Ein Roadtrip zu drei gefeierten Supertrails im Bermudadreieck Veltlin, Val Viola und Vinschgau. Bergauf halfen Lift und Shuttle. Das klingt nach einem optimierten Spaßwochenende, aber ein paar Hürden lauerten dann doch.

  • Ein Wochenende nur Supertrails in den Gebieten Verltlin, Val Viola und Vinschgau
  • Trotz Spezial-Shuttle-Auffahrt zum Cornin-Trail mussten wir zum Trail-Einstieg noch ein kleines Stück selbst hochdrücken.
  • Auf der Val-Viola-Tour erwischt uns der erste Wintereinbruch der Saison eiskalt. Und die Sonne knipst auch frühzeitig das Licht aus (Passo della Vallaccia).
  • Die Fahrt mit der Bernina-Bahn ist kein Schnäppchen, aber die Gletscheraussicht jeden Franken wert.
  • Die Shuttle-Fahrt mit Vicenzo zum Cornin-Trail war deutlich ruppiger.
  • Eigentlich wollten wir auch abends im WoMo kochen, aber dazu waren wir dann doch immer zu müde und fertig.
  • Die Fahrt mit der Bernina-Bahn ist schon ein recht kurviges Erlebnis. Nur noch getoppt von der Landschaft, die uns vom Bernina-Pass nach Livigno hinüber begleitet.
  • Der Vinschgau mal von ganz oben. Das Göflaner Schartl entpuppt sich am dritten Tag doch als würdiger Ersatz fürs eingeschneite Madritschjoch.  
  • Supertrail mit Geschichte zum Anfassen. Die Schießscharte am Cornin-Bike-trail sind im Krieg Gott sei Dank nicht mehr zum Einsatz gekommen.
  • Die Anfahrt zum Val-Viola-Trail ist lang, aber die Rhätische Bahn und die Mottolino-Seil-bahn in Livigno helfen unterwegs ein Stück bergauf.
  • Lehmiges Tragestück zum Passo della Valleccia.
  • Die über 70 Kilometer lange Runde vom Bernina-Pass über Livigno und den Val-Viola-Pass ist an Epicness und Vielseitigkeit nicht zu übertreffen. Unser absoluter Favorit.
  • Die berühmte Tornantissima wollten wir fahren, aber unser Shuttle-Fahrer entführte uns im Veltlin auf den neuen Cornin-Biketrail. Der ist kürzer, aber deutlich flüssiger zu fahren.