Im Nordosten Bayerns wellt sich das Fichtelgebirge. Folgt man den Locals über die Gipfel, stößt man überall auf bizarren Granit, sensationelle Trails und steile Rampen. 

  • Der Anstieg zur Hohen Matze zieht sich auf Singletrails durch einen idyllischen Wald.  
  • Auf der Trail-Fahrt vom Schneeberg zum Rudolfstein stehen skurrile Felswände Spalier.  
  • Kurzes Verschnaufen am Gipfel des Schneebergs (1051 m), von dessen Turm aus einst die DDR abgehört wurde. 
  • Experten-Trail am Ochsenkopf. Es gibt aber leichtere Umfahrungen, die weniger Fahrgeschick erfordern.
  • Singletrail-Achterbahn am Ochsenkopf.  
  • Kleine Rast mit Blick auf den Ochsenkopf.  
  • Berghütte Seehaus. An der Beschilderung wird schon deutlich, wie viele Abzweige es hier gibt.
  • Am Ende der zweiten Etappe durchquert man am Epprechtstein einen alten Granitsteinbruch.  
  • Der Sessellift am Ochsenkopf erspart 450 Höhenmeter. Wer ihn nimmt, verpasst allerdings ein paar schöne Trails auf dieser Route.
  • Der hart erkämpfte Blick vom Rudolfstein zum Weißenstädter See, dann geht’s weiter auf einfachen Trails vorbei an imposanten Felstürmen.  
  • Peter Hanke, Chef des Bullhead House am Ochsenkopf. Der studierte Geologe hat ein paar Jahre in den USA gelebt und diese Erfahrungen in seine Bike-Station mit Gasthaus einfließen lassen. Nebenher pflegt er mit den anderen Fichtelgebirgsracern die Trails am Ochsenkopf.
  • Deutschland: Revier-Guide Fichtelgebirge – Schwitzen im Steingarten