• Canyon Spectral CF: 2015 legt Canyon nach und bringt eine High-End Carbonvariante des vielseitigen All-Mountainbikes auf den Markt. Der gerade einmal 1900 Gramm leichte Carbonrahmen zeichnet sich durch sein eigenständiges und innovatives Design aus. Vom 140-Millimeter-Fully wird es vier Ausstattungsvarianten in vier Rahmenhöhen geben.
  • Bulls Monster S: Das Bulls-Fatbike mit Rock Shox Bluto Federgabel. Das Monster S soll ein Gewicht von ca. 16 kg haben.Die Fatbikes kommen mit einer Achsbreite von 135 mm vorne und 170 mm hinten, womit sie zwar nicht für die superfetten 4,8"-Reifen geeignet sind. Aber dafür rollen sie auf hauseigenen 82-mm-Felgenmit den neuen Schwalbe Jumbo Jim 4.1 an.
  • Canyon Strive AL: Das Herzstück des neuen Enduros ist das innovative Shapeshifter System, das perfekt in den leichten und robusten Aluminiumrahmen integriert ist. Über die Remote am Lenker lassen sich während der Fahrt zwei grundsätzlich verschiedene Geometrien, Kennlinien und Federwege realisieren – ohne dass hierzu ein spezieller Dämpfer notwendig ist. Vier Modelle in zwei verschiedenen Geometrie-Ausführungen.
  • Bulls Black Adder: Die beiden Modellvarianten des Carbon-Hardtails – oben das "Black Adder Team", darunter das "Black Adder". Das 29er-Hardtail mit einer kompletten Shimano XT-Gruppe und einem angekündigten Gewicht von 9,9 kg geht mit unverändertem Rahmen in die kommende Saison. Das Topmodell "Black Adder Team" spart mit seiner mechanischen 2x11 XTR Komplettgruppe weitere 0,6 kg ein.
  • Cube Elite C68 29: Vorhang auf für die Speerspitze der Cube-Hardtails, das Elite C68. Der 29er-Rahmen soll nur 959 Gramm wiegen. Vom Elite mit dem Zusatz C68 sind vier Modelle geplant. Das abgebildete Bike kommt auf gerade einmal 8,7 Kilo.
  • Cube Stereo 140 27,5: Die Baureihe (AMS 130 und 150) entfällt und wird ersetzt durchs Stereo 140 27,5. Die Waldershofer haben dem Alu-Rahmen (2,8 Kilo) für mehr Fahrspaß eine moderne Geometrie (67,5/74,5er-Winkel) und eine lebendigere Kinematik verpasst. Vom Stereo (ab 12,5 Kilo) sind sieben Modelle von 2100 bis 8000 Euro geplant.
  • Giant Reign 27.5: Die 2015er Reign-Modellreihe löst die Trance SX-Baureihe ab und soll im weltweit wachsenden Enduro-Markt mit 160 Millimetern für Furore sorgen. Neu sind die breiter angesteuerten Linkage-Plates, die nun außen liegen und den Maestro-Hinterbau steifer werden lassen. Der obere Dämpfer-Drehpunkt des Maestro-Systems kommt mit Industrielagern, was die Wartung und das Ansprechverhalten nochmals verbessern soll. Unter dem Top-Modell Reign Advanced 0 wird auch das Reign Advanced 1 erhältlich sein. Neben den beiden Carbon-Versionen wird das 2015er Reign auch in zwei Alu-Varianten erhältlich sein.
  • Cube Fritz 180 27,5: Das neue Fritzz besitzt ein 180er Fahrwerk und eine überarbeitete Geometrie. Der neu entwickelte Alu-Rahmen soll 150 Gramm leichter sein (2,85 Kilo ohne Dämpfer). Zwei Modelle (ab 13,8 Kilo) stehen in Kürze im Shop. Preise: zwischen 3000 und 5000 Euro.
  • Radon Skeen 100 29: Das neue 100-Millimeter-Twentyniner Skeen schließt eine Lücke in der Palette des Versenders. Sportlich straffes Fahrwerk, Lenker-Fernbedienung und günstige Preise von 1999 bis 2999 Euro kennzeichnen das Race-Fully.
  • Ghost AMR 10 LC: Am Carbon-Hauptrahmen mit Carbon-Wippe und Alu-Hinterbau ändert sich nichts. Statt der 110er-Gabel steckt für die Saison 2015 immer eine 100er im Steuerrohr, dazu gibt es eine X12-Steckachse hinten. Mit E:I-Shock und Sram-XX1-Gruppe soll das Gewicht des Topmodells bei 10,7 Kilo liegen (5999 Euro).
  • Stöckli Morion RSC 975: Beim 9,8 Kilo leichten Morion RSC 975 (6499 Euro) verheiraten die Schweizer ein 29er-Vorderrad mit 27,5 Zoll am Heck. Durch die Flex Pivot-Struktur oberhalb des Ausfallendes spart sich der Racer einen Drehpunkt und Gewicht.
  • BMC Speedfox 01: Das Topmodell des 29er-All Mountains besitzt einen Voll-Carbon-Rahmen mit 130 Millimeter Federweg. Insgesamt drei Modelle in fünf Größen, ab 11,4 Kilo.
  • Scott Big Ed: Scotts Beitrag zum Thema Fatbikes lautet Big Ed. 4,6 Zoll-Schlappen mit einer Rock Shox Bluto-Gabel ergeben 15 Kilo.
  • Scott Spark 700: Das Spark 700 Ultimate ist das einzige Bike in der kompletten Scott-Palette mit Shimano XTR Di2-Elektroschaltung und Fox iCTD.
  • Scott Genius LT 2015: Hauptänderung beim neuen Genius LT ist die Fox 36 mit 170 Millimeter Federweg.
  • Canyons Carbon-Fatbike hat einen Clou: Durch zwei verschiedene Positionsmöglichkeiten an den Ausfallenden lässt sich die Länge der Kettenstreben auf 4.0er als auch auf extrem breite 4.8er-Reifen anpassen. Rahmengewicht: nur 1550 Gramm.
  • Lapierre Zesty AM: Das All Mountain mit 150 Millimetern gibt es wahlweise mit dem elektronischen E:i Auto Fahrwerk. Mit Carbon-Hauptrahmen und Alu-Hinterbau und -Wippe kommt das Zesty AM auf 13,2 Kilo.
  • Pünktlich zur Messe soll der neueste Race-Spross mit seinem kantigen Carbon-Rahmen aber ausfahrfertig sein. Mit geringer Überstandshöhe, Rahmen bis Größe XS und 27,5-Zoll-Laufrädern will Bergamont vor allem auch kleineren Fahrern ein renntaugliches Bike an die Seite stellen. Carbon-Modelle gibt es ab 3200 Euro, die Alu-Varianten sind bereits ab 1000 Euro zu haben.
  • Open ONE: Gerade mal 770 Gramm bringt der Rahmen des Carbon-29er dank cleverer Steckachsenlösung auf die Waage. Komplettbikes gibt es bereits ab 7,7 Kilo. Der Haken: Der Rahmen kostet 4200 Euro.
  • Riot LT heißt das Derivat des erst 2014 präsentierten Riot All Mountain. LT steht für long Travel, also ein Plus an Federweg. Dies betrifft jedoch nur die Gabel, statt einer 130er steckt eine 150er im Steuerrohr, am Heck bleibt es beim bekannten Riot-Link-Federungssystem (Float Link) mit 130 Millimetern Federweg.
  • Die Hardtail-Linie HTX von Ghost erhält für 2015 nur einen Feinschliff und Änderungen in den Spezifikationen.
  • Erst letzte Saison stellte Ghost die ASX-Fullys vor, jetzt firmieren sie schon unter einem neuen Namen. Kato FS nennen sich die Tourenbikes mit 130/120 Millimeter Federweg, Alu-Fahrwerk und preisaggressiver Positionierung. Sieben Modelle gibt es, das Kato FS 7 mit Shimano XT-Ausstattung liegt beispielsweise bei 1900 Euro, etwa 13 Kilo schwer.
  • Lanao heißt die neue Frauenbike-Linie von Ghost, es gibt drei Hardtails zwischen 999 und 1899 Euro.
  • Beim neuen Numinis.29 hat Centurion beim Tourenfully den Federweg um jeweils einen Zentimeter auf 120, beziehungsweise auf 130 Millimeter aufgebohrt.. Das neue Numinis.29 wird in zwei Versionen erhältlich sein. Das Numinis 2000.29 ist mit einer Rock Shox Revelation RL und einem Monarch RL Dämpfer ausgestattet. Für 2.299 Euro gibt es das Numinis 2000.29 mit einem Gewicht von 12,9 Kilogramm.
  • Superior XP 979 CRB: Beim Carbon-Hardtail der Tschechen bekommt man für 2199 Euro neben einem steifen Kohlefaser-Chassis eine Reba-Gabel, eine Shimano XTR/XT-Schaltung und No Tubes ZTR Rapid-Laufräder. Das Rahmengewicht liegt bei soliden 1250 Gramm für den mattschwarzen Rahmen mit den glänzenden Decals.
  • Superior Fatbike: Das grell-orange Fatty wird es in zwei Modellvarianten geben, einmal mit Starrgabel (FX 920) und einmal mit der neuen Rock Shox Bluto-Federgabel (FX 925). Beide Modelle kommen mit 2x10-Antrieb und einem Mix aus XT, SLX und Deore.
  • Niner hat seinen Carbon-Racer überarbeitet und wird das ONE 9 RDO für 2015 auch in schwarz/gelb anbieten. Die „Elite Race“-Version soll außerdem mit der Upside Down-Gabel RS-1 von Rock Shox und einer XX1 ausgestattet sein.
  • Vor wenigen Tagen in Park City/Utah vorgestellt: Das GT Helion ist ein Trailbike mit 110 Millimetern Hub, das einen breiten Einsatzbereich abdecken soll. Der GT Helion ist mit GTs effizientestem Pedalsystem ausgerüstet, dem AOS Federungssystem, welches den Antrieb von der Aufhängung entkoppelt und Pedalkräfte in die Vorwärtsbewegung leitet. Preis und Ausstattungen sind noch nicht bekannt.
  • Darauf haben einige Biker gewartet: Das Remedy 29 rollt in Kürze mit Carbon-Rahmen auf die Trails.Trek ergänzt die Alu-Modelle des 29er-Remedy um zwei Carbon-Varianten (9.8 und 9.9) und löst damit ein Problem: Das hohe Gewicht der Alu-Boliden. Bis zu einem halben Kilo spart das Rahmenmaterial ein.
  • Müsing Petrol 7: Die neue Fully-Plattform, die Andi Heimerdinger entwickelt hat, kommt mit zwei 27,5-Zöllern (150 und 170 mm Federweg) und einem 29er-Trailbike mit 130 mm Hub. Alle Modelle lassen sich mit dem Farb-Konfigurator von Müsing individuell gestalten.
  • Müsing Specter 9: Das Carbon-29er zeigte Müsing in Willingen erstmals. Das Race-Bike kommt mit der Upside-Down-Gabel RS-1 von Rock Shox, XX1-Schaltung und Sram Rise-Laufrädern. Vorläufig in einer limitierten Auflage. Rahmengewicht: 1150 Gramm.
  • Auf dem Trail: Das Trek Fuel EX 9.8 mit 27,5 Zoll-Laufrädern mit dem neuen RE:aktiv-Dämpfer (120 mm Hub) und Carbon-Hauptrahmen, Carbon-Sitzstreben und Alu-Kettenstreben, ausgerüstet mit Shimano XT-Gruppe und Reverb-Teleskop-Stütze. Unverbindlich empfohlener Preis: 4599 Euro.
  • Haibike gibt einen Ausblick auf 2015 mit dem 27,5 Zoll -Hardtail Freed. Der Rahmen soll unter 1100 Gramm wiegen, besitzt ein außergewöhnliches Design und ist für unterschiedlichste Spezifikation vorbereitet. Das gezeigte Modell (Ausstattung nicht Serie) kommt mit Einfach-Kurbel und verzichtet daher komplett auf einen Umwerfer. Drei Varianten von 2799 bis 6999 Euro (Topmodell mit Shimano XTR elektronisch) hat Haibike geplant.
  • Trek stellt das Laufradformat auch bei seinen Frauenbikes auf 27,5 Zoll um. Das 120 Millimeter-Fahrwerk des Lush kriegt eine besondere Abstimmung fürs geringere Gewicht der Fahrerinnen im Vergleich zum Männer-Modell.
  • Der Nachfolger des legendären Flash: Das Cannondale F-Si. Das Race-Hardtail kommt mit neuer Geometrie, neuer Lefty-Gabel, steiferen Laufrädern und tieferer Front. Rahmengewicht: 960 Gramm. Vier Carbon-Modelle wird es ab Herbst geben.
  • 170 Millimeter Federweg am Heck bei einer Kettenstrebenlänge von nur 430 Millimeter: Das ist das neue Drössiger XE29. Mit 160 bzw.  170 Millimeter Federweg am Heck geht Drössiger neue Wege. So viel Hub in Verbindung mit 29 Zoll Laufrädern gab es an einem Serienbike noch nicht. Trotzdem schafft es Drössiger die Kettenstrebenlänge kurz zu halten. Das 27,5 Zoll -Modell soll sogar auf satte 180 Millimeter hinten kommen.
  • Das neue Devinci Spartan mit 165 Millimeter Hub und Split-Pivot-Hinterbau: Das reinrassige Enduro aus Kanada verfügt über eine Geometrie-Verstellung. Der Sitzwinkel lässt sich über einen Flip-Chip auf die persönlichen Vorlieben anpassen und beträgt wahlweise 72,4 oder 73 Grad. Preise ab 3700 Euro bei lebenslanger Garantie auf den Alurahmen.
  • Neuer Riot Enduro Prototyp von Ghost für 2016: Vorne sollen bis zu 160 Millimeter Federweg den Weg ebnen. Die 150 Millimeter am Heck werden aktuell von einem Stahlfeder-Dämpfer bearbeitet. Die Idee dazu gab Downhill-Profi Markus Klausmann. Supersoftes Ansprechverhalten und optimale Endprogression verspricht er sich davon.
  • Schwalbe Nobby Nic: Der All Mountain-Reifen geht in die dritte Generation. Ein neues Profil, besserer Pannenschutz (Snakeskin) und zwei verschiedene Varianten (Trail- und Pace Star-Mischung) sollen den Klassiker besser machen.
  • Mi:Tech Fatbikes: Mit Tyke P1 Fat und Tyke Rohloff Fat rollt die kleine Manufaktur aus Schalksmühle gleich zwei neue Modelle mit Mega-Schlappen an den Stand in Willingen. Das Pinion-Modell wurde für das Festival mit der neuen Rock Shox Bluto Fatbike-Gabel bestückt und rollt auf 4,7 Zoll breiten Larry-Reifen und Surly-Felgen daher. Das Rahmengewicht beläuft sich auf etwa 1680 Gramm, das Komplettbike dürfte bei 15,8 Kilogramm liegen.
  • Kettenöl für Regenwetter: Oelzeuch ist die neueste Entwicklung des Hamburger Schmierstoff-Spezialisten Atlantic. Das dünnflüssige Kettenfluid soll sich durch seine besonderen Additive besonders für feuchte und nasse Bedingungen eignen. Das 50 Millimeter-Fläschchen mit gut dosierbarem Ausfluss gibt es bereits ab 3,95 Euro.
  • Canyon Strive CF: Der neue Carbon-Rahmen bringt nur noch 2400 Gramm inklusive Shapeshifter auf die Waage. Neben dem Shapeshifter als Haupttechnologie hat der neue Rahmen nichts mehr mit dem bisherigen Strive gemein. Ein Lenkwinkel von 66 Grad und nur 423 Millimeter kurze Kettenstreben bei 27,5-Zoll-Laufrädern kennzeichnen das neue Bike. Insgesamt sind fünf Carbon-Modelle (3699 bis 4999 Euro) und drei Aluminium-Bikes geplant.
  • Edel-Schaltgruppe geht in die nächste Runde: Die neue Shimano XTR mit Elffach-Antrieb, Single-Kettenblatt als Option und deutlich kräftigerem Umwerfer.
  • Elektro-Schaltung von Shimano: Statt mechanisch wechselt die XTR Di2 die Gänge per Elektro-Befehl. Dafür sitzen am Schaltwerk und Umwerfer Stellmotoren. Ein Display und ein Akku kommen dazu.
  • Mit 160 Millimeter Federweg und 27,5-Zoll-Rädern zielt das neue Felt Compulsion klar auf die wachsende Enduro-Klasse. Vor allem der Rahmen wurde im Vergleich zum Vorgänger stark überarbeitet. Insgesamt bringt das Top-Modell Compulsion 10 etwa 12,6 Kilo auf die Waage.
  • Bei einem Lenker und einer Sattelstütze zeigen die Würzburger Kohlefaser-Spezialisten von Bike Ahead ihre neue "NSA"-Technologie. NSA - No Slip Application. Dabei werden in die sensiblen Klemmbereiche für Vorbau und Griffe Gummi-Lagen mit einlaminiert und so die Reibung erhöht. Dadurch senken sich die Anzugsmomente um bis zu 70 Prozent. Flatbar ab 109 Gramm für 229 Euro und Sattelstütze ab 99 Gramm für 259 Euro.
  • Die neuen OPM-Federgabeln von DT Swiss zeichnen sich durch die drei Fahrmodi aus: Open - Drive - Lock (O.D.L.).
  • Mit der neuen Race- und Allmountain-Gabel RS-1 greift Rock Shox eine ungewöhnliches Funktionsprinzip auf. Mit 1666 Gramm wiegt die RS-1 zwar 60 Gramm mehr als die leichteste SID soll dafür aber auch funktionell überlegen sein. Um der Upside-Down-Gabel die nötige Steifigkeit zu verleihen, setzt Rock Shock auf Predictive Steering. Das komplett aus Carbon gefertigte Oberteil bringt Biegesteifigkeit.
  • Ebenfalls für nur 29 Zoll und als perfekte Ergänzung zur RS-1 kommen die Highend-Carbon-Laufräder Rise XX. Der nur für Tubular (Schlauchreifen) geeignete Laufradsatz soll nur 1285 Gramm auf die Waage bringen und in erster Linie Racer beschleunigen. Mit 320 Gramm pro Felge und Keramiklagerung kostet der Satz ab 2507 Euro.
  • Trail geht, Guide kommt. Srams neue Vierkolben-Bremse Guide löst die bisherige Trail-Serie mit ebenfalls Vierkolben-Technik ab. Das Topmodell Rock Shox Guide RSC verfügt über eine werkzeuglose Verstellung der Griffweite und des Druckpunktes. Mit Hilfe einer komplett neuen Bremshebeltechnologie und einem neuen Bremsscheibendesign soll die neue Guide-Familie im Vergleich zu den bekannten Trail-Bremsen wartungsärmer, standfester und noch besser zu dosieren sein.
  • Vor wenigen Wochen präsentierte Sram die neue X1-Schaltgruppe auf dem Gardasee-Festival. Mit der bisher günstigsten 11-fach-Gruppe sollen Einfach-Antriebe der breiten Masse zugänglich gemacht werden. Drei Kurbel-Versionen mit 800-850 Gramm und 174 bis 274 Euro. Preislich soll sich die neue Gruppe gut 200 Euro unterhalb der X01 einsortieren. Dennoch verfügt die X1 über alle Technologien der teureren Schaltgruppen.