Kirgisien gilt als neuer Hotspot für Abenteurer. Das karge, gebirgige Land bietet Bikern beste Aufstiegschancen. Doch Achtung: Oben auf den Gipfeln gibt es außer sagenhaften Panoramen nichts – was manchmal seine Tücken hat.

  • Schieben, tragen, fluchen: Die Aufstiege waren wegen der teilweise stark verblockten Wege zäh.
  • Entschädigung für die Mühe: Trails in herrlich einsamer Weite.
  • Kleine Erfrischung: Die Stopps am Yssykköl-See und am Alaköl-See gehörten zu den Highlights der Tour.
  • Schneebedeckte Gipfel über glutroten Lehmbergen: In Kirgisien verdichten sich die optischen Reize auf fast schon übertriebene Weise.
  • Die Infrastruktur in Kirgisien ist dünn, was Abenteurer freut. Geschlafen wurde meist im Zelt.
  • Die rotbraunen Berge am Yssykköl-See entpuppten sich als erstklassige Freeride-Spielwiese. Der Weg dorthin war aber steil.
  • Landschaftliche Opulenz, fernab von Straßen und Städten.
  • Die Orientierung mit Karten und GPS war ein Abenteuer für sich.
  • Kleines Päuschen im menschenleeren Irgendwo.
  • Auf dem Weg runter zum See: Am türkisblauen Yssykköl-See verbrachten die Biker mehrere Tage, um von dort aus zu ausgedehnten Tagesausflügen zu starten.
  • Der grobe Untergrund hielt die Federungen der Bikes stets gehörig auf Trab.
  • Der topographische wie emotionale Höhepunkt der Tour: Aufstieg auf einen Viertausender oberhalb des Alaköl-Sees – in Hoffnung auf einen erstklassigen Bergab-Trail.
  • Nur kein Fahrfehler: Ein Sturz könnte böse Folgen haben. Das nächste Krankenhaus ist mehrere Tagesetappen entfernt.
  • Einfach zu verführerisch, um daran vorbeizufahren.
  • Ein Hauch von Moab: Die Lehmberge am Yssykköl-See erinnern etwas an das Freeride-Mekka im US-Bundesstaat Utah.
  • Auf schmalem Grat.
  • Aufregender kann ein Trail gar nicht sein. Noch sind Biker Exoten in Kirgisien. Gut möglich, dass sich das bald ändert.
  • Kahle Pracht: Die Lehmriesen am Yssykköl-See, dem zweitgrößten Gebirgsgewässer der Welt, erinnern an die Kulisse des legendären Freeride-Events Rampage.
  • Schritt für Schritt: Nach zwei Tagen Plackerei fragen sich Nikolai Holder, Sebastian Dörr und Fotograf "Basti" Marx, ob sie die Tour vielleicht zu sehr auf die leichte Schulter genommen haben. 
  • Die Ursprünglichkeit von Kirgisien macht den Reiz des Landes aus. Doch, wer es mit dem Bike entdecken will, sollte sich selbst helfen können.
  • Hinter dem Spalier der Fünftausender taucht die Sonne spektakulär in den Feierabend ab. 
  • Die Gastfreundschaft der Kirgisier ist berühmt.
  • Dieser Mann hat sich sein Andenken an seine Zeit als russischer Soldat in der DDR auf den Arm tätowiert. 
  • Der Lohn der Plackerei – die finale Abfahrt. 
  • Leckeres Essen....
  • Der türkisblaue Alaköl-See – einer der bevorzugten Fluchtpunkte aus der Großstadt Bischek.
  • Hilfreiches Fahrzeug im natürlichen Lebensraum.
  • Jenseits der Infrastruktur: Die Hauptstadt Bischkek ist ein hektischer Moloch wie jede andere Großstadt auch. Doch, wer dort aus dem Flieger steigt, flüchtet sofort zu einem der vielen Sehnsuchtsorte, die das Land zu bieten hat.
  • Die rotbraunen Berge rund um den Yssykköl-See sind ein Paradies für Biker.
  • Kirgisien in Zentralasien