Sigma Rox 12.0: Der perfekte Trainingspartner? Sigma Rox 12.0: Der perfekte Trainingspartner? Sigma Rox 12.0: Der perfekte Trainingspartner?

Neu: Sigma Rox 12.0 Sport

Sigma Rox 12.0: Der perfekte Trainingspartner?

  • Adrian Kaether
 • Publiziert vor 2 Jahren

Der neue Sigma Rox 12.0 verbindet Navigations- und Trainingsfunktionen in einem einzigen kompakten Gerät. Viele Konfigurationsmöglichkeiten, WLAN und jede Menge Kartenmaterial sind ebenfalls an Bord.

Mit dem GPS-Bike-Computer Rox 12.0 Sport will Sigma den perfekten Partner für jede Ausfahrt geschaffen haben. GPS, Navigation, alle wichtigen Trainingsfunktionen, leichte Bedienbarkeit via Touchscreen, Anschluss von Tritt- und Herzfrequenzmessern sowie Powermetern via ANT+, Zugriff auf Communities wie Strava, Komoot, GPSies und TrainingPeaks via WLAN, alles in einem Gerät. Selbst der Preis von 399 Euro einzeln, beziehungsweise 479 Euro im Set mit Herz- und Tritt- bzw. Geschwindigkeitsmesser geht angesichts der Funktionen in Ordnung.

+++ Aktuell gibt's den Sigma Rox 12.0 Sport bei Rosebikes im Angebot für 349,00 Euro. +++

Mit Gorillaglas und einem staubgeschützten und wasserdichten Gehäuse trotzt der Rox den Elementen.

Navigation


Die Navigation ist eins der Kernmerkmale des Rox 12.0 Sport. Die Karten 20 europäischer Länder sind bereits ab Werk vorinstalliert, weitere Länder stehen kostenlos via WLAN zum Download bereit. Eine starke Hardware soll für eine schnelle Verarbeitung der Daten sorgen, das Kartenmaterial soll eindeutig und gut ablesbar sein. Navigiert werden kann mit Koordinaten als Ziel, mit klassischer Adresseingabe oder vorher auf das Gerät geladenen Touren.

Wenn man sich auf die Navigation verlassen kann, bleibt mehr Zeit und Energie für die Tour. Und das ist es ja am Ende, was zählt. Und der ein oder andere Zwischensprint schadet natürlich auch nicht.


Aber auch auf der Karte selbst können Punkte gewählt werden, zu denen navigiert werden soll, mit dem „draw my route“ Feature kann der Fahrer einfach mit dem Finger auf der Karte einen Weg zeichnen, das Gerät schlägt dann eine Route vor, die vor Fahrtantritt natürlich noch nachkorrigiert werden kann. Außerdem können Zwischenziele oder ganze Tracks während der laufenden Navigation jederzeit hinzugefügt werden.

Trainingscomputer


Die zweite wichtige Funktion des Rox 12.0 ist seine Eignung als Trainingscomputer. Hier setzt Sigma auf freie Konfiguration. So lässt sich fast alles individuell anpassen, voreingestellte Trainingsprofile für Rennrad, Mountainbike und andere Disziplinen geben grobe Anhaltspunkte. Die Ansicht im Training selbst lässt sich ebenfalls frei einstellen, aus 150 Trainingsparametern können pro Seite immer bis zu zehn gleichzeitig angezeigt werden.

Egal ob Rennrad, Cyclocrosser, Gravel- oder natürlich Mountainbike. Der neue Rox von Sigma soll auf allen eine gute Figur machen.


Neben vorkonfigurierten Vorschlägen lässt sich natürlich auch vor dem Training schon ein Trainingsplan mit eigenen Intensitäten und Intervallen auf dem Gerät oder in der Sigma Link App oder dem Sigma Data Center erstellen, der dann im Training nur noch abgearbeitet werden muss. Dass der Rox sich via ANT+ mit fast allen üblichen Herzfrequenzmessern und Powermetern verbinden lässt und die gelieferten Daten voll ausschöpfen kann, versteht sich von selbst. Frei konfigurierbare Erinnerungen sorgen dafür, dass man beim Training auch die Nährstoff- und Flüssigkeitszufuhr im Blick behält.

Bedienung, WLAN, Akku


Bedient wird der Rox via Touchscreen und mit sechs Tasten am Gerät selbst, über das WLAN-Modul kann man den Rox mit vielen Internetcommunities (Strava, Komoot, TrainingPeaks…) verbinden und außerdem die Daten nach dem Training detailliert in der Sigma Link App oder dem Data Center auswerten. Ein Gorillaglas-Display und der Staub- und Spritwasserschutz nach der IP67-Norm sollen eine gute Funktion auch bei erschwerten Bedingungen gewährleisten. Etwa 16 Stunden soll der Akku durchhalten, bei drei Stunden Ladezeit. Im Energiesparmodus verspricht Sigma sogar bis zu 40 Stunden. Acht Gigabyte interner Speicher dürfte für die meisten Anwender genügen. Wer mehr will kann den Gerätespeicher noch mit Micro-SD-Karten auf bis zu 128 Gigabyte erweitern. Die barometrische Höhenmessung und der Dreiachsenkompass sollen für eine schnelle und einfach Orientierung im Gelände sorgen.

Die Bedienung soll intuitiv sein und erfolgt per Touchscreen mit sechs Tasten.


Der Sigma Rox 12.0 Sport ist ab sofort erhältlich und soll 399 Euro einzeln beziehungsweise 479 Euro mit Herzfrequenz- und Trittfrequenzmesser kosten. Wie sich der Rox in der Praxis schlägt, wird demnächst ein BIKE-Test zeigen. Alle Informationen zum neuen Rox-Computer auch auf der Sigma-Homepage.

Themen: Eurobike_2018GPS-ComputerHerzfrequenzNeuheiten 2018PowermeterSigmaTachoTrainingscomputer


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