Routen und Tipps zum Tremalzo Pass am Gardasee

Gipfel der Glückseligkeit

  • Henri Lesewitz
 • Publiziert vor 3 Jahren

45000 Besucher kamen zum BIKE Festival an den Gardasee. Dabei stand der absolute Höhepunkt nicht im offiziellen Programm: Die Bike-Tour zum mythenumrankten Tremalzo. Warum ist dieser Pass so speziell?

Würde ich gebeten werden, vor einem knisternden Kaminfeuer von den fünf magischsten Momenten meines Biker-Lebens zu erzählen, dann müsste ich nicht lange überlegen. Gleich drei fielen mir zum ersten Mai-Wochenende des Jahres 1994 ein. Ich war damals an den Gardasee gereist, wo in Riva die Premiere des BIKE Festivals zelebriert wurde – „Europas erstes großes Fat-Tire-Festival“. Dass es Gebirge gibt, in denen Menschen mit Mountainbikes fahren, wusste ich aus dem BIKE Magazin, das in Szenekreisen den Status einer heiligen Schrift genoss. Mein Klein Attitude in der Lackierung Moonride Linear Fade hatte Vollausstattung und zählte damals zum Edelsten und Teuersten, was man kaufen konnte. Dennoch war das kleine Kettenblatt weitgehend unbenutzt geblieben. Der größte Scharfrichter meiner topografisch nicht allzu spannenden Heimatstadt war eine Bahngleisüberführung. Schalten? Nicht nötig. Die Felswände, die den nördlichen Gardasee umgeben wie Mauern, beeindruckten mich zutiefst.

Magischer Moment Nummer eins: Ein Typ sprach mich auf dem Festival-Gelände auf mein rattenscharfes Klein an. Wir kamen ins Gespräch. Plötzlich sagte er, den Zeigefinger steil himmelwärts auf das Felsmassiv neben Riva gerichtet: „Die Freaks, die fahren da oben rum.“ Der Satz blies mich förmlich um. Wie zur Hölle sollte es möglich sein, in dieser zerklüfteten Gesteins-Kulisse mit einem Bike zu fahren? Ich war zutiefst beeindruckt.

Bunte Mütze statt Helm, T-Shirt statt Trikot: So kämpfte sich BIKE-Reporter Henri Lesewitz 1994 mit seinem Klein Attitude dem ersten Alpengipfel seines Lebens entgegen, dem Tremalzo. Damals war die Ponale-Straße noch komplett asphaltiert. Die Nummer am Lenker ist übrigens keine Startnummer, sondern die Teilnehmer-Nummer des Festivals, die zum Zutritt der Expo-Area berechtigte.

Der magische Moment Nummer zwei folgte am nächsten Tag. Ich hatte mich mit einer Gruppe Berliner verabredet, die zum Tremalzo-Pass fahren wollten. Eine Tour aus diesem Moser-Führer, den damals fast jeder hatte. Ich wußte weder, wo genau sich dieser Pass befand, noch um was für einen Pass genau es sich handelte. Auch war ich nicht in Besitz eines Moser-Guides. Ich wusste nur: 2200 Höhenmeter. Kein Problem, winkte ich ab, denn in meiner naiven flachländischen Art nahm ich an, es würde sich um eine zwei Kilometer lange Strecke bergauf handeln. Ich konnte ja nicht ahnen, dass mit Höhenmetern die Senkrechte gemeint war. 2200 Meter schnurstracks hoch zum Himmel! Es musste irgendwo zwischen Riva und Pregásina gewesen sein. Ich, nahe am Limit: „Ey, wie weit is’n das noch?“. Typ aus Berlin, kompetent auf seinem Avocet-Höhenmesser herumdrückend: „Wir haben jetzt 300 Höhenmeter. Noch einsneun, zirka.“
Ich, massiv irritiert: „Häh, aber das waren doch jetzt schon viel mehr als zwei Kilometer.“ Die Kurzeinführung in die Grundlagen der Tourenlehre durch die Berliner brachte meine Psyche schwer ins Taumeln. 2200 Meter senkrecht! Oh Gott! Ist da nicht die Ozonschicht?

Magischer Moment Nummer drei: Nach Stunden elenden Dahinsiechens, mehr tod als lebendig, tat sich vor uns plötzlich ein gleißendes Licht auf. Es schien direkt aus der Felswand heraus zu strahlen. Das Ozonloch? „Nein“, riefen die Berliner, keinen Hauch weniger erschöpft als ich: Das sei der Tremalzo-Tunnel, der Pass! Ich hatte meine Lieblingsband Throw that Beat live in der Dresdner „Scheune“ gesehen. Ich hatte John Tomac beim Worldcup-Rennen in Berlin die Hand geschüttelt. Ich hatte mit Manuela, der rattenscharfen Barkeeperin aus dem „Musikcafé Miami“, rumgeknutscht. Doch das hier war das Beste bisher. Und ja, ich würde sogar sagen, es war, wie neu geboren zu werden. Dieser Ausblick! Dieses Gefühl, etwas Unglaubliches geschafft zu haben! Die krasse Eruption der Euphorie, die die Erschöpfung einfach wegblies. Es war irre. Ich hatte ein Klein Attitude. Ich trug die coolsten Szeneklamotten. Aber als ich in das Loch guckte, da spürte ich es: Jetzt bin ich ein richtiger Mountainbiker. Es war keine Tour im herkömmlichen Sinne. Es war das, was man eigentlich nur aus dem Fernsehen kannte – eine Expedition. Nordpol, Himalaya, Mond, Tremalzo. So ungefähr. Noch am selben Tag kaufte ich mir einen Moser BIKE Guide. Darin ein Bild vom Tremalzo-Tunnel mit dem so wundervollen wie wahren Satz: „Das Licht am am Ende des Tunnels stirbt nie.“

Auch heute noch, mehr als zwei Jahrzehnte später, zählt die Tremalzo-Befahrung zu den imposantesten Erlebnissen, die man als Mountainbiker haben kann.

Der Tremalzo ist nicht nur ein Gipfel, er ist ein Mythos. Wohl kaum eine andere Tour vereint die Gegensätze Liebreiz und Härte so sehr, wie die „Tremalzo 4“-Route von Elmar Moser. Alles ist dabei, was Biken so großartig macht. Anstiege, Rastgelegenheiten, Trail-Abfahrten, Irrsinns-Panorama und, und, und. Der grobe Verlauf ist über all die Jahre gleich geblieben. Auch die Eckdaten haben sich nicht verändert: 56 Kilometer und 2276 Höhenmeter. Dennoch gibt es ein paar kleine Dinge, die sich gegenüber der Moser Guide-Variante inzwischen verändert haben.

Perfekter Startpunkt einer Tremalzo-Tour: Das BIKE-Festival im Herzen von Riva.

Auch wenn keine Festival-Zeit ist: Die Hafenpromenade von Riva ist der ideale Ausgangspunkt für die Tour zum Tremalzo. Tobias Klöpf (re.), Jonas Otto sowie Anke und Paulina Ernst werfen einen letzten Blick auf die Karte.

Immer wieder beeindruckend: Die Ponale-Straße, die vielleicht längste Terrasse am Gardasee. Nach einem Erdrutsch im Jahr 2000 war sie lange gesperrt. Die Zufahrt zum Tremalzo war damit abgeschnitten. Heute präsentiert sich die Straße als ausgebauter Trail. An Festivaltagen ist hier die Hölle los.

Die alte Ponale-Straße, die sich von Riva aus ins Bergdort Pregásina windet, war Anfang der Neunziger noch aspaltiert, allerdings auch schon da für den Autoverkehr gesperrt. Nach einem Bergrutsch, der die beliebte Straße auf Jahre unpassierbar machte, zeigt sie sich heute völlig neu gestaltet. Auf geschottertem Trail geht es im wilden Zickzack und durch Tunnels wie auf einer Terrasse hoch. Der Blick auf den Gardasee ist immer bestmöglich. Die neue, im Stil eines Berliner Szeneclubs betriebene Panorama-Bar (Cocktail-Karte, perlende Chill out-Beats, Hipster-Mobiliar) am Abzweig Pregásina/Ledrosee lassen Tremalzo-Ambitionisten am besten links liegen. Später, bei der Rückfahrt, kommt man schließlich wieder hier vorbei. Und da empfiehlt sich die Bar dann bestens für den finalen Absacker.

Im Bergdorf Pregásina dagegen sollte man kurz rasten. Knapp 600 Höhenmeter haben die Beine schon leicht mürbe gemacht. Und damit die noch folgenden Höhenmeter nicht zum Desaster werden empfiehlt es sich, Flüssigkeits- und Kohlehydratspeicher aufzufüllen. Entweder im Hotel „Rosalpino“ kurz unterhalb des Dorfes, oder ganz klassisch im Hotel Panorama, dem unangefochteten Biker-Hotspot am Gardasee. Und da sitzen sie auch schon. Massen von Bikern. Die erschöpften Beine lässig von sich gestreckt. So lümmeln sie da und sehen glücklich aus. Küchenchefin Dolores Toniatti hat alle Hände voll zu tun, um die hungrige Meute satt zu bekommen. Eine Apfelschorle, ein Cappuccino, eventuell ein Teller Spaghetti. Dann Flaschen auffüllen am Dorfbrunnen. Und weiter geht es. Raus aus dem Trubel. Rein in die Einsamkeit. Die meisten, die sich die Ponale-Straße hinaufwinden, fahren nach dem Pregásina-Stopp wieder zurück. Die steilen Rampen zum Malga Palaer würde ohnehin nicht jeder schaffen. Teilweise 20 Prozent steil bäumt sich der Weg vor dem Vorderrad auf. Kurzes Innehalten am Gedenkstein, der an den ersten Test des BIKE Magazins 1989 erinnert. Dann muss man sich am Malga Palaer entscheiden. Entweder rechts an der Hütte vorbei und den technischen Trail in Richtung Passo Rocchetta hinauf. Oder links an der Hütte vorbei und den steilen, verblockten Pfad hoch schieben, was kürzer ist, aber auch eine ziemliche Plackerei. Der Blick vom Passo Rocchetta auf den Gardasee, der 1100 Meter weiter unten funkelt, wird einen umhauen, egal von welcher Seite man kommt. Dieses Zwischenplateau alleine ist schon jede Mühe wert.

In Pregásina empfielt es sich aufzutanken. Die Passage hin zum Passo Nota ist zäh und erfordert einige Körper. Das Hotel Rosalpina zwei Kehren unterhalb von Pregásina ist Biker-freundlich und bietet leckere Stärkungen.

Das Hotel Panorama in Pregásina ist seit jeher der Biker-Hotspot schlechthin. Die Sonnenterrasse ist immer proppevoll. Küchenchefin Dolores Toniatti (li.) weiß, was Biker lieben. Ihre Spaghetti aglio e olio sind absolute Spitzenklasse und machen selbst die müdesten Wagen wieder munter. An Tagen wie beim Festival hilft Schwester Michaela im Service, damit keiner lange warten muss.

Vor allem im Frühjahr kann das Wetter am Gardasee schnell umschlagen. Zwsichen dem Passo Rocchetta und dem Passa Nota gibt es zwei Schutzhütten für den Fall der Fälle. Stefan Marugg wartet eine Husche Schneeregen ab.

Die nun folgende, teils ausgesetzte Traverse entlang der Bergflanke war früher die Grenzlinie zwischen Österreich und Italien. Ein spektakulärer Abschnitt ohne viele Höhenmeter. Und nun wird es auch langsam wieder Zeit für eine Rast. Entweder in der Selbstversorgerhütte kurz vor dem Abzweig zum Ledrosee, wo gegen eine Spende in die Kasse des Vertrauens Wasser, Bier, Wein oder Kaffee zur Auswahl stehen. Oder in der bewirtschafteten Hütte am Passo Nota, deren Hüttenwirt die Auffahrt mit Granathülsen und Raketenwerfern dekoriert hat – in Gedenken an die Frontlinie, die hier einst verlief. Drinnen ist es außerordentlich behaglich. An kühlen Tagen knistert der Kamin. An warmen Tagen chillt man auf der Sonnenterrasse. Doch Achtung! Nicht allzu lange abhängen. Denn direkt am Fuße der Hütte beginnt die sagenumwobene Tremalzo-Straße. Ein neun Kilometer langer Schotterstrudel, der sich nach oben hin massiv versprödet. Kurbelt man unten noch sanften Trittes durch die Kehren, so ist im oberen Teil sogar stellenweise gute Fahrtechnik gefragt. Tiefer Schotter, Kanten und lose Steine saugen die letzten Kraftatome aus den Beinen. Irre, dass hier bis vor ein paar Jahren noch Autos fahren durften, was natürlich oft im Drama endete. Da, endlich, der Tunnel! Leider nicht der mythenumranke. Der kommt erst ein paar Kehren weiter oben. Wie aus dem Nichts taucht er plötzlich vor einem auf. Was für ein Moment! Ein letzter, kurzer Blick auf die Tremalzo-Südflanke. Dann ab durch das kalte, finstere Loch und die Nordseite bestaunt. In der Ferne: Schneegepuderte Alpengiganten. Drei Kehren weiter unten: Die Tremalzo-Hütte. Ein Nudelstopp ist quasi Pflicht: Wirt Marco Faustini und sein Hund „Blond“ begrüßen jeden Biker überschwänglich wie einen engen, lange nicht gesehenen Familienangehörigen.

Die Selbstversorgerhütte kurz vor dem Passo Nota ist so gut ausgestattet, dass man darin auch übernachten kann. Kamin, Herd, Waschbecken, Schlafplatz, Getränke – alles ist vorhanden. Ein Päckchen Rotwein nimmt sich Reporter Henri Lesewitz stets im Rucksack für den Abend mit, um die Tour noch einmal in Gedanken Revue passieren zu lassen.

Kurzer Zwischenstopp: Das Cube Action Team um Enduro-Ass André Wagenknecht (rechts) kommt vom Pass und turnt vor der Weiterfahrt nach Riva ein bisschen auf dem Flak-Geschütz am Passo Nota rum. Der Wirt der Hütte hat das Grundstück mit ollen Kriesgzeug dekoriert – in Erinnerung an die Frontlinie zwischen Italien und Österreich, die im ersten Weltkrieg genau hier verlief.

Die Beine sind schon gemästet mit Höhenmetern, aber erst an diesem Schild geht es so richtig los. Die heilige Schotterstraße zum Tremalzo. Neun Kilometer lang und stellenweise richtig kraftraubend. Aber das Panorama! Herrlich!

Die Bedingungen in den Schotterkehren sind immer anders. Mal drückt die Sonne. Mal scheucht kalter Wind blickdichte Wolkenfetzen über die Bergflanke. Sogar Schnee ist im Frühjahr nicht ungewöhnlich. Also immer passende Sachen dabei haben!

"Das Licht am Ende des Tunnels stirbt nie", so hat Elmar Moser unter das Tremalzo-Bild in seinem Gardasee-Guide geschrieben. Was für wahre Worte!

„Die Mountainbike-Technik und das ganze Drumherum haben sich extrem verändert. Doch das Erlebnis, dass man bei einer Tremalzo-Tour hat, ist noch exakt dasselbe, wie früher“, so Michael Veith, der Anfang der Neunziger zum ersten Mal den Tremalzo erklomm.

Die Tremalzo-Hütte ist eine Aufpeppel-Station für mürbe Biker. Wirt Marco Faustini und Hund Blond freuen sich über jeden Gast.

Nun folgt die Abfahrt, allerdings nicht ohne die Beine zwischendurch weiter mit Höhenmetern zu mästen. Von der Hütte aus folgt man zunächst der Asphaltstraße etwa zwei Kilometer weit bis zum „Garage Tremalzo“ auf der rechten Seite. Dort nach rechts abbiegen und dem Schotterweg bergauf folgen, bis schließlich die eigentliche Abfahrt beginnt. Nun muss man sich entscheiden. Entweder rechts rum direkt zum Ledrosee. Oder an der Gabelung links halten und dem Trail Richtung Tiarno folgen. Der Trail ist prima zu fahren (besonders mit einem Fullsuspension-Bike) und geht weiter unten in eine ruppige Schotterpiste über, was aber auch für Biker ohne Profi-Fahrtechnik gut machbar ist. Wer diese Variante wählt, folgt im Tal dem Radweg zum Ledrosee. Wer die direkte Variante zum Ledrosee wählt, hält sich unten angekommen nach rechts am Seeufer entlang. Dann das große Finale: Vom Ledrosee auf die Ponale-Straße und zurück nach Riva. Aber – ganz wichtig – dabei den finalen Absacker in der Panorama-Bar nicht vergessen. Erfrischungsdrink, blutdrucksenkende Beats, unverbauter Blick auf das Monte Baldo-Massiv, das in warmes Abendlicht getaucht ist. Und das alles mit dem wohligen Kribbeln der Erschöpfung in den Beinen. Hätte es diese Bar damals beim ersten BIKE Festival schon gegeben, wäre das sicher mein magischer Moment Nummer vier gewesen. Ein Wahnsinn, was man mit einem Mountainbike an einem einzigen Tag alles erleben kann. Keine Ahnung, wie oft ich die Tremalzo-Tour schon gefahren bin. Aber diese Fülle an Liebreiz kann ich noch immer kaum fassen.


Die ausführliche Tremalzo-Reportage lesen Sie in BIKE 7/2017 – ab 6. Juni am Kiosk. Die komplette Ausgabe können Sie auch in der BIKE-App (iTunes und Google Play) lesen oder im DK-Shop bestellen:


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BIKE-Reporter am Gipfel der Glückseligkeit: Der Tremalzo ist und bleibt sein Lieblingspass.

Ideal für den finalen Absacker: Die Chill Out-Bar mit Hipster-Touch auf der Ponale-Straße.

Themen: BIKE 7/2017Bike-TourGardaseeLegendePassPasso NotaPregasina-StraßeTremalzo


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