Projekt Nordlicht: Schwedens größter Bikepark Projekt Nordlicht: Schwedens größter Bikepark Projekt Nordlicht: Schwedens größter Bikepark

Schweden: Zu Besuch im Bikepark Åre

Projekt Nordlicht: Schwedens größter Bikepark

  • Mattias Fredriksson
 • Publiziert vor 3 Monaten

Als Bike-Fotograf Mattias Fredriksson seine schwedische Heimat besucht, kann er kaum glauben, wie sich der Sport an seinem Hausberg Åreskutan entwickelt hat.

Herrlich, wie die Reifen auf dem Granitfelsen kleben. Ich hatte schon fast vergessen, wie gut sich das anfühlt. Selbst in diesem steilen Gefälle – da rutscht nichts. Es dauert zwar ein paar hektische Bremsmanöver, bis ich mich entspannen kann, doch dann durchströmt mich wieder diese wohlige Sicherheit. Vielleicht sind es auch Heimatgefühle. Jetzt kann ich auch meinem Kumpel Janne Tjärnström hinterherjagen. Von einer Felsplatte zur nächsten. Nur im staubigen Geröll dazwischen bremst man besser nicht. Aus leidvoller Erfahrung weiß ich: Im Falle eines Schleudersturzes kommt man auch erst wieder auf einer der Felsplatten zum Stillstand. Mit dem Unterschied, dass sich der glatte Granitstein auf der Haut anfühlt wie eine Käsereibe. Aus diesem Grund gilt es auch, die losen, apfelgroßen Steine reaktionsschnell zu umschiffen, die durch beherzte Fahrmanöver immer mal wieder auf die Felsplatten kullern. Als wir die erste Steilpassage hinter uns gelassen haben und in eine Flachpassage hineinrollen, muss ich kurz den Anker werfen. Meine Arme zittern bereits vom Bremsen. Janne lacht.

„Willkommen zu Hause, mein Freund! Das ist schon was anderes als die gefegten Wald-Trails in Kanada, was?“ Seit ich vor drei Jahren nach British Columbia umgezogen bin, habe ich meine alten Hometrails in Åre nicht mehr besucht. Und, ja, ich gebe zu: Ich hatte vergessen, dass „Flow“ in Schweden eine andere Bedeutung hat. Während sich meine Arme spürbar erholen, schweift unser Blick vom 1420 Meter hohen Åreskutan über die Dächer von Åre und die sich weit in den Horizont staffelnden Hügelketten. Nur gen Westen türmen sich noch höhere Berge. Einige davon gehören schon zu Norwegen. Der Fluss Indalsälven wälzt sich unten durchs Tal und sieht dabei schon fast wie ein Fjord aus. Dass wir aus dieser Mittelgebirgshöhe überhaupt so weit schauen können, haben wir der panoramafreundlichen, niedrigen Baumgrenze am 63. Breitengrad zu verdanken. Dafür bekommt man es hier eben auch schneller mit hochalpinen Trails zu tun.

Mattias Fredriksson Am 63. Breitengrad liegt die Baumgrenze tiefer. Hochalpines Gelände mit Fernsicht beginnt hier schon ab 1000 Metern Höhe.

Doch Åre beherbergt den größten Bikepark Schwedens. Nicht alle Abfahrten sind so grob-schwarz wie die von der Gipfelstation. Als wir in den Wald eintauchen, biegt Janne mir zuliebe immer mal wieder auf den Easy-Rider-Flowtrail ab. Dessen kurvige vier Kilometer sind mit Anliegern, Sprüngen und Wellen möbliert, die auch Einsteigern Spaß machen. Oder verweichlichten Heimkehrern, die vom Natur-Trail Hällrajd bereits Krämpfe in den Bremsfingern haben. Janne hat das Problem natürlich nicht. In den 20 Jahren, die ich hier in Åre gelebt habe, zählte er schon immer zu den besten Bikern der Stadt. Daran scheint sich nichts geändert zu haben, auch wenn er sich heute, mit 56 Jahren, noch mehr um die Gestaltung des Bikeparks kümmert. Und zwar immer noch mit der Schaufel, wie die Schwielen an seinen großen Händen verraten.

Es gibt nicht viele Städte in Europa, in denen der Bike-Sport so verwurzelt ist wie in Schwedens einziger Bergstadt Åre. Seit Mitte der 90er-Jahre dürfen Biker hier bereits in den Lift steigen. Das hat aus dem einzigen Epizentrum für Skifahrer inzwischen längst ein gut besuchtes Ganzjahresrevier gemacht. Klar wurden auch hier die ersten Downhiller eher belächelt, erzählt Janne. Als passionierte Locals im Mai 1996 den ersten Worldcup hierher holten, hatte es zuvor so massiv geschneit, dass die Strecke vor dem Rennen erst freigeschaufelt werden musste. Damals standen die Zuschauer mit Ski an der Strecke. Doch die UCI war allein von der Organisation so begeistert, dass drei Jahre später auch die Weltmeisterschaften in Åre ausgetragen wurden. Mit 25000 Zuschauern, die zum Teil sogar aus Brasilien angereist waren. Seither wird der Bike-Sport ernst genommen in Schweden, und Jannes Organisation erhielt den Auftrag, Trails für die breite Masse zu schaufeln.

Bikepark Schweden

13 Bilder

„Fünf Jahre hat es dann noch mal gedauert, bis wir alle Genehmigungen für die Strecken zusammenhatten“, erinnert sich Janne und stöhnt dabei, als könne er selbst kaum glauben, dass er sich das angetan hat. Doch es schwingt auch ein gutes Pfund Stolz in seiner Stimme mit, weil er weiß, dass sein Gesamtwerk mittlerweile zu den Weltklasse-Destinationen zählt: 35 Kilometer Abfahrts-Trails, 40 Kilometer Trail-Runden und 5 Lifte gehören allein zum Bikepark Åre. Drumherum warten noch mal 100 Kilometer ausgeschilderte, teils modellierte Trail-Routen für Selbstpedalierer. Ein Angebot, das mit Whistler durchaus vergleichbar ist und das extrem gut angenommen wird. So gut, dass sogar die großen Skihotels den Sommer über nicht mehr schließen.

Am nächsten Tag stößt Hanna Ovin zu uns. Auch so eine Outdoor-Ikone von Åre. Sie zog einst nach ihrer Karriere als Skirennfahrerin und Freeskierin nach Åre, um ihr Geld als Skischuh-Spezialistin in einem der großen Sportshops zu verdienen. Doch dann nahmen Freunde sie im Frühling mit auf eine Bike-Tour, und so blieb sie auch den Sommer über. „Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick!“, lacht Hanna. Und Hanna lacht viel, während wir den ersten Anstieg heute selbst hochkurbeln. Ich ahne, dass ich mich anstrengen muss, wenn ich an den beiden Locals dranbleiben will. Im Gegensatz zu mir kennen sie den neu angelegten Uphilltrail namens Husbergsleden natürlich schon wie ihre Westentasche. Obwohl sich der frisch geshapte Waldboden an einigen Stellen noch nicht mal gesetzt hat und die Reifen in den steileren Passagen nicht so recht greifen wollen. Doch kaum haben wir die letzten Bäume hinter uns gelassen, wird der Hang flacher, und das Wegband windet sich endlich in ruhigen, weiten Kehren den Berg hinauf. Ohne meinen klopfenden Puls im Ohr, kann ich Hanna auch wieder besser verstehen. Sie liebt das ständig changierende Licht im Sommer. Das mache jede Bike-Tour einzigartig für sie. Das Skifahren sei zwar immer noch ihre größte Leidenschaft, aber wenn es um Natur- und Landschaftserlebnis gehe, sei der Bike-Sport nicht zu toppen. Da kann ich ihr nur beipflichten. Die kaum untergehende Sonne im Sommer und das lange tief stehende Licht haben auch mich damals zum Fotografieren inspiriert.

Nach einer halben Stunde etwa fädelt der neu angelegte Trail in eine spürbar ältere Spur ein. Auf dem festen Boden rollt es sich gleich viel besser. Es dauert auch gar nicht lange, da steuern wir direkt auf die Überreste einer alten Halfpipe zu, dann passieren wir schlafende Schneekanonen, verrammelte Lifthäuschen und nutzlose Pistenbeschilderungen. Wir cruisen also mitten durchs Herz der Skiarena. „Åre wird immer eine Ski-Destination bleiben“, erklärt Janne. „Aber inzwischen ist der Ort eigentlich fast bekannter als Schwedens Mountainbike-Hauptstadt.“

Mattias Fredriksson Ende August muss man in diesen Breitengraden normalerweise mit Herbsttiefs rechnen. Wir hatten zwei Wochen Hochsommer.

Es sind die letzten Augusttage, die ich für meinen zweiwöchigen Heimaturlaub gewählt habe. Das hätte auch ganz schön in die Hose gehen können. Denn zu dieser Jahreszeit fegen normalerweise bereits die ersten Herbststürme über die Berge von Jämtland. Dann macht das Biken zwar trotzdem noch Spaß, aber gerade für die Trails im Wald hätte man dann noch ganz andere Fahrtechnik-Skills auspacken müssen. Aber ich habe großes Glück: Ein fettes Hoch parkt derzeit über Skandinavien, die Trails sind trocken, und ich kann jeden Tag im Sattel sitzen. Dabei entdecke ich meine alte Heimat völlig neu. Während der 20 Jahre, die ich hier gewohnt habe, war ich praktisch jeden Tag in den Bergen unterwegs. Gab es einen neuen Trail, hat man sich gefreut und ihn ganz selbstverständlich in sein persönliches Touren-Netz eingebaut. Dass sich die Region mit all diesen kleinen Erweiterungen zu einer riesigen Bike-Destination entwickelte, ist mir damals gar nicht bewusst gewesen. Jetzt, nach drei Jahren Abwesenheit, erschlägt mich dieses Trail-Angebot fast. Umso mehr freue ich mich darüber, dass wir jetzt alte Bekannte ansteuern: Hummelstugan. Eine Berghütte mit Aussichtsbalkon und dem wohl besten Blick übers Jämtland. Hier haben wir damals viele spaßige Abende verbracht. Leider hat die Hütte ausgerechnet heute zu, aber die Aussicht ist immer noch umwerfend: Der Åresjön-See glitzert unten im Tal, die Berge werfen im goldenen Abendlicht bereits Schatten. „Kommt, weiter zum Konjak Sten!“, reißt mich Janne aus meinen etwas wehmütigen Gedanken. Ich muss lachen. Konjak Sten heißt übersetzt Cognac-Felsen. Nicht etwa, weil er so eine Farbe hat, sondern weil irgendwann jemand das Gerücht in die Welt gesetzt hat, dass Wanderer auf ihrem Weg zum Åreskutan-Gipfel hier immer Halt machen, um ein bis zwei Schlucke aus ihrem Flachmann zu nehmen. Als wir den massiven Felsen eine halbe Stunde später erklimmen, hat leider keiner von uns Cognac dabei. Es gibt nur Wasser, aber Hanna nestelt immerhin eine Schokolade aus ihrem Rucksack.

Danach geht es in einen weiteren alten Klassiker, nämlich den Hjulingen-Trail gen Westen hinunter. Der Trail gehörte damals schon wegen seiner vielen Felseinlagen und Steilpassagen zu den anspruchsvollen Abfahrten. Heute fordern Bremswellen zusätzliche Skills. Scheinbar wird dieser Trail in der Hauptsaison besonders gern gefahren. Hanna fährt voraus. Ihr Hinterrad wirft in jeder Kehre kleine Staubfontänen in die Luft, die in der untergehenden Sonne wie Goldstaub wieder zu Boden rieseln. Aber auch dieser Trail entspannt sich, sobald er das alpine Gelände verlässt und in den Wald eintaucht. Das ist gut, denn wir müssen uns beeilen, das Licht ist gleich weg. Auch ein Gefühl, das ich gut kenne, weil wir es auf diesem Trail oft hatten. Und es kommt wie die vielen anderen Male zuvor: Wir geben alles, aber die Dunkelheit ist schneller in Åre.

Am nächsten Morgen holt mich Hanna am späten Vormittag ab. Auf dem Programm steht etwas, was ich wirklich noch nicht kenne: das Björnen-Trailcenter im Nachbarort. Tatsächlich muss ich mir die Augen reiben, weil ich kaum glauben kann, was hier los ist. Kinder jeden Alters wuseln hier durch einen Pumptrack und üben erste Stunts auf den Wippen und Hölzern eines Skills-Parcours. Dazwischen versuchen ein paar Väter, ihre Sprösslinge im Zaum zu halten. „Das ist unser neuestes Projekt“, erzählt Hanna. „Seit Skistar sich für den Bike-Sport engagiert, geht hier richtig was voran.“ Skistar ist der größte Reiseveranstalter Schwedens und in Åre ansässig. Eine Stimme also, die richtig Gewicht hat im Land. Zusammen mit der Region und den Liftbetreibern sorgte Skistar für einen EU-Zuschuss und ein Investment von insgesamt 1,5 Millionen Euro. Damit soll nun dieses Trailcenter aus dem Boden schießen, und ein Großteil davon ist schon fertig, wie mir Hanna beweist. Sie lotst mich auf eine der zwölf Trail-Runden, die sich vom Zentrum aus beschildert durch die Wälder wickeln. Flowiger Waldboden, berechenbare Kurven, kurze knackige Anstiege, Anlieger, spielerische Elemente – alles auch für Einsteiger fahrbar. Auch mir machen die Trails so viel Spaß, dass ich in meinem restlichen Urlaub täglich eine Runde abreite und dabei fast jedes Mal Bekannte treffe. Einmal sogar einen alten Kumpel aus Schulzeiten. Er gehörte damals zu den überzeugten Sportverweigerern. Als ich ihn darauf anspreche, zuckt er mit den Schultern. Seine Kinder seien hier nicht mehr wegzukriegen und hätten ihn überzeugt.

Fotolia

Biker-Infos zu Åre in Schweden

Das Revier

Der Bikepark Åre mit seinen fünf Liften und unzähligen Trail-Abfahrten und das neue Björnen-Trailcenter sind an sich schon eine Reise wert. Aber einzigartig wird der Trip erst mit einer ausgedehnten Route durch die Wildnis drumherum. Am besten wählt man dafür die Mittsommerzeit, wenn die Sonne am 63. Breitengrad erst um 23:30 Uhr unter- und um 3 Uhr morgens wieder aufgeht. So bleibt viel Tageszeit für das eigene Abenteuer. Gute Fahrtechnik sollte man mitbringen, da die Trails bereits ab einer Höhe von 1000 Metern hochalpinen, ruppigen Charakter haben. Höchster Gipfel: Åreskutan, 1420 m. Achtung: gutes Mückenabwehrmittel einpacken!

Anreise

Am schnellsten ist natürlich das Flugzeug. Zielflughafen Östersund liegt nicht mal eine Autostunde von Åre entfernt. Günstiger ist aber ein Flug nach Stockholm und anschließend weiter mit dem Zug, einem Mietwagen oder einem gemieteten Wohnmobil sieben Stunden weiter Richtung Norden. Apropos Wohnmobil: Von Hamburg nach Åre sind es knapp 1500 Kilometer. Mit dem eigenen Wohnmobil lohnt sich auch ein Roadtrip, bei dem man weitere schwedische Bikeparks wie Falun, Vallasen und Lofsdalen aufgabeln kann.

Übernachtung

In Schweden gilt das sogenannte Jedermannsrecht. Sprich: Man darf mit dem Wohnmobil überall stehen bleiben. Einzige Verpflichtung: Der eigene Müll muss immer mitgenommen werden. Über die gängigen Buchungsportale findet man in Åre, aber auch entlang der Route dorthin genügend Unterkünfte in Form von Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen. Wobei letztere in den Sommermonaten traditionell am teuersten sind. Hotel-Tipp für Åre: Hotel Åregarden. Das Haus ist aus dem Jahr 1895, aber innen super modern eingerichtet. Bestes Frühstück im ganzen Ort. Infos: www.aregarden.com

Åres gemütlichste Unterkunft: Hotel Granen mit Wohnzimmeratmosphäre und direkt am Trail-Einstieg gelegen. Infos: www.aregranen.se

Bezahlen

Für Deutsche eher gewöhnungsbedürftig: In Schweden bezahlt man auch Kleinstbeträge, wie zum Beispiel ein Busticket oder die berühmte Zimtschnecke, mit der Kreditkarte. Bargeld darf zum Teil nicht mal mehr angenommen werden!

Touren

Die Trail-Runden in den schwedischen Bikeparks sind vorbildlich ausgeschildert oder im Hochgebirge direkt auf den Felsen markiert. Eine Übersicht gibt es auf www.aretrails.com

Infos allgemein

Komplettpakete inkl. Unterkunft, Lifttickets und geführten Touren kann man bei Skistar buchen. Infos: www.skistar.com

Themen: AreBikeparkSchwedenTrailpark / Trailcenter


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