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Kaufberatung: Winterbekleidung für Mountainbiker Kaufberatung: Winterbekleidung für Mountainbiker

Die beste Winterbekleidung für Mountainbiker

Mit dieser MTB-Winterbekleidung sind Sie wetterfest

Stefan Frey am 27.02.2018

Der Winter hat viele Gesichter. Und manchmal erlebt man Sonne, Nebel, Regen und Frost an einem Tag. Wir zeigen, wie sich Mountainbiker für jedes Wetter passend kleiden.

TROCKENES WETTER | +20 °C bis +10 °C

Morgens Nebel, mittags Sonne, und am Nachmittag drücken die langen Schatten schon wieder kalte Luft in die Wälder. Jetzt das richtige Outfit zu finden, stellt Biker vor eine Herausforderung. An spätsommerlichen Herbsttagen hilft da nur eins: das altbewährte Zwiebelprinzip. So kann man Schicht für Schicht der Überhitzung entgehen und sein Outfit ständig den aktuellen Bedingungen anpassen. Los geht’s am Kopf. Eine Rennmütze ist perfekt für die Übergangszeit und gleichzeitig auch noch ein Mode-Statement. Die knallbunten Cinelli Race Caps werden regelmäßig von internationalen Künstlern designt. Die Grafik der High Flyers Cap kommt vom englischen Illustrator Stevie Gee. Weiter unten schließt ein Schlauchtuch um den Hals die Lücke zwischen Kopf und Oberkörper. Das Buff Arrowhead wird aus dem neuen Thermonet-Gewebe von Primaloft gefertigt und soll vier Mal so gut wärmen wie eine normale Mikrofaser. Einziger Nachteil: Weil man keine Halsschmerzen bekommt, muss man weniger Kräuterbonbons lutschen.

Kaufberatung: Winterbekleidung für Mountainbiker

Im Herbst und auch in unseren Wintern hält das Wetter manchmal an einem Tag alle Jahreszeiten parat. 

Die erste Schicht am Oberkörper ist besonders wichtig, weil sie den Schweiß schnell vom Körper abtransportieren soll. Das Craft Extreme 2.0 ist ein preiswerter Unterhemdenklassiker aus Coolmax-Gewebe und eignet sich besonders gut für hohe Intensitäten. Oben drüber kombiniert man am besten ein Thermo-Trikot mit angerauter Innenseite. Das spendet viel Wärme, transportiert die Feuchtigkeit aber besser als etwa eine Windjacke. Pearl Izumi hat gleich mehrere flauschige Modelle mit sportlicher Passform und drei klassischen Rückentaschen im Angebot. Als Windblocker für die kühlen Morgenstunden eignet sich am besten eine leichte Windweste. Sie schützt den Oberkörper vorm Auskühlen und verschwindet mit den ersten Sonnenstrahlen in der Trikottasche – oder wie die leichte Bontrager-Circuit-Weste in ihrer eigenen Brusttasche. Wer sich während der Pause etwas mehr Isolation wünscht, findet bei Gore seit Neuestem eine Windweste mit Primaloft-Futter, die nicht nur beim Biken eine gute Figur macht. Für warme Finger und gutes Griffgefühl sorgt ein leichter Softshell-Handschuh wie der Stratus Glove von Alpine Stars.

Unten rum sind die Möglichkeiten vielfältig: Mit Knie- oder Beinlingen wird die normale Radhose herbsttauglich gemacht. Warm, weich und mit breiten Abschlüssen versehen, tragen sich die Classic Warmers von GripGrab besonders angenehm. Die gibt es auch für die Arme als Verlängerung des Trikots. Oft be­lächelt werden knielange Rad­hosen. Doch Modelle wie die Castelli Nano Flex 2 eignen sich perfekt für Herbst und Frühjahr. Sie hält die Knie dauerhaft warm, sitzt immer an der richtigen Stelle und ist obendrein auch noch wasserabweisend be­schichtet. Genauso wie die MT500 Spray Baggy von Endura: Ihr wasserdichter Sitzbereich schützt den Hintern vor aufgewirbeltem Morgentau. Die robuste Shorts mit praktischen Taschen, Lüftungsöffnungen und Weitenverstellung ist wie geschaffen für wechselhaftes Herbstwetter. Und weil sich die Briten mit Regen auskennen, gibt es von Sealskinz wasserdichte Socken, die sich kaum schlechter tragen als normale Modelle. Ein Silikonband hält das Modell MTB Thin Mid knapp unterhalb der Waden fest am Bein. Damit gibt es nun wirklich keine Ausreden mehr, wenn die Trails noch mit den Pfützen vom letzten Regenschauer gespickt sind.

Kaufberatung: Winterbekleidung für Mountainbiker

Bei trocken Bedingungen und Temperaturen zwischen +20 °C und 10 °C ist man mit dem bewährten Zwiebelprinzip bestens beraten.

1. Cinelli High Flyers Cap: knallbunte Designer-Race-Caps aus Italien – ab 14 Euro bei Wiggle*
2. Buff Arrowhead Multi: Multifunktionstuch aus Primaloft-Thermonet-Gewebe – 19,95 Euro bei Rosebikes*
3. Craft Active Extreme 2.0: Unterhemdenklassiker für milde Temperaturen – 47,95 Euro bei Rosebikes*
4. Pearl Izumi Select Thermal Jersey: flauschiges Langarm-Shirt – 79,95 Euro bei Bobshop*
5. Bontrager Circuit Wind­shell Vest: preiswerter Windschutz – 64,99 Euro, www.trekbikes.com
6. Gore C3 Winstopper Weste: Softshell-Weste für Multisportler – 99,95 Euro bei Bergzeit*
7. Alpinestars Stratus Glove: leichter Softshell-Handschuh – 22,99 Euro bei Wiggle*
8. GripGrab Arm / Knee Warmers Classic: flexible Wärme für Arme und Beine – je 34,95 Euro bei Bergzeit*
9. Castelli Nano Flex 2 Knicker: wasserabweisende Dreiviertelhose – 82,99 Euro bei Wiggle*
10. Endura MT500 Spray Baggy Shorts II: wasserabweisende Bike-Shorts – 83,30 Euro bei Wiggle*
11. Sealskinz MTB Thin Mid: wasserdichte Merino-Socke – 17,99 Euro bei ProBikeKit*


NASSKALTES WETTER | +15 °C bis +5 °C

Nass und matschig, so zeigt sich der November am liebsten. Wer sich bei diesem Wetter mit seinem Bike raustraut, wünscht sich wohl nicht selten einen Trockenanzug. Der trägt sich nur nicht so gut. Eine Regenjacke, auf die Bedürfnisse von  Bikern zugeschnitten, ist da schon deutlich besser. Die Smudd von Triple2 ist garantiert PFC-frei und mit einer umweltfreundlichen Imprägnierung behandelt. Auf der Sympatex-Membran sind kleine Schaumpunkte angebracht, die Isolation und Atmungsaktivität der Jacke verbessern sollen. An der Bluesign-zertifizierten Jacke perlt nicht nur der Regen, sondern auch das schlechte Umweltgewissen ab. Dass guter Regenschutz kein Vermögen kosten muss, beweist Endura mit der neuen Singletrack-Jacke. Ihre große Kapuze lässt sich unter dem hohen, weichen Kragen verstauen. Lüftungsöffnungen verhindern Hitzestau, und in der Pause wärmen Fronttaschen die Hände. Damit man im Regen-Outfit nicht im eigenen Saft versumpft, braucht es eine besonders atmungsaktive erste Schicht. Das netzartige Gewebe des Q36,5-Unterhemds passt sich extrem gut der Körperform an und gibt den Schweiß so besonders schnell nach außen ab. Clever: Das nahtlose Shirt lässt sich bei Bedarf einfach in der Länge kürzen.

Kaufberatung: Winterbekleidung für Mountainbiker

Das Kind im Manne liebt Matschpfützen. Mit der richtigen Bike-Bekleidung auch an kühlen Tagen kein Problem.

Beine und Füße werden im Gelände von allen Seiten beflutet. Luken dicht lautet hier das Motto. Also rein in die 2,5-lagige Tremalzo Pants, schnell per Klett die Beinabschlüsse und die Hüftweite anpassen und ab auf die Trails. Sämtliche Materialien der Regenhose sind Bluesign-zertifiziert und ökologisch unbedenklich. Der Sitzbereich ist zusätzlich mit einem Drei-Lagen-Material verstärkt, und seitlich am Oberschenkel gelangt bei Bedarf über wasserdichte Zipper etwas Luft an die Beine. Nach unten hin komplettieren Überschuhe das Regen-Outfit. Sie sind die preiswerteste Variante, die Füße vor Nässe zu schützen und somit vor dem Auskühlen zu bewahren. Die Neopren-Überzieher von GripGrab kommen ohne Klett oder Zipper aus und reichen besonders weit zu den Waden hoch. Somit läuft das Wasser außen ab, statt von oben in den Schuh zu rinnen. Für Vielfahrer und Schlechtwetter-Biker lohnt sich der Blick auf einen komplett wasserdichten Schuh, weil hier nicht mal mehr über die Sohle Wasser eindringen kann. Die Preise dafür sind allerdings happig. Der Northwave Extreme XCM GTX wurde direkt vom neuen Race-Modell abgeleitet. Dementsprechend sportlich ist man damit auch unterwegs. Der Schaft wurde über eine Neopren-Stulpe verlängert und endet so erst unter den Hosenbeinen. Eine Gore-Tex-Membran umhüllt das Innere des Schuhs und hält Wasser zuverlässig draußen.

Land unter! Wenn es draußen richtig hässlich wird, kann man auch mal drinnen bleiben – keine Frage. Oder aber man schlüpft in den Dirtsuit von Dirtlej. Wasser, Wind und Schmutz prallen am Drei-Lagen-Ganzkörperanzug ab wie Kugeln an der Rüstung von Iron Man. Über sechs Lüftungsöffnungen strömt Frischluft in den Anzug. Dank großer Kapuze und zahlreichen Verstellmöglichkeiten lässt sich der Dirtsuit flexibel an seinen Träger anpassen. Die lange Version des Schmutzpanzers war für unser Foto-Shooting leider nicht verfügbar, kommt aber bald wieder in den Handel. Mit wasserdichten Handschuhen und einer regenfesten Mütze lassen sich auch noch die letzten Luken schließen. Roeckl schafft es beim Moro, das Außenmaterial, eine OutDry-Membran, und das Futter vollflächig auf der Innenseite zu laminieren. Rutschige Handflächen, wie man sie sonst von mehrlagigen Handschuhen kennt, gehören so der Vergangenheit an. Wer nicht gerne eine raschelnde Kapuze über dem Helm trägt, braucht eine wasserdichte Helmmütze. Die sind auf dem Markt rar gesät, doch es gibt sie. Von Gore Bike Wear zum Beispiel. Die Equipe Gore Tex Cap passt perfekt unter den Helm und hält dank Mini-Schirmchen auch noch Spritzwasser von der Brille fern. 

Kaufberatung: Winterbekleidung für Mountainbiker

Nasskalt: Feuchte Kälte mit Temperaturen zwischen +15 °C bis +5 °C sind für viele Biker besonders unangenehm. Aber es lohnt sich, den inneren Schweinehund zu überwinden. Mit guter Kleidung geht das leichter.

1. Triple2 Smudd Jacket: 2,5-Lagen-Jacke mit umweltfreundlicher Ausrüstung – 229,95 Euro, www.triple2.de
2. Endura Singletrack Jacke II: preiswerter Regenschutz für Trail­­­biker – 118,96 Euro bei Bergfreunde*
3. Q36,5 Base Layer 3 LS: leichtes Unterhemd mit gutem Feuchtigkeitstransport – 74,95 Euro bei Rosebikes*
4. Vaude Moab Regenhose: Regenschutz für Biker-Beine – 109,95 Euro bei Bergzeit*
5. GripGrab RacethermoX: Neopren-Überschuh für Starkregen – 36,95 Euro bei Wiggle*
6. Northwave Extreme XCM GTX: wasserdich­ter Race-Schuh – 269,95 Euro bei Rosebikes*
7. Dirtlej Dirtsuit Core: Regenanzug für fieseste Wetterkapriolen – 198,95 Euro bei Bergfreunde*
8. Roeckl Rebelva: Winter-Handschuh mit Windstopper-Softshell-Membran – 39,95 Euro bei Rosebikes*
9. Gore Bike Werar C7: wasserdichte Rennkappe – 34,95 Euro bei Bergzeit*

Stefan Loibl, BIKE-Testredakteur: Bei zehn Grad und Regen aufs Bike zu steigen, kos­tet schon richtig viel Überwindung. Ist erst mal das Sitzpolster nass, ist für mich der Spaß vorbei. Eine gute Regenhose und eine Regenjacke mit länger geschnittenem Heck gehören für mich deshalb zur Pflichtausstattung.

Stefan Loibl

Stefan Loibl, BIKE-Testredakteur


EISKALTES WETTER | +5 °C bis -5 °C

Unter dem Gefrierpunkt wird Biken zur Herausforderung. Im Fahrtwind kühlt der Körper extrem schnell aus. Doch die MTB-Bekleidungsindustrie hat auch hierfür die passenden Stoffe im Angebot. Ein warmes Unterhemd als erste Schicht ist für Bike-Runden im Winter unverzichtbar. Das Transtex Warm Seamless sitzt wie eine zweite Haut und ist aus einem aufwändigen Materialmix gefertigt. Neben Baumwolle und Kunststofffasern werden in der eigenen Strickerei auch Tencel-Fasern aus Holz verarbeitet. So soll das nahtlose Löffler-Shirt von außen wärmen und an der Innenseite trocken bleiben. Bis vor Kurzem noch musste man oben drüber dann gleich mehrere Lagen kombinieren, um den gewünschten Kälteschutz zu erreichen. Heute reicht selbst bei frostigen Bedingungen eine einzige Schicht – Primaloft macht’s möglich. Die Bike-Iso-Jacke ist mit 60 Gramm des leichten, windabweisenden und atmungsaktiven Isolationsmaterials gefüllt. Der Schnitt wurde auf die Radhaltung optimiert, sodass Zugluft weder am Nacken, noch an den bequemen Armabschlüssen Einlass findet.

Kaufberatung: Winterbekleidung für Mountainbiker

Biken bei eisigen Temperaturen ist eine echte Herausforderung. Für Mensch und Material.

Als Beinkleid greifen immer mehr Biker zur locker sitzenden Softshell-Hose. Das hat seinen guten Grund. Der legere Sitz erlaubt ein Luftpolster zwischen Hose und Haut und isoliert somit besser als eine klassische Tight. Außerdem hält man sich so die Möglichkeit offen, eine kurze oder lange, dünne oder dicke Radhose darunter zu kombinieren. Die Attack Fire Softshell von Fox ist innen warm gefüttert und außen wasserabweisend imprägniert. Winddicht ist sie sowieso. Ein Stretch-Abschluss am Bein verhindert, dass sich die Hose im Kettenblatt verfängt. Wer es lieber klassisch mag, findet am Markt natürlich noch immer eine große Auswahl an Winterradhosen mit engem Schnitt. Besonders ins Auge gestochen ist uns dabei die preiswerte Element Windstopper Softshell von Gore Bike Wear. Ihre Zipper an den Beinabschlüssen erleichtern den Einstieg, und dank verstellbarer Träger sitzt die Hose immer dort, wo sie hingehört. Sie brauchen noch mehr Kälteschutz, vor allem an den windexponierten Oberschenkeln? Den bekommen Sie mit der Primaloft-gefüllten Power Trail Shorts. Die wind- und wasserabweisende Überhose lässt sich an beiden Seiten komplett öffnen und so auch in kurzen Pausen rasch über die Schuhe ziehen.

Die Extremitäten stehen besonders im Fokus des Frosts. Je weiter ein Teil von der Körpermitte entfernt ist, desto schneller kühlt er aus. Handschuhe mit guter Fütterung sind deshalb im Winter unverzichtbar. Aber Vorsicht: zu viel Futter an der Innenfläche verschlechtert das Griffgefühl. Der Pivot 2.0 ist nur an der Außenseite isoliert und mit einer wasserdichten OutDry-Membran versehen. Dank Touchscreen-Finger lassen sich sogar Smartphones noch bedienen. An den Füßen bieten sich wieder zwei Möglichkeiten. Wenn Geld keine Rolle spielt, wärmt der robuste Minaki Mid CPX selbst im Schneegestöber noch die Zehen. Für ein Drittel des Preises gibt es bei BBB den ArcticDuty OSS aus einer dicken Schicht Neopren. Zehen und Fersen sind mit robusten Gummieinsätzen verstärkt. Kleiner Tipp für Flatpedal-Fahrer: Mit dem MT500 Plus hat Endura erstmals einen Überschuh für Bärentatzen im Programm. Die robuste Gummisohle ist speziell dafür gemacht und soll sich auch von Pins nicht aufreiben lassen. Die Shelter Hat 2.0 von Craft ist innen flauschig weich und an der Stirn mit windabweisendem Material ausgestattet. Ein durchgehender Windstopper ist auf dem Bike eigentlich unnötig und raschelt im Wind nur nervig an den Ohren. Und sollten die Temperaturen wirklich mal sibirische Ausmaße annehmen, gibt es noch immer die Sturmhaube von Castelli. Ihr Latz reicht runter bis zur Brust, Windstoppereinsätze schützen Gesicht und Stirnbereich, und selbst der Nacken wird von der WS Balaclava zuverlässig abgedeckt.

Kaufberatung: Winterbekleidung für Mountainbiker

Eiskalt: +5 °C bis -5 °C. Fällt das Thermometer auf Werte unter fünf Grad, ist Isolation besonders wichtig – vor allem an Armen und Beinen.

1. Löffler Hr.Shirt Transtex Merino Langarm-Unterhemd: körpernaher Wärmespender – 71,95 Euro bei Rosebikes*
2. Löffler Hr.Bike Iso-Jacke: wärmende Hülle mit Primaloft-Futter – 179 Euro bei Rosebikes*
3. Fox Attack Fire Softshell Pant: Winterhose mit lässigem Schnitt – 89,95 Euro bei Rosebikes*
4. Gore Bike Wear Element WS Soft Shell Bibtights+: windabweisende Trägerhose – 159,95 Euro bei Karstadt Sports*
5. Gore Wear C5 Windstopper Insulated Shorts: Primaloft-Überhose – 139,95 Euro bei Bergfreunde*
6. Giro Pivot 2.0: warmer, wasserdichter Winterhandschuh – 79,99 Euro, www.grio.com
7. Vaude Minaki Mid CPX: robuster Winterschuh mit griffiger Sohle – 169,95 Euro bei Rosebikes*
8. BBB ArcticDuty OSS: winterfester Neopren-Überschuh – 42,50 Euro bei r2-bike.com
9. Endura MT500 Plus: Überschuh für Flatpedal-Fahrer – 34,95 Euro bei Rosebikes*
10. Craft Shelter Hat 2.0: warme Mütze mit Windstopper – 29,95 Euro bei Bobshop*
11. Castelli WS Balaclava: Sturmhaube mit Halswärmer – 29,95 Euro bei Bobshop*

Stefan Frey, BIKE-Testredakteur: Mit der richtigen Kombination aus Unterhemd und Jacke kann ich im Winter auf das aufwändige Schichtsystem fürs Mountainbiken verzichten. Je nach Temperatur wähle ich das passende Funktions-Shirt, gerne auch mal aus Merino, Primaloft-Jacke drüber, und schon kann es losgehen.

Stefan Frey

Stefan Frey, BIKE-Testredakteur


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Stefan Frey am 27.02.2018
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