Die italienische Hafenstadt Triest liegt hautnah an der slowenischen Grenze. Während um den Küstenstreifen schon immer viel gestritten wurde, blieb die Natur im Hinterland nahezu unberührt. Nur ein paar Trails sorgen für einen herrlich fließenden Übergang.

  • Nur ein paar Pedalumdrehungen hinter der Stadt wellen sich bis zu 1000 Meter hohe Berge. Man folgt den Trails ins Hinterland und überquert fast unbemerkt die Grenze nach Slowenien. 
  • Auf der alten Bahnstrecke raus aus der Stadt zum Val Rosandra und weiter nach Slowenien. 
  • Die Übergänge von Natur-Trail bis leicht mit Schaufel modelliert sind fließend. 
  • Ob diese Konstruktion hält? 
  • Flow-Trails um Triest
  • Im Frühjahr ist die Adria zum Baden noch ein bisschen frisch, aber das Strandbierchen in Izola ist schon möglich. 
  • In den Triester Buffets steht das Schwein von Kopf bis Fuß auf dem Speiseplan. Die Idee stammt noch aus Habsburger Zeiten. Der Kellner hobelt keinen Parmesan, sondern Tränen-in-die-Augen-treibenden Kren.
  • Dort, wo in Italien Autos gewaschen werden, darf man auch sein Bike dampfstrahlen. Die slowenischen Trails sind nämlich zum Teil sehr lehmig.
  • Bed and Breakfast nur wenige Fahrminuten von Triests Großstadtzentrum entfernt. Der Wirt ist selbst begeisterter Biker.
  • Italien, möchte man meinen, doch der Campanile ist das Wahrzeichen des slowenischen Küstenortes Piran.