• Die "Heilig-Blut-Kathedrale" (wörtl. russ. Übersetzung: "Kathedrale auf dem Blut") ist eine der größten Attraktionen der nahe gelegenen Stadt Jekaterinburg. Ein treffender Name. Genau hier wurde am 17. Juli 1918 die russische Zarenfamilie erschossen, sie werden nun von der Kirche als Märtyrer verehrt.
  • Beim Briefing stellt das Organisationsteam den Plan für die nächsten Tage vor.
  • Die Region um Jekaterinburg wird von zahlreichen Seen und lichten Wäldern dominiert. Hier kommt ein Teilnehmer gerade mit einem frisch geflickten Schlauch zurück zum Camp.
  • Das ehemalige Pionierlager (Sommerlager für Kinder) am Isset-See stammt noch aus Sowjet-Zeiten und dient nun als Schlafplatz und Unterschlupf für die Teilnehmer und als Race-Office. Die Etappen starten und enden alle hier.
  • Das Feuerschutzequipment am Haus stammt noch aus Sowjet-Zeiten.
  • Das "Eurasia" ist noch eine kleine Veranstaltung mit familiärem Flair. Hier Annas Sohn Denis mit Ewgeni vom Orgateam als Marschalls.
  • Anna Kalugina vom Orga-Team fuhr selbst alle Etappen mit und wurde Zweite im Gesamtranking, mit nur acht Minuten Vorsprung auf Ekaterina.
  • Die Wasserdurchfahrt, einer der Momente, der den Eurasia-Teilnehmern sicher lange im Gedächtnis bleiben wird. Vorne die beiden Gesamtführenden Dimitri (in Blau) und Alexey (dahinter in schwarz).
  • Immer mit dabei, der "New Patriot" Jeep als Begleitfahrzeug des Rennens.
  • Für dieses Jahr wurde auf einigen Etappen der technische Anspruch deutlich erhöht. Damit soll das Event einen guten Mix aus technischen Passagen und rein athletisch anspruchsvollen Etappen bieten.
  • Die Marschalls Valja und Jana am Ufer des Isset-Sees zwischen Holzfiguren von den Heiligen Wesen, die den Legenden nach in den Seen und in Flüssen leben (eine Art russische Variante von Neptun und Meerjungfrau).  
  • Die schnellsten Herren bewältigten das gesamte Rennen in gut 14 Stunden.
  • Auf der vierten Etappe lief es besonders gut fur "Katja" und sie konnte den Etappensieg einfahren.
  • Ekaterina und ihr Freund Alexej
  • Die drei Finisher-Damen vom Eurasia 2019. Von links: Anna, die auch an der Organisation beteiligt war, Gesamtsiegerin Natalia Baryshnikova und Ekaterina. Faktisch wurde Ekaterina also Letzte, sie braucht sich mit einem Rückstand von 45 beziehungsweise acht Minuten auf die vorderen Plätze aber wahrlich nicht zu verstecken.
  • Eventdirektor Mikchail Budko (ohne Brille) und sein Teampartner Nikolay Goryachkin (mit Brille) bei der Vorbereitung der nächsten Etappe.
  • Der Gesamtsieger von 2018, Alexej Rassadnikov setzte auch dieses Jahr auf ein Starrbike und holte sich dank guter technischer Fähigkeiten auch auf der diesjährigen Strecke den Sieg. 
  • Die Medaillen für die Sieger.
  • Die "Teufelsfelsen" sind ein markantes Wahrzeichen der Region und waren Teil der zweiten Etappe.
  • Ekaterina ist eine von drei Frauen, die das Rennen vollständig beenden konnten. Bei den Männern wäre sie mit ihrer Zeit immer noch 17. geworden.
  • Der Gesamtzweite, Dimitri, oberhalb des Isset-Sees am langen Anstieg der ersten Etappe.
  • Ekaterina fühlte sich auf den technischeren Passagen deutlich wohler als die meisten. Das Techniktraining auf der Krim hatte sich wohl ausgezahlt.
  • Unsere Bloggerin, Ekaterina Poklonova. Sie fährt erst seit wenigen Jahren mountainbike, verlor auf die Gesamtführende bei ganzen 18 Stunden Renndauer nur gut 45 Minuten.
  • Das Gesamte "Eurasia" auf einem Foto. 22 Finisher plus Organisatoren und Helfer. Bislang bleibt das Rennen ein kleines Event, wächst aber stetig weiter an.