Italien

Italien: Comer See

Marco Toniolo am 27.08.2007

Der Comer See liegt zwischen Gardasee und Lago Maggiore, direkt vor den Toren Mailands. Im Sommer ist er das Feriendomizil der Städter. Ansonsten ein stilles Wasser mit Top Bike-Qualitäten. (BIKE 6/2007 – Teil 3 der Seen-Serie)

Wir stehen oberhalb von Varenna, am Ostufer des östlichen Armes des Comer Sees. Der „Sentiero del Viandante“ ist ein uralter Pfad, den früher die Reisenden zwischen der Po-Ebene und dem Veltlin nutzten. Von unserem Aussichtspunkt am Kamm können wir die Gabelung des Sees deutlich erkennen. Die Dächer von Bellagio drängen sich an der Spitze des Landkeils, der den drittgrößten See Italiens im Süden in zwei Teile schneidet. 170 Kilometer Uferlinie umspannen den See und Berge staffeln sich in alle Himmelsrichtungen – dieses Revier muss ein Paradies für Mountainbiker sein, könnte man meinen. Doch bisher ist der „Lario“ – wie der Comer See früher genannt wurde – ein weißer Fleck auf der Biker-Landkarte. Jedenfalls gibt es noch immer kein nennenswertes Tourenbuch von dem Gebiet.

Diese Kurzinfos finden Sie im gratis PDF-Download:
1. Ortanella (26 km | 1270 hm | Schwierigkeitesgrad 4)
2. Monte Muddio (34 km | 1600 hm | Schwierigkeitsgrad 3)
3. Collico (38 km | 1700 hm | Schwierigkeitsgrad 4)
(Max. Schwierigkeitsgrad 6)

Marco Toniolo am 27.08.2007
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