• Yeti SB6 C: Das Kohlefaser-Enduro von Yeti mit dem innovativen Switch-Infinity-Hinterbau gibt es in einer geringen Sonderauflage auch als XTR Di2-Version. Der Carbon-Rahmen des SB6C verfügt über 157 mm Federweg und selbstverständlich 27,5-Zoll-Laufräder. Den sehr voluminösen Rahmen gibt es in fünf Größen. Mit 65,5 Grad liegt der Lenwinkel des SB6C auf der flachen Seite.
  • Cube Elite C68 SLT 29: Mit neuer Carbon-Technologie wiegt der Rahmen des Race-Hardtails minimalistische 989 Gramm. Im BIKE-Test in Ausgabe 1/2015 räumte das 29er mit Zweifach-XTR Di2-Schaltung mit 129,5 Punkten ein „Super“ ab.
  • Haibike Xduro Fullcarbon Ultimate: 18,5 Kilo Gesamtgewicht für ein E-Bike in dieser Federwegs-Klasse sind eine Ansage. Die 12999 Euro Verkaufspreis aber auch. Um den Kohlefaser-Rahmen mit integriertem Bosch-Mittelmotor (250 Watt) vereint Haibike alles an Komponenten, was exklusiv und teuer ist. Die Gänge wechselt die Elektro-Schaltung XTR Di2 von Shimano, getreten und gesessen wird auf den Carbon-Teilen von Tune. Zum wahren Hingucker machen das 120-Millimeter-Fully die Vollcarbon-Laufräder von Bike Ahead. 
  • Corratec Inside Link Carbon XTR Di2: Eins von vier Modellen der Raublinger mit Elektro-Schaltung ist das schnelle Race-Fully. Mit 65 Millimeter Federweg am Heck schlägt es die Brücke zwischen Hardtails und Marathon-Fullys. Die Edel-Version mit Carbon-Laufrädern, SID XX Worldcup-Gabel und der kompletten XTR Di2 kostet stolze 9999 Euro.
  • Rocky Mountain Thunderbolt 799 MSL: Dieses Bike ist das kostspieligste Rocky Mountain aller Zeiten und es wurde schon auf der Eurobike-Messe 2014 zum teuersten Serien-Bike gekürt. Carbon-Fahrwerk mit 120 Millimeter Federweg vorne und hinten sowie edelste Komponenten inklusive Kohlefaser-Laufräder legen den Grundstein, Shimanos elektronische XTR Di2-Schaltung mit 22 Gängen treibt den Preis dann auf die astronomische Summe von 11000 Euro. Ein Gran Turismo der Extraklasse.