Wir zeigen Ihnen, wie und wann Sie beim Mountainbiken warme und trockene Füße haben.

  • MTB-Winterschuhe Die absoluten Spezialisten, wenn es um Isolation und Nässeschutz geht. Allerdings sind Winterschuhe wirklich nur etwas für frostige Tage. Schon bei leichten Plusgraden steht man im eigenen Saft. Schwachstelle auch hier: Wasser, das am Schaft eindringt. Windschutz: 6/6 Nässeschutz: 5/6 Temperaturbereich: -15 bis 5 °C
  • Zehenkappen Im Herbst und Frühjahr ist es morgens noch empfindlich kalt und feucht. Die Gummi- oder Neopren-Kappen halten begrenzt Zugluft und Spritzwasser von den Fußspitzen ab. Wird es warm, kann man sie in Sekundenschnelle ausziehen. Windschutz: 3/6 Nässeschutz: 2/6 Temperaturbereich: 2,5 bis 12,5 °C
  • Wasserdichte Socken Tragen sich dank flexibler Membran längst nicht mehr wie Mülltüten. Vor Spritzwasser und leichtem Regen sind Sie damit bestens geschützt. Läuft das Wasser aber von oben rein, gehen Ihre Füße baden. Achtung: nichts für Schweißfüßler. Windschutz: 4/6 Nässeschutz: 4/6 Temperaturbereich: 5 bis >15 °C
  • Überschuhe Sie besitzen das breiteste Einsatzspektrum: Je nach Isolierung, schützen sie vor lauen Lüftchen oder Blizzards. Ausgerüstet mit einer Membran trotzen sie auch starkem Regen. Schwachpunkte: Haltbarkeit und Laufeigenschaften. Windschutz: 5/6 Nässeschutz: 5/6 Temperaturbereich: -7,5 bis 15 °C