Karl Platt tut’s seit Jahren, Christoph Sauser ebenfalls. Und auch Olympia-Sieger Nino Schurter ist überzeugter Wiederholungstäter. Doch die Universitätsstadt Stellenbosch lockt längst nicht mehr nur trainingswütige Profis nach Südafrika. Warum dieser Hype? Wir waren dort, mit einem Local, der es wissen muss.

  • Südafrika: MTB Trailparks – Spotguide Stellenbosch
  • 14 Jahre lang fuhr Andrew Neethling (vorne) im Downhill gegen die Zeit. Mittlerweile lässt es "Needles" gemütlicher angehen, wie hier auf einer von ihm gebauten Linie auf den Helderberg-Trails. Am Fuß der Farm betreibt er seit Mitte 2017 einen Bikeshop mit seinem Bruder.
  • Flowtrail: G-Spot
  • Stellenbosch Trails
  • Von wegen angestaubt. Jedes Jahr kommen in Jonkershoek neue Trails dazu. 
  • Ein Wine Tasting gehört dazu. Zum Beispiel im Weingut Muratie am Simonsberg.
  • Nach der morgendlichen Tour kann das zweite Frühstück in der sehenswerten Innenstadt gerne etwas üppiger ausfallen. Cafés und Bistros gibt es genug. 
  • Entspannte Orte gibt es in Stellenbosch zur Genüge.
  • Nino Schurter – G-Spot
  • Zwei Linien, die es in sich haben. Die Kurven und Anlieger des G-Spot-Trails sind ein Musterbeispiel für einen Flowtrail. 
  • Auf den Enduro-Pisten in Helderberg rumpelt’s deutlich mehr.
  • Das Revier auf der Rhebokskloof-Weinfarm eignet sich auch für Einsteiger und Familien.
  • Sobald die Sonne im Jonkershoek-Tal über die Felsnasen spitzt, kommt man ins Schwitzen. Fahrtechnisch geht es an eingestreuten Felsblöcken zur Sache, die vor allem die schwarzen Linien schmücken.