• Dass man mit der Aluminiumversion des Cale bei Ultra-Langstreckenrennen vorne mitfahren kann, hat der Franzose Sofiane Sehili bei seinem French-Divide-Sieg gezeigt. Serienmäßig ist das Rad ein Trail-Hardtail mit 130-mm-Gabel und grobstolligen Kenda-Reifen (14,2 kg). Mit der Carbon-Starrgabel und dem Reifenumbau drückt man das Gewicht um zwei Kilo.
  • Schutzbleche und Gepäckträger lassen sich nachrüsten.
  • Am breiten 800er-Lenker hat man genügend Platz für eine Lenkertasche.
  • Die Bombtrack BPC-Starrgabel wiegt 720 Gramm und kostet 350 Euro.
  • Service-freundlich läuft die hintere Bremsleitung außen am Rahmen.
  • Wenig bissig: Die einfachen Sram-Level-Bremsen geizen mit Bremskraft.
  • Am Sitzrohr kann man keinen zweiten Flaschenhalter befestigen, dafür auf der Unterseite des Unterrohrs.
  • Das Tretlager wird am Cale AL geschraubt statt gepresst.
  • Der 1x12-Antrieb ist ein Mix aus Sram SX und NX Eagle. Durch ein 30er-Kettenblatt und eine 11–50-Kassette liegt die Gesamtübersetzung bei überschaubaren 454 Prozent.
  • An unser Cale AL haben wir die Teravail Sparwood in 29x2,2 Zoll montiert. Der Rahmen ist bis 2,4 Zoll freigegeben.
  • Ausreichend für trockene Bedingungen und Schotterpisten: der Sparwood des US-Herstellers Teravail .
  • Eine Satteltasche aus Zéfals neuer Adventure-Serie nutzten wir für die zweitägige Tour. Die Kindshock-Variostütze war dann allerdings nicht mehr absenkbar, aber das konnten wir verschmerzen.
  • Der mehr als zwei Kilo schwere Cale AL-Rahmen kostet einzeln 520 Euro, das Komplettbike 2250 Euro.