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Bikepark-Test: Samerberg (Deutschland)

Bikepark Samerberg im großen Vergleichstest

Laurin Lehner am 30.12.2015

Der Bikepark in den bayerischen Voralpen ist verhältnismäßig neu im Geschäft. Im Frühjahr 2011 wurde der Park eröffnet, nur 40 Autominuten von München entfernt.

Damals testeten wir den Park und vergaben 5,5 Punkte. Nun hat sich einiges getan, und die Betreiber scheinen sich die Kritik zu Herzen genommen zu haben. Sie engagierten Freeride-Profi Guido Tschugg, der seine Erfahrungen in den Park hat einfließen lassen. Ein langsamer Sessellift gondelt die Biker nach oben. Man kann aber auch prima in 15 Minuten hochtreten. Es gibt eine Hauptstrecke (2 km). Auf einer Brechsandbahn wellt sich die Abfahrt anfängerfreundlich Richtung Talstation. Parallel daneben tun sich immer wieder Optionen mit North­shore-Leitern auf oder kurze Streckenabschnitte mit Wurzelpassagen und Drops. Später führt der Trail in den Wald und lässt sich durch verbesserte Anlieger flowig fahren. Auf einem Plateau steht eine Drop-Batterie. Hier können sich Anfänger gut rantasten. Außerdem gibt es nun auch eine Table-Line, die sich an Einsteiger richtet. Gut so! Bei der diesjährigen Eröffnung sollen bereits neue Streckenabschnitte fertig sein.

Fazit Netter, kleiner Park mit nur einer Strecke.

PLUS Für Anfänger spaßig
MINUS Teuer, Streckenvielfalt

Streckenanzahl 1
Lift Sesselift
Saisonbeginn April
Infos www.bikepark-samerberg.de
Bike-Verleih Ja
Preis 29 Euro

Bikepark-Test: Samerberg (Deutschland)

Bikepark-Test: Samerberg (Deutschland)
Die Note spiegelt den Gesamteindruck des Parks wider und kann nur eine grobe Orientierung liefern.

Bikepark-Test: Samerberg (Deutschland)

Bikepark-Test: Samerberg (Deutschland)

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Laurin Lehner am 30.12.2015