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Trentino: Dolomiti Brenta Bike

Einsame Spitzen: die große Brenta-Schleife

  • Thomas Roegner
 • Publiziert vor 6 Jahren

Berge, Seen und Bären-Trails: Wer beim Wort "Dolomiten" nur an die beeindruckenden Felsformationen östlich des Etschtals denkt, hat die dramatischen Wände der Brenta-Dolomiten noch nicht gesehen.

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Keine Geschichte über die Brenta-Dolomiten ohne das Bären-Thema. Obwohl die Bike-Region Meister Petz im Logo trägt und mit bärenstarken Trails wirbt, sind die braunen Gesellen einfach nicht zu entdecken. Selbst Davide Aldrighetti, schon seit Jahren mit dem Bike in der Brenta unterwegs, kennt den "Herrscher des Waldes" nur aus den Tourismusbroschüren. Was Davide aber wirklich gut und definitiv persönlich kennt, sind die Trails auf der Brenta-Runde. Ich habe Mühe, an seinem Hinterrad zu bleiben, auf der kurvigen Abfahrt vom Rifugio Peller im Wald hinab ins Val di Sole. Davide lässt vor den Kurven einfach sehr lange das Gas stehen, und weil ich ihn nicht verlieren will, machen sich meine Discs schon mit leichtem Brandgeruch bemerkbar. Glücklicherweise können sich meine Scheiben auf den letzten Kilometern Radweg am Fluss nach Dimaro dann abkühlen.

Cruisen unterhalb des Monte Peller, danach geht’s rasant bergab ins Val di Sole.

Wir sind gerade im Mittelteil der Expert-Route unterwegs, eine ausgeschilderte Strecke einmal komplett um diesen 30 Kilometer langen Dolomit-Koloss. Eigentlich umrunden wir kein Gebirge sondern ein Riff, das sich vor über 200 Millionen Jahren aus einem Tropenmeer erhob. Heute zeugt nur noch der typische Aufbau der Dolomiten von dieser prähistorischen Phase: steile, zackige Felsnadeln und mächtige Blöcke, an deren Fuß sich Schutt ablagert. Weiter unten schließen dann die grünen Regionen des Waldes und der Almen an. Dass die Dolomiten so abrupt steil aufragen, ist eines der Charakteristika der prähistorischen Riffe und in der Brenta gut zu sehen.

Mehrere dieser Gipfel westlich des Etschtales recken sich über 3000 Meter hoch in den Himmel. Geologisch gehören die Dolomiti di Brenta zu ihren Verwandten auf der östlichen Seite des Etschtales, auch wenn die tiefe Schneise, in der die Brenner-Autobahn verläuft, einen gegenteiligen Eindruck erweckt. Als Gesamtwerk wurden die Dolomiten 2009 zum Welterbe der UNESCO erklärt.

Die Brenta-Region ist vor allem im Hochsommer nicht so überlaufen

Auch ohne offizielle Weihen ist die Brenta-Region ein Traum für Mountainbiker, das ganze Gebiet präsentiert sich viel ruhiger und vor allem im Hochsommer nicht so überlaufen wie beispielsweise die Sella oder die Drei Zinnen. "Mir wird es nie langweilig, auch wenn ich hier schon mehrere Jahre unterwegs bin. Die Landschaft ist wunderschön, und ich entdecke immer noch neue Trails, die ich einmal ins Wegenetz integrieren will", erzählt mir Davide. Sein Traum ist es, zusätzlich auf der Expert-Runde noch Freeride- und Trail-Varianten einzubauen. Dabei denkt Davide vor allem auch an seine eigenen Vorlieben – er surft mit 160 Millimetern Federweg über die Trails der Brenta. Neben seinem Job als Guide arbeitet Davide Aldrighetti an der Programmierung der Dolomiti-Brenta-Bike-Website und war maßgeblich an der Ausarbeitung der Beschilderung beteiligt. Wie er das alles unter einen Hut bringt, ist mir ein Rätsel. Aber offenbar bleibt noch reichlich Zeit zum Biken, wie sein schmerzfreier Downhill-Stil beweist.

Oberhalb von Madonna di Campiglio rollt man auf Augenhöhe mit der Brenta-Gruppe.

Einer seiner Lieblingsplätze auf der Runde ist das Rifugio Peller auf über 2000 Metern Höhe. Der Hüttenwirt besaß früher eine Elektrofirma, war viel in den Bergen unterwegs und beschloss irgendwann, seinen Laden zu verkaufen und nur noch das Rifugio auf dem Monte Peller zu betreiben. Dies tut er nun mit Leib und Seele, und Mountainbiker sind ihm besonders liebe Gäste. Obwohl es schon spät am Nachmittag ist und die letzten Hüttengäste gerade gegangen sind, packt Roberto für uns noch einmal Schinken und Käse aus dem Kühlraum. Dazu brüht er einen Cappuccino auf, der unseren Blutdruck blitzschnell wieder anhebt.

Doch als die Flasche Hüttenschnaps auf den Tisch kommt, winke ich ab. Auf der Abfahrt vom Peller rauscht man nämlich mal eben 1200 Höhenmeter ins Val di Sole, das Sonnental, das die Brenta-Dolomiten von den Adamello-Riesen trennt. Die dicht mit Laub bedeckten Waldwege fordern blindes Vertrauen, doch Davide surft zielsicher die Kehren hinab. Unten wird es dann etwas feuchter, die Wege weicher, und als uns der Wald in Malè ausspuckt, sehen wir aus – aber vor allem unsere Bikes – wie nach dem Schlamm-Catchen. Kein Problem, das Bike-Hotel in Dimaro besitzt natürlich einen Dampfstrahler in der Tiefgarage, und die müden Knochen wärme ich mir im großen Wellness-Bereich in der Sauna wieder auf.

Highlight der Bike-Saison 2015: MTB Worldcup Val di Sole

Die UCI Mountainbike Weltcup-Serie kehrt zurück nach Val di Sole. Val di Sole ist damit einer von sieben Standorten weltweit, welcher 2015 die Wettbewerbe in den Disziplinen MTB Cross-Country, Downhill und Four-Cross ausrichten. Mountainbike-Strecken, spektakuläre Touren durch die Brenta-Dolomiten, hoher Adrenalinverbrauch bei den Downhill-Strecken, nationale MTB-Führer, hier trifft sich die Biker-Welt: All das und vieles mehr machen aus dem Val di Sole ein echtes Biker-Paradies!

Die Weltcup Tour beginnt in Nove Mesto/Tschechien, geht auf den nordamerikanischen Kontinent und steigt schließlich wieder in Europa: vom 21.- 23. August 2015 wird der wichtigste Wettbewerb, das MTB-Weltcup-Finale im Trentiner Val di Sole stattfinden. Val di Sole wird 2016 auch Austragungsort der UCI MTB Weltmeisterschaft sein. Weitere Infos auf:  www.valdisolebikeland.com

Ein anderer Ort der Brenta-Dolomiten lebt ebenfalls vom Ruhm einer offiziellen Rennveranstaltung: Madonna di Campiglio richtete auch im Dezember 2014 wieder einen FIS-Slalom aus. Ein typischer Skiort, der im Sommer und Herbst eher ein wenig verschlafen wirkt und sich daher immer mehr den Mountainbikern öffnet. Vom 1500 Meter hoch gelegenen Ortszentrum von Madonna biken wir entspannt zu den Cascate di Mezzo, breite Wasserfälle, die eine steile Felswand hinabrauschen.

Nach dem Aufstieg von Campiglio geht’s durch baumlose Hochalmen.

Davide interessiert weniger die tosende Gischt, vielmehr will er einen schmalen Weg unterhalb der Cascate ausprobieren. Bingo, ein herrlicher Rollercoaster. In runden Rampen und Riesenslalom-Kurven gleiten wir durch den Wald, bevor wir an der Lichtung am Taleingang Vallesinella erneut einen Blick auf die Bergzinnen haben. Ab da klingelt laufend Davides Handy, und ich fahre schon mal gemächlich voraus. Die Beschilderung der Brenta-Runde ist vorbildlich. Es stehen nicht nur Schilder an Kreuzungen und Abzweigungen, es sind auch auf jeder Markierung die Entfernung und die Höhenmeter bergauf zum nächsten markanten Punkt der Route angegeben. In Verbindung mit der offiziellen Dolomiti-Brenta-Bike-Karte weiß man immer, wo man sich befindet und was vor einem liegt.

Allein folge ich dem stetig ansteigenden Schotterweg im dichten Wald hinauf zur Malga Valagola kurz vor dem kleinen gleichnamigen Bergsee. Wenn es einen Preis für ein makelloses Bergidyll gäbe, dieser Platz hätte ihn verdient. Da stören nicht einmal die knapp 300 Höhenmeter, die man nun tragen muss. Oben auf dem Pass Bregn da l’Ors befindet man sich auf halber Augenhöhe mit dem höchs­ten Brenta-Gipfel, dem Cima Tosa. Ein Blick auf die Karte verrät mir, dass wir uns nun genau gegenüber dem Lago di Molveno befinden, den wir am Einstieg der Runde passiert haben. Durch die vielen Trail-Abschnitte und die unzähligen Auf- und Abfahrten war mir gar nicht bewusst, dass wir den Kreis schon fast geschlossen haben.

Zum Finale Grande leitet mich Davide noch durchs lauschige Val Algone, wo sich immer wieder Seitentäler mit Almen und Hütten öffnen und geradeaus der breite Weg immer schön bergab verläuft. Ganz verdutzt schieße ich aus dem Tal, wir sind zwei Stunden früher zurück am Startort als gedacht. Von Bruno und seinen Freunden haben wir nicht mal ein paar Tatzenabdrücke entdeckt. Schade!

Downhill-Spaß im Bikepark Paganella mit Blick in die Brenta

Im Skigebiet Paganella (Gipfel 2124 m) warten präparierte Trails, Anlieger und die üblichen Elemente wie Northshore-Bauten oder Drops – das Ganze mit Riesenblick in die Brenta-Dolomiten. Ein Enduro-Trail führt naturbelassen im Wald bergab. Betreiber Ezi Cattani ist anscheinend Kino-Fan, anders sind die Namen der Lines im Bikepark Paganella nicht zu erklären: "Apocalypse now", "Easy Rider" oder "Fight Club".

Downhill-Spaß im Bikepark Paganella.

Den Ort Fai della Paganella erreicht man über die Brenner-Autobahn und die Ausfahrt San Michele/Mezzocorona und weiter über Mezzolombardo. Neben dem Sessellift gibt es einen Shuttleservice, Bike-Verleih und geführte Touren. Infos (italienisch und englisch): www.paganellabikepark.com , E-Mail: info@dolomitipaganellabike.com

Das Val di Sole Bike Land bietet sechs unterschiedliche Routen verschiedenster Levels – von der Abfahrt zum lockeren Aufwärmen bis zur Weltcup-Strecke sowie einen 4Cross-Track. Infos auf: www.valdisolebikeland.com

Top-Tour: Expert-Runde Brenta

Zwei Routen umrunden das 30 Kilometer lange Massiv der Brenta-Dolomiten, deren höchster Gipfel, der Cima Tosa, 3173 Meter misst. Selten erlebt man in fünf Tagen so viel Abwechslung. Bikeguide Davide Aldrighetti zeigte mir die besten Spots. Wir starteten von Terme di Comano. Durch Weinreben und Olivenbäume nähert man sich respektvoll hügelauf, hügelab den Felsriesen der Brenta. Man passiert schmucke Dörfchen wie Moline, wo die Zeit stehen geblieben ist. Am Ufer des Molveno-Sees cruisen wir über flowige Trails und blicken zu den weißgrauen Türmen des Hauptmassivs. Von Molveno nach Andalo steigt es an, dann rollt es auf einsamen Trails nach Sporminore, dem Einstieg ins Val di Sole.

Zu den Höhepunkten der Expert-Runde geht es knackig bergauf. Von Cles oberhalb des Lago di Santa Giustina schraubt man sich am Eselsrücken, dem Dosso dell’Asino, hinauf zum Monte Peller auf 2320 Meter, das sind immerhin 1300 Höhenmeter am Stück. Nach der urigen Hüttenübernachtung, die man einplanen sollte, geht es zügig bergab und auf dem Talradweg nach Dimaro. Zum bekannten Skiort Madonna di Campiglio und einem möglichen Abstecher zum Rifugio Graffer heißt es nochmals über tausend Höhenmeter klettern. Durch dichte Wälder rauscht man zum Lago di Valagola, wo das einzige Tragestück (300 Höhenmeter) ansteht. Vom Pass Bregn da l’Ors belohnt ein Wahnsinnsblick in die Brenta. Auf Trails und Schotter geht’s dann Richtung Val Rendena, man umrundet den Monte Iron oder nimmt die wirklich lohnenswerte Variante durchs Val Algone und rollt über Stenico zurück.

Zu den Höhepunkten der Expert-Runde in den Brenta-Dolomiten geht es knackig bergauf.

Kondition (5 Punkte max.)

4 Punkte

Fahrtechnik (5 Punkte max.)

3 Punkte

Panorama (5 Punkte max.)

5 Punkte

Schwierigkeit

SCHWER

Infos Dolomiti Brenta Bike (GPS-Download unten)


Bike-Routen

Die Strecken in und um das Brenta-Gebirgsmassiv sind komplett markiert, die Umrundungen bewegen sich auf zwei Levels. Leichter als die oben beschriebene Expert-Runde (171 km, 7700 hm) mit dem höchsten Punkt Rifugio Graffer (2262 m) ist die Country-Variante. Sie weist 136 km und 4600 hm auf und verläuft eine Etage tiefer. Die höchste Stelle liegt hier auf 1650 Metern.

Diese Touren können organisiert oder auf eigene Planung befahren werden. Sie sind optimal beschildert mit Angaben von Distanz und Höhenmetern zu den nächsten, wichtigen Punkten der Runde. Fast 100 Hotels sind als Partnerbetriebe dabei. Von diesen aus kann man sein Gepäck für einen Tages-Obolus von 15 Euro (pro Tag/Person) von einer Station zur nächsten transportieren lassen.

Man kann auch Gesamtpakete bei Dolomiti Brenta Bike buchen. Es gibt vier Varianten, drei bis fünf Tage, ab vier Personen mit Kosten von 198 bis 475 Euro pro Teilnehmer. Neben den Runden sind sogenannte Explorer-Touren möglich. Sechs davon sind ausgeschildert (gesamt 230 km/10300 hm). Sie führen bis zu den Ausläufern des Adamello-Gletschers, auf die Hochebene des Monte Gazza mit Traumblicken über Gardasee und Brenta, oder in wilde Täler und auf Almen wie im Val di Breguzzo.


Regionen und Lage

Das landschaftliche Spektrum der Dolomiti Paganella reicht von den grünen Apfelplantagen im Val di Non, über den Mittelgebirgscharakter um Terme di Comano bis zu den alpinen Felswänden im Val di Sole, Madonna di Campiglio und Val Rendena. Das Valli Giudicarie liegt unterhalb des Adamello-Gletschers. Nördlich begrenzen das Rabbi-Joch und der Mendelpass die Brenta, im Süden der Lago di Toblino bei Sarche.
Mehr Infos im Internet:  www.dolomitibrentabike.it


Bikeshops

In Madonna di Campiglio, Giustino, Molveno, Tione, Andalo, Cles, Malè, Dimaro, Folgarida, Commezzadura. Adressen und Telefonnummern in der Broschüre von Dolomiti Brenta Bike.


Unterkünfte

Besonders auf Mountainbiker spezialisierte Unterkünfte finden sich auf: www.dolomitibrentabike.it/de/adv/bikehotels


Events

UCI MTB Worldcup Finale Val di Sole, 21.-23. August 2015; Val di Sole ist 2016 Austragungsort der UCI MTB Weltmeisterschaft

Nationalheld: Cannondale-Profi Marco Fontana repräsentiert die italienischen Farben bei den Cross-Country-Worldcups – nicht selten auf dem Podium.


Karten

Official Trail Map DBB, 1:50000 im Tourismusbüro oder dolomitidibrentabikeshop.bigcartel.com , Kompass-Karte Nr. 73, Gruppo di Brenta, 1:50000. 4Land-Karte Nr. 124, Val di Sole MTB, 1:40000


Anreise

Je nach Startort. Von der Brenner-Autobahn über Bozen nach Kaltern und über den Mendelpass ins Val di Non und Val di Sole. Über Ausfahrt Trento Richtung Gardasee bis Sarche und über die SS 237 nach Terme di Comano.


Naturpark

Im 620 Quadratkilometer großen Naturpark Adamello-Brenta wurden zwischen 1999 und 2002 zehn Braunbären freigelassen, derzeit dürften um die zwanzig unterwegs sein (minus Bruno), die man als Biker kaum sehen wird. Infos (italienisch und englisch): www.pnab.it


Die GPS-Daten der oben beschriebenen Touren können Sie im Anschluss an diesen Artikel kostenlos herunterladen.

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Themen: BrentaDolomitenTrentino

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