• Abfahrt durchs Blumenmeer. Die Pfade sind bröselig trocken und damit immer ein bisschen rutschig.
  • Sobald die Trails in den Wald eintauchen, geht's wurzelmäßig zur Sache.
  • Auf der Südwest-Seite Madeiras scheint meistens die Sonne.  
  • Madeira bedeutet auf portugiesisch in etwa „Holz“ und nicht etwa „Blume“.
  • Vom Norden her schwappen die Passatwolken über die Gipfel.
  • „Gelbe Monster“ sagen die Insulaner zu den hübschen Ginsterbüschen. Wir nennen sie später auch Reifenmörder.
  • Für die Wanderer wurden sogar Stufen in die Gipfelpfade geklopft.
  • Abends sind die Naturschauspiele am schönsten.
  • Als ob der Vulkan noch am Brodeln wäre.
  • Im Gegensatz zu deutschen Wäldern ganz schön viel Licht!
  • Klimawechsel auf Eukalyptus-Baumhöhe: Es wird feucht und ziemlich steil.
  • Noch fünf Minuten, dann ist das Licht AUS!
  • Unterwegs in Gipfelregionen: Der höchste Punkt der Insel liegt auf 1862 Meter Höhe (Pico Ruivo).
  • Geschicklichkeitsparcours: Linie finden zwischen Ginster, Vulkangestein und Abgrund. Alles nicht gut für die Reifen...
  • Steil, feucht und ziemlich rutschig. Ein Sturz bedeutet meist: Köpper nach vorne.
  • Reizüberflutung bei der Gemüsehändlerin.