• Tour de France und Megavalanche – den französischen Bergort Alpe d’Huez verbinden Radsportler mit Mythos und Schmerz. „Warum die schier endlosen Trails nicht einfach mal ohne den Rummel genießen?“, dachte sich Fotograf Dan Milner – und litt am Ende doch.
  • Das wohl krasseste Enduro-Event der Welt: die Megavalanche vom 3300 Meter hohen Pic Blanc hinunter.
  • Ikm November sind die Tage auch kürzer und die Temperaturen frostig.
  • Erst nach knapp 400 Höhenmetern Tragen und Schieben fließt wieder warmes Blut in den Adern.
  • Die kalte Nacht auf dem Parkplatz des Col de Sarenne war für Abenteurer Dan Milner eine seiner härtesten.
  • Col de Sarenne
  • Bretthart gefrorene Schneefelder am Col du Couard: eine der heftigsten Erfahrungen meines Lebens.
  • Wir hätten das Schild zu Beginn der Traverse ernst nehmen sollen: „Steep dangerous Zone! Do not attempt in bad weather!“ Aber das Wetter war gut, und nach einer halben Stunde adrenalinhaltigen Aufstiegs war klar: Umdrehen ist keine Option. Bergab wäre die Passage noch viel gefährlicher.
  • Und immer wieder geht die Sonne auf...
  • Zwei Pässe, zwei Welten: Auf der Abfahrt vom Croix de Cassini (im Foto) staubten die Trails noch.
  • Der zweite Tag, hinter dem Col du Couard, entpuppte sich dagegen als Arktis-Expedition. Allein fünf Stunden brauchten wir zum Trail-Einstieg auf 2700 Metern Höhe. Die 2000 Tiefenmeter-Abfahrt mit Laubgeraschel entschädigte aber für alle Strapazen.