Der zweite Teil der TransOst MTB-Tour

  • "Pozor!" heißt nicht etwa Grenze, wie man es direkt an der tschechischen Grenze vermuten möchte, sondern "Vorsicht!". Pässe muss man keine vorzeigen.
  • Die beiden Damen hatten schon zu, aber für uns gibt’s doch noch ein Bier für "Einsfuffzich".
  • Jeschken-Gipfel: Fernsehturm, futuristisches Hotel, Restaurant und Aussichtsturm in einem.
  • Nach einem steilen Schlussanstieg erreicht man am zweiten Tag den 1012 Meter hohen Jeschken-Gipfel mit Superaussicht. Insgesamt hat diese Etappe fast 2000 Höhenmeter.
  • Die "Flachetappe" auf dem Weg vom Jeschken an den Fuß des Riesengebirges. Die Schaltung arbeitet dennoch ständig.
  • Allzu viele Mountainbiker dürften die polnischen Dorfbewohner in ihrer Gegend noch nicht gesehen haben. Sie hätten uns aber sagen können, dass wir auf dem Weg in eine Sackgasse sind …
  • Ratlosigkeit nach der Adrspacher Felsenstadt, weil ein Schild uns die Tour vermasseln will – aber wo versteckt sich die alternative Route?
  • Wir wissen nicht, was uns das Schild sagen will. Vorsichtshalber biegen wir aber lieber mal ab.
  • Die anstrengendste Etappe der Tour wartet am sechsten Tag: Entlang des tschechisch-polnischen Grenzkamms sammeln sich mehr als 2000 Höhenmeter an.
  • Am sechsten Tag führt der Ritt über das Adler- und Habelschwerdter Gebirge mit Bunkern aus dem Zweiten Weltkrieg.
  • Die Hauptstraße in den polnischen Dörfern wird hauptsächlich von Gänsen genutzt.