Der Mont Fallère ist der Hausberg der Valdostaner. Um ihn herum türmen sich die Eckpfeiler der Westalpen: Mont Blanc, Monte Rosa, Gran Combin und Gran Paradiso. Wer den Fallère in zwei Tagen umrundet, gerät mächtig ins Schwitzen und gleichzeitig in einen wahren Abfahrtsrausch.

  • Immer wieder erstaunlich: Gerade in der hochalpinen Kulisse sind die Trails meist flowig. Erst später, wenn der Trail in den Wald eintaucht, ist Fahrkönnen gefragt.
  • Punta Chaligne (2608 m): Vom höchsten Punkt der Mont-Fallère-Umrundung geht es bis nach Aosta hinunter nur noch bergab. Ein Rausch mit fast 2000 Höhenmetern.
  • Das Aostatal ist eine autonome Region und gehört nicht zum Piemont. Darauf sind die Valdostaner sehr stolz. So wie auf ihre Trails, die zu den längsten der Alpen gehören.
  • Auf dem Dach der Alpen läuft das so: Die Trails entlang der Gebirgskämme sind sensationell flowig. 
  • Bergauf muss man die letzten Höhenmeter dagegen oft tragen.
  • Die Abfahrt zurück ins Aostatal ist scheinbar unendlich lang. Hier wechselt der Trail den Untergrund so oft wie die Richtung.
  • Valdostaner bei der Arbeit: Guide Bubba zeigt uns, wo wir auf seinen Lieblings-Trail treffen.  
  • Am Col Citrin wundern sich die Bergziegen über den seltenen Besuch.  
  • Die Trails im Wald sind oft verblockt. Erst am Ende laufen sie sanft aus.
  • Ein Käser im Rifugio Chaligne bei der Frühschicht.