Mountainbiken auf der Alpe Cimbra von Folgaria, Lavarone und Lusérn.

  • Vor dem Krieg gehörte die Region zu Österreich-Ungarn. Noch zu Friedenszeiten haben die Kaiserjäger die unzähligen Forts auf der Hochebene errichtet. Viele sind heute nur noch Ruinen (Foto), das Fort Belvedere beherbert heute ein Museum.
  • Eine Gipfel-Statue aus Original-Granatsplittern am Monte Cengio.
  • Abends oder im Herbst ist die Stimmung auf dem Altopiano am schönsten.
  • Das Altopiano war wegen seiner steilen Abbrüche eine strategisch wichtige Bastion im Ersten Weltkrieg.
  • Die Hochebenen sind alles andere als eben oder flach. Auf den Militärstraßen geht es ständig bergauf und bergab.
  • Es sind auch noch Teilabschnitte des Original-Kaiserjägerwegs erhalten. Die sind im oberen Bereich deutlich ruppiger als die asphaltierte Straße.
  • Der Kaiserjägerweg aus dem Valsugana auf die Hochebenen von Folgaria, Lavarone und Luserna.
  • Abfahrt: Im Bikepark Lavarone hilft der Sessellift nach oben.