Der Mount Damavand ist mit knapp 5671 Metern der höchste freistehende Vulkan des Orients. Ihn mit dem Bike zu bezwingen, ist das eine Abenteuer. Dabei aber gleichzeitig die Gesetze des Irans nicht zu verletzen, das andere. Fehltritte wären in beiden Fällen lebensgefährlich. Doch für drei Österreicher kam es ganz anders.

  • Mountainbike Abenteuer im Iran
  • Die wilden Vulkanflanken des Mount Damavands. Wir warten noch auf die Genehmigung, den Berg besteigen zu dürfen.
  • Im Orient dürften die Kuppeln nicht fehlen.
  • Der Pfad ins Basislager zurück ist von Tausenden von Wanderschuhen und Maultierhufen perfekt ausgetreten.
  • Gibt einem nicht unbedingt ein Gefühl von Sicherheit: Wegweiser mit persischer Schrift, aber international verständlichem Emoji – einem Totenkopf.
  • Die Maultier-Karawane erleichtert den Aufstieg ins letzte Höhenlager auf 4200 Meter.
  • Die Abfahrt vom 3964 Meter hohen Tochal bis nach Teheran dauert mehrere Stunden.
  • Reza und seine Downhill-Jungs. Auch das Trail-Bauen liegt ihnen im Blut.
  • Verkehrssicherheit wird im Iran alles andere als großgeschrieben.
  • Auf die Frage nach einem Motorradhelm wurden wir ausgelacht.
  • Schafskopf zum Frühstück macht wach.
  • Mit dem Bike auf über 5000 Metern Höhe: Die Trails sind mit scharfkantigem Vulkangestein übersät und die dünne Luft macht die Abfahrt noch mühsamer.