit dem Großvenediger als der Eyecatcher zwischen den anderen 3000ern – ist so etwas wie das Wahrzeichen der Wildkogel Arena. Während die hohen Berge mit ihren Gletschern für Mountainbiker unerreichbar bleiben, so sind die vielen Täler des Nationalparks Hohe Tauern dazwischen ein beliebtes Radziel. Meist schlängeln sich sanft ansteigende Forststraßen durch die weiten Täler und führen zu einer bewirtschafteten Almhütte, die zu einer Rast einlädt. Besonders E-Mountainbiker lieben diese Touren, wo sie mit ihren Pedelecs ohne großen Kraftaufwand auch über knackige Anstiege fahren können. Ladestation gibt es natürlich auch zur Genüge, dem E-Bike Spaß steht in der Region nichts mehr im Wege. 

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Ein neuer Bike-Trail führt von der Talstation Gensbichl bis zum Gasthof Wolkenstein. Durch den neuen Trail ist der Wildkogel nun von allen Seiten aus befahrbar – durchgängiges Bike-Vergnügen ist somit garantiert. Die neue Verbindung ist ein Trail für Einsteiger und Genussbiker. Er ist für Wanderer gesperrt und darf nur von Mountainbikern befahren werden. 

Auf den 800 Kilometern an offiziellen Touren ist für jeden Mountainbiker etwas dabei. Genussradler fühlen sich am Tauernradweg wohl. Sie können mit der Pinzgauer Lokalbahn jederzeit die Wegstrecke abkürzen. Räder werden gerne mitgenommen, nur eine Reservierung ist erforderlich. Sportliche Mountainbiker können ihren Aktionsradius Richtung Tirol ausweiten und Runden mit über 100 Kilometern in Angriff nehmen. Fast alle sportlichen Routen führen über den Wildkogel, ganz gleich von welcher Seite aus, das Ziel ist zunächst die Bergstation der Wildkogelbahnen. Der Anstieg vom Salzachtal aus sollte nicht unterschätzt werden, sind es immerhin gut 1200 Höhenmeter, die bewältigt werden müssen. Einfacher geht es da mit den Bergbahnen, die natürlich auch die Mountainbikes befördern. 

Die Nationalpark Sommercard ist auch Mountainbikern zu empfehlen. Schließlich gibt es mit der Karte viele Ermäßigungen in der Region, wie zum Beispiel günstige Leihpreise für E-Bikes bei einem der Verleih-Partner in der Wildkogel-Arena.

Mehr Infos zu Bikeregion Wildkogel-Arena: www.wildkogel-arena.at

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