• Sie kommen aus aller Welt, verweigern sich moderner Technik und kantenloser Flowtrails. Die Bike-Hippies von La Grave haben sich mitten in den Französischen Alpen ihre eigene Freeride-Welt geschaffen. Abenteurer Harald Philipp hat die Kommune am Fuße der La Meije besucht.
  • Harald Philipp liebt in La Grave das Gesamtpaket.
  • Die Haute-Alpes bieten viel kreativen Raum für weitere 1000-Höhenmeter-Abfahrten.
  • In einer kurzen Gewitterpause erzählt „Downhill-Ritter“ Ross Turner (69), warum La Grave für ihn die Vorstufe zum Paradies ist.
  • Ptor mit seinem Downhill-Oldtimer: „Das Erlebnis zählt, nicht die Show, nicht das Material.“
  • Ein umgebauter Schäferwagen bietet am 2000 Meter hoch gelegenen Lac du Poutet Kaffee an. Ein Treffpunkt für Berg-Freaks aus aller Welt.
  • Ptor beim Ernten des selbst angebauten Knoblauchs. Lieber nackter Hippie, als hektischer Handy-Zombie in der Stadt, sagt der Kanadier.
  • Kurzes Flachstück am Lac du Pontet, dann geht’s mit geschulterten Bikes weiter hoch Richtung L’Aiguillon-Gipfel.
  • Bruno, Harald und Cyril beim Bike-Bergsteigen. Sechs Trail-Abfahrten haben die Locals bereits „fahrbar“ geschaufelt. „Weichgespülte“ Flowtrails darf man aber nicht erwarten.
  • Bruno und Harald unter den Gletschern der La Meije.
  • Ross Turner aus England dozierte einst an der Sheffield University. Seinen sportlichen Lebensabend verbringt er nun mit umgebautem Downhillbike in einem Ein-Zimmer- Apartment in La Grave.
  • Bruno aus Nizza verkauft Bike-Teile. Doch auf seiner Terrasse treffen sich alle zum Kaffee.
  • Bike-Bergsteiger Harald Philipp konnte sein Glück an der La Meije kaum fassen: Solch ein Spirit entsteht nur, wenn jeder seine Natur-, Berg- und Bike-Verrücktheit so kultiviert wie hier in La Grave.
  • La Grave - legendär und traumhaft schön...