Einfach los, ohne Plan – das ist sein Konzept. Die Internet- Community sollte Stefan "Alpenzorro" Stuntz diesmal von zu Hause aus durch die Abruzzen lotsen. Leider kennt sich dort im tiefsten Italien kaum jemand aus.

  • Tagebucheintrag: "Nach fünf Tagen die höchsten Gipfel um den Gran Sasso (2912 m) erreicht. Leider zucken neben den Grat-Trails stundenlang Gewitterblitze."
  • Kurzer Nachmittagsbilligflug mit Air Dolomiti von München nach Perugia. Ach ja: Das Bike fliegt umsonst mit und muss nicht mal verpackt werden.
  • Ein Hund als spontaner Begleiter: die steilen Wiesenhänge am Monte Banditello hoch und auf der anderen Talseite wieder runter. Dort muss ihn sein Herrchen später abholen.
  • Jeden Morgen: erst mal lecker Frühstück und dabei die Mitleser daheim in ihren Bürostühlen neidisch machen. 
  • Selbstversorgerhütte Capanna Ghezzi mit Freiluftbadewanne. 
  • Auf einem S1-Trail vom Monte Porche weiter nach Ussita. In diesem Ort gibt es sogar ein kleines Trail-Zentrum mit gebauten Downhill-Strecken und Seilbahnen.
  • Idyllischer Schlafplatz unterm Castello von Revere. Lesen bis das Licht ausgeht.
  • Pescasseroli ist eines von vielen bildhübschen Dörfern in den Abruzzen. Das Zimmer mit Frühstück gibt es schon für 25 Euro.
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  • Der Supertrail vom Rifugio Abruzzi nach Pietracamela hinunter hat leider auch seine Schattenseiten. In den Wäldern sieht es hier öfter so aus. 
  • Am Ende der Abfahrt vom Monte Sibilla ins Val Tenna wartet die L’Orrida Gola del Infernaccio, eine teuflisch schöne Schlucht.
  • Grat am Monte Sibilla. Erst eine Piste, dann ein Pfad am Grat entlang. Bergab ist erst kaum eine Spur zu sehen, aber der GPS-Track hat Recht: 1000 Höhenmeter Trail-Abfahrt!
  • Nicht oft befahrener Supertrail von der Forca Viola hinab ins Valle del Lago di Pilato. Die Italiener geben ihre Trail-Highlightsin den OSM-Karten gern an Nachfahrer weiter.