Was kann man von einem Bike-Trip in die Volksrepublik Nordkorea erwarten? Wenig an Freiheiten und Trails. Dafür umso mehr Kontraste: gewaltige Landschaft und bizarre Propaganda, Uniformität und Freundlichkeit, omnipräsente Kims und Karaoke zum BBQ. 

  • 6 Uhr morgens auf dem höchsten Punkt der koreanischen Halbinsel. Max und Harald blicken über den Vulkan Paektu bis nach China.
  • Große Verwunderung am Myohyang: Die nordkoreanischen Tagesausflügler sind neugierig, aber zurückhaltend. 
  • Offiziell ist es den Nordkoreaners untersagt, mit Touristen zu sprechen. Doch das Verbot wird gerne übergangen. 
  • In den buddhistischen Tempeln leben vereinzelt noch Mönche.
  • Bizarre Felsformation und viel Bike-Potenzial – doch der fixe "Busfahrplan" der Reiseleitung erlaubt keine Erkundungsfahrten.
  • Ob im tiefen Wald oder auf hohen Gipfeln – die in Stein gemeißelten Lobeshymnen des Kim’schen Clans sind allgegenwärtig.
  • Kurze Rast im Holzpavillon: Tom neben Pak, Kim und Om sowie Max und Harald (von links).
  • Besuch im Tempel
  • Eine Tour-Führerin am Paektu. Sie zeigt den Touristen Kim Jong-ils Geburtsstätte. Er soll hier zur Welt gekommen sein, während sich sein Vater in den Wäldern vor den feindlichen Japanern versteckt hielt. 
  • In Stein gemeißelte Lobeshymnen finden sich überall.
  • Max und Harald fahren ab, während die kaputte Standseilbahn am Paektu stillsteht. 
  • Eine Nacht konnten sie dem Hotel entfliehen und am Berg übernachten – viel Schlaf war bei der feuchten Kälte aber nicht drin. 
  • Der Vorteil bei all der Propaganda: Ausländern wird nur das beste Essen serviert.
  • Tragepassage am Grenzzaun aus Beton.
  • Aber auch in den Straßen um das Hotel wurde aufmarschiert und Fahnen geschwenkt.
  • Die große Militärparade zum 70. Jubiläum der Revolution blieb Ausländern verschlossen. 
  • Harald folgt Max am Betonzaun entlang. Der zieht sich durch die sensationelle Landschaft am Vulkan im Grenzgebiet. 
  • In der Hauptstadt verneigt man sich am Großmonument Mansudae vor den 20 Meter hohen Bronzefiguren von Kim Il-sung und Kim Jong-il.
  • Die große Übersichtskarte mutet auch monumental an.