• Helen Grobert riss im Startloop die Kette. Damit war das Rennen für sie gelaufen.
  • Der Crash beim Start des Rennens, in den auch Gunn-Rita Dahle Flesja verwickelt war. Pauline Ferrand Prevot (Mitte, französisches Trikot) kann gerade noch so ausweichen.
  • Die Führungsgruppe in der ersten Runde. Jolanda Neff, Katerina Nash, Catharine Pendrel, Maja Wloszczowska und Annika Langvad (von links.
  • Maja Wloszczowska lief bei der WM wieder zu alter Form auf. Ein Plattfuß kostete sie in der letzten Abfahrt sowohl die Silber, als auch die Bronzemedaille.
  • Lea Davison fuhr ein gutes Rennen, profitierte am Ende aber vor allem von den technischen Defekten bei Spitz und Wloszczowska. Aber Silbermedaille ist Silbermedaille.
  • Annika Langvad spielte insbesondere in den Anstiegen ihre überlegene Fitness aus.
  • Auch wenn es nicht ihre Saison ist: Trotz zweier Stürze biss sich Pauline Ferrand-Prevot durch, stand wieder auf, als schon niemand mehr dran glaubte und fuhr am Ende auf Platz 16. 
  • Sabine Spitz fuhr ein phänomenales Rennen. Pech und ein Plattfuß in der letzten Runde kosteten sie Bronze.
  • Annika Langvad war ab der zweiten Runde vollkommen unantastbar und fuhr souverän zum Sieg.
  • Der Zielsprint zwischen Maja Wloszczowska und Emily Batty um Bronze. Am Ende lag Batty um wenige Zentimeter vorne.
  • Die drei schnellsten Frauen im Cross-Country 2016. Lea Davison, Annika Langvad und Emily Batty (v. links).