• Die Straubenhöfmühle oberhalb von Sasbachwalden stammt aus dem Jahre 1789. Auch einen Schnapsbrunnen gibt’s in dem malerischen Ensemble. Der ist aber für Biker tabu.
  • Giftige Digi­talis-Blüten, ungif­tige Trails – die gebauten Strecken von Sasbachwalden bilden einen der längsten Trailparks Deutschlands.
  • Farnverkehr à la Baiersbronn – die Singletrails rund um das Feinschmeckerdorf sind lecker. Und leicht verdaulich.
  • Ein kurzer Abstecher zu Fuß während des Anstiegs zur Schwarzwaldhochstraße eröffnet den Blick zur Hornisgrinde (1164 m).
  • Die Sasbach-walden-Trails leiten Biker mit jeder Menge Anlieger und Airtime ins Fachwerkörtchen.
  • Legalize it: Mountainbiker können sich auch im Nationalpark Schwarzwald willkommen fühlen.
  • „Wer durch Schwaben reist, der sollte nie vergessen, auch ein wenig in den Schwarzwald hineinzuschauen; nicht der Bäume wegen, sondern wegen der Leute.“ Der erste Satz aus Wilhelm Hauffs „Das kalte Herz“. Geschrieben hat er es in Schwarzenberg.
  • Baiersbronn ist wie ein strahlender Leuchtturm im Meer der Zwei-Meter-Regelung. Das Schwarzwalddorf hat über 400 Kilometer offizielle Bike-Trails, 11 perfekt beschilderte Runden von 13 bis 81 Kilometern Länge – und keinerlei Stress zwischen Wanderern und Mountainbikern. Rund um Baiersbronn sind alle Wege für alle da. (Patrick Schreib, Tourismus-Chef in Baiersbronn)
  • Unterwegs auf dem 1000-Meter-Weg über dem Achertal
  • Die Badener stehen nicht nur auf Wein, sondern auch auf Schnaps.
  • Stärkung im Forellenhof Buhlbach
  • Das Foyer des klassisch-futu­ristischen Nationalparkzentrums am Ruhestein.
  • Auf dem dreitägigen Schwarzwald-Cross erlebt man Baden und Württemberg von ihren schönsten Seiten. Was Schwaben und Badener verbindet: die Liebe zu gutem Essen – und zu schmalen Bike-Wegen.