Vier große Mountainbike-Gebiete: Lagorai, Brenta, Garda und Alpe Cimbra – traumhafte Impressionen aus dem Trentino

  • Eine Gruppe Mountainbiker steht am Col Rodella und blickt hinüber zum Sellapass und in die Sellagruppe, die man mit dem Bike auf der berühmten Sellaronda umrundet.
  • Das große BIKE-Special Trentino zeigt Ihnen die schönsten Flecken der Regionen Brenta, Lagorai, Garda und Alpe Cimbre.
  • Zackiger Aufstieg im Val di Fassa direkt unterhalb des Sassolungo, dem Langkofel.
  • Kontrastreich: unterwegs im grünen Val Rendena. Mit Blick zur grauweißen Brenta-Gruppe.
  • Cruisen unterhalb des Monte Peller, danach geht’s rasant bergab ins Val di Sole.  
  • Von der Paganella sieht man zur Brenta über den türkisleuchtenden Molveno-See.
  • Nach dem Aufstieg von Campiglio geht’s durch baumlose Hochalmen.
  • Das Panorama lässt die Anstrengungen des Aufstieges vergessen: am Passo Valles, am Fuße der schroffen Pala-Gruppe.
  • Berauschende Aussichten im Val di Fassa, am Sassolungo.
  • Die Königin der Dolomiten: die immerweiße Marmolada, hier vom Passo Sella gesehen.
  • Cruisen oberhalb von Cermis, im Hintergrund die Pala-Gruppe.
  • Schöner fliegen im Park Belvedere vor dem Sella-Stock.
  • Auf dem Kamm des Cima di Vezzena: Blick zur Brenta und ins Valsugana, wo sich die Zwillingsseen Lago di Levico und Lago di Caldonazo aneinanderschmiegen.
  • Panorama-Balkon bei Tempesta, auf dem langen Anstieg zum Altissimo hinauf.
  • Nahe Tempesta: Der Hammerblick auf den Gardasee entlohnt für entbehrungsreiche 2000 Aufstiegshöhenmeter auf dem Weg zum Monte Altissimo.
  • Ponale-Straße: Minimaler Steigungsgrad und dabei immer freie Sicht auf den See bis nach Pregasina.
  • Um den grünen Ledrosee warten schnucklige Trails.
  • Auf dem Weg zum Monte Bondone oberhalb des Valle dei Laghi.
  • Dem Lago einfach mal den Rücken kehren. Über die Flanke des Altissimo dreht man eine weite Schleife Richtung Trento.
  • Die "Bear Trails"-Tour in der Paganella eröffnet Enduro-Bikern 4000 Tiefenmeter bei nur 1000 Höhenmetern im Uphill – Liften sei Dank. Die stramme Tagestour geht über 59 km.
  • Vor dem Krieg gehörte die Region Alpe Cimbre zu Österreich-Ungarn. Noch zu Friedenszeiten haben die Kaiserjäger die unzähligen Forts auf der Hochebene errichtet. Viele sind heute nur noch Ruinen (Foto), das Fort Belvedere beherbert heute ein Museum.
  • Eine Gipfel-Statue aus Original-Granatsplittern am Monte Cengio.
  • Abends oder im Herbst ist die Stimmung auf dem Altopiano am schönsten.
  • Das Altopiano war wegen seiner steilen Abbrüche eine strategisch wichtige Bastion im Ersten Weltkrieg.
  • Die Hochebenen sind alles andere als eben oder flach. Auf den Militärstraßen geht es ständig bergauf und bergab.
  • Oberhalb von Val di Non unter dem Monte Peller
  • Es sind auch noch Teilabschnitte des Original-Kaiserjägerwegs erhalten. Die sind im oberen Bereich deutlich ruppiger als die asphaltierte Straße.
  • Der Kaiserjägerweg aus dem Valsugana auf die Hochebenen von Folgaria, Lavarone und Luserna.
  • Zwei Biker rollen nach einer langen Tour gemütlich hinab nach Cavalese im Val di Fiemme.
  • Ein beliebter Einkehrpunkt für Biker: die Malga Clesera unter dem Monte Peler auf 1889 m.