BIKE Wissen

Brillen zum Biken

Jörg Spaniol am 30.08.2009

Bike-Brillen schützen vor Strahlen, Licht und fliegenden Teilchen. Im Trend: selbsttönende Scheiben, die sich den Lichtverhältnissen anpassen. Im BIKE-Test: fünf Selbstbräuner gegen fünf Standardbrillen.

Bike-Brillen sind wahre Tausendsassas. Sie müssen die Augen vor schädlicher Strahlung, Zugluft, Insekten und anderen Flugkörpern schützen – und sollen dabei leicht, bequem und schick sein. Speziell der Schutz vor Fremdkörpern ist so wichtig, dass wir in einem früheren Test Brillen mit dem Luftgewehr beschossen haben – ohne dabei auch nur eine Scheibe zu durchschlagen. Auch mit der schädlichen UVStrahlung werden die Brillen fertig, sonst dürften sie nicht verkauft werden. Der Schutz hängt dabei übrigens nicht von der Tönung ab, auch Klarscheiben halten die schädliche Strahlung ab.

Dann wäre da noch die ganz selbstverständliche Aufgabe einer Sonnenbrille: der Schutz vor Blendung. Der Mensch sieht nur in einem bestimmten Helligkeitsbereich optimal. Die Blendempfindlichkeit ist zwar individuell verschieden, doch irgendwann brauchen auch robuste Naturen einen Blendschutz. Noch besser wären zwei bis drei: Eine Brille, die grelles Licht auf die ideale Helligkeit reduziert, eine, die unter wechselnden Bedingungen den Kontrast verbessert und eine klare Windschutzscheibe für den abendlichen Heimweg. Die selbsttönenden Scheiben der neuesten Generation erscheinen wie ein Heilsversprechen.

Reicht also künftig eine einzige selbsttönende Brille für alle Fälle? BIKE hat fünf Modelle mit phototropen Scheiben in den Test genommen, dazu fünf klassische Bike-Brillen mit kontraststeigernden Gläsern und eher mäßiger Abdunkelung, wie Experten sie empfehlen.

Den gesamten Artikel über Bike-Brillen finden Sie unten als PDF-Download.

Jörg Spaniol am 30.08.2009
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