• Bayerns wohl coolstes Bike-Event, der District Ride in Nürnberg, musste dieses Jahr leider ausfallen. Ein Besuch lohnt sich dennoch, denn die Trails direkt vor der Stadt sind nicht weniger aufregend.
  • Die Aussicht vom Wahrzeichen des Nürnberger Landes: der Hohle Fels. Seine Steintürme ragen über den Wald hinaus und sind aus der Ferne betrachtet ein markanter Punkt. Die Trail-Abfahrt zum Happurger Stausee hinunter ist allerdings sportlich.
  • Wie viele fränkische Städte ist auch Hersbruck mit einer Mauer und mehreren Stadttoren befestigt.
  • Im Prinzip starten die Touren direkt in Nürnberg. Man folgt einfach der Pegnitz gen Osten.
  • Wurzelig, steinig, steil – dann wieder entspannt und flowig durch die Flussauen. Die Touren durchs Nürnberger Land sind ausgesprochen abwechslungsreich.
  • Eigentlich ist der Herbst die schönste Zeit zum Biken: Die Buchenwälder sorgen für Farbenrausch und weichen, raschelnden Untergrund. Auf den Trails trifft man kaum noch Wanderer.
  • Auf den Kopfsteinpflasterstraßen in den Altstädten hat man jetzt auch freie Bahn.
  • Kopfsteinpflaster, Fachwerk, Dürers Hase, und über allem thront die Kaiserburg – Nürnbergs Innenstadt. Hier am Tiergärtnertorplatz trifft man sich abends auf ein paar „Seidla“.
  • Rot-weiß – die fränkischen Farben werden gern mal herausgekehrt.
  • Die Gaststätte auf dem Moritzberg und ihre fränkische Küche. Mit 603 Metern ist der Moritzberg mit seinem markanten Aussichtsturm die höchste Erhebung im Nürnberger Land. Typisch für die fränkische Einkehr: zwei oder drei Bratwürste mit Senf und Kartoffelsalat.