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20 Bikeparks im großen Vergleichstest 20 Bikeparks im großen Vergleichstest

Der große Bikepark-Test

20 Bikeparks im großen Vergleichstest - Teil 3 Sicherheit

Laurin Lehner am 19.12.2015

SAFETY FIRST

Erdanziehungskraft kann grausam sein. Deshalb sollte man bei Bikepark-Missionen nur mit der richtigen Ausrüstung antreten. Hier unser Rezept für eine verletzungsfreie Saison.

20 Bikeparks im großen Vergleichstest

Safety First: Die richtige Ausrüstung für den Bikepark bewahrt vor Verletzungen.

1. Goggle
Die Brille schützt die Augen vor Schmodder und Staub. Damit hat man immer freie Sicht. Kostenpunkt: ab 40 Euro.

2. Genickschutz
Nackenstützen sollen vor der Überdehnung des Halses schützen und somit Halswirbelverletzungen vor- beugen. Mittlerweile schwören immer mehr Biker auf die sogenannten Neckbraces. Auch wir raten dazu. Kostenpunkt: ab 350 Euro.

3. Handschuhe
Handschuhe verbessern den Grip und schützen vor Abschürfungen. Kostenpunkt: ab 25 Euro. 

4. Helm
Wir raten zu einem Vollvisierhelm (siehe Foto). Er schützt nicht nur Kopf, sondern auch Kiefer und Gesicht. Wichtig: Der Helm muss passen, sollte nicht zu satt, aber auch nicht zu locker sitzen. Tipp: besser vorher anprobieren. Kostenpunkt: ab 100 Euro.

5. Schuhe
Im Bikepark braucht man das richtige Schuhwerk mit festem Halt, griffiger Sohle und Schutz an den Zehen. Auf Klick-Pedale verzichtet man im Park lieber und greift zu Bärentatzen-Pedale. Kostenpunkt (Schuhe): ab 70 Euro.

6. Knieprotektoren
Knie heilt nie, heißt es. Deswegen muss es anständig geschützt werden. Noch besser: Knieprotektoren mit zusätzlichem Schienbeinschutz. Kostenpunkt: ab 50 Euro

7. Ellenbogenschützer
Etwas aus der Mode gekommen, doch sinnvoll, will man blutige Arme vermeiden. Kostenpunkt: ca. 40 Euro.

8. Rückenschutz
Westen oder Rucksack mit Protektor gehören zu dem absoluten Muss für Bikepark-Besuche. Doppelt geht auch. Wichtig: Der Rucksack oder die Weste sollte satt sitzen und nicht verrutschen. Kostenpunkt: ab 100 Euro (Rucksack), ab 120 Euro (Weste). 

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20 Bikeparks im großen Vergleichstest

Airtime! Parks sollen mit speziell angelegten Strecken das liefern, wovon Biker auf Natur-Trails nicht genug bekommen: Flow und Lufteinlagen.

20 Bikeparks im großen Vergleichstest

Dran! Drauf! Drüber! Ein Bikepark-Abfahrt muss Glückshormone sprudeln lassen. Mit solchen Holzkonstruktionen klappt das besonders gut. Wie hier auf der Evil-Eye-Strecke im Bikepark Bischofsmais.

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Laurin Lehner am 19.12.2015