• Der Gebirgsstock des Vercors ist etwa so groß wie das Karwendel, nur türmt sich diese Felsbastion in den Westalpen, vor den Toren von Grenoble. Dort, wo bereits mediterrane Luft anbrandet, mit einem Hauch Lavendel.
  • Panoramaweg durch die Crêtes de la Molière. Er führt am Ende zum fünf Kilometer langen Abfahrts-Trail nach Autrans hinunter (Tour 3).
  • Die Hauts Plateaux um die Cabane de Pré Peyret erinnern landschaftlich schon stark an Kanada (Tour 1).
  • So einfach die Unterkünfte auch sind – das Essen wird hier immer köstlich zubereitet.
  • Eine Spezialität ist der Bleu du Vercors-Sassenage, ein ursprünglich von Mönchen hergestellter Blauschimmelkäse.
  • Die Trails in den Les-Coulmes-Wäldern bei Rencurel changieren zwischen sanftem Waldboden und sehr ruppigem Fels-Wurzel-Gemisch (Tour 2).
  • Entspannung im Hotpot der Gîte Arcanson.
  • Tragen wird mit Blick übers Val d’Isère belohnt (Tour 3).
  • Ende Gelände – Das ganze Vercors-Gebirge steht in der Landschaft wie eine Bastion aus Fels. Es bricht an seinen Rändern abrupt ab.
  • Das perfekte Versteck sei das Vercors-Gebirge, das dachten die Widerstandskämpfer im Krieg. Doch es gab leider viele Tote.
  • 2341 Meter hoch: Der Vercors gehört zu den Französischen Voralpen. Die Westalpen-Riesen türmen sich erst dahinter. Doch dafür blickt man von hier aus über erste Lavendelfelder der Provence.