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Gewährleistung bei Schaden am Mountainbike

Herstellergarantien auf dem Prüfstand

Jörg Spaniol am 27.05.2019

BIKE will herausfinden, wie es aussieht, wenn der Kunde die gesetzliche Gewährleistung oder freiwillige Herstellergarantien einfordert. Schicken auch Sie uns Ihre Erfahrungen!

Das Equipment ist teuer, deshalb ist der Ärger groß: Sind Ihnen auch schon mal praktisch neue Klamotten auseinandergefallen, Rahmen gebrochen, Lack abgeplatzt, ohne dass Sie Irgendetwas falsch gemacht haben? Und wie ging´s weiter? Hat der Händler schulterzuckend Ersatz beschafft oder mussten Sie die große Anwalts-Keule schwingen?

BIKE will herausfinden, wie es wirklich aussieht, wenn der Kunde die gesetzliche Gewährleistung oder freiwillige Herstellergarantien einfordert. Dafür suchen wir echte Fälle aus der Praxis. Kein „Ich hab mal gehört“, sondern (am besten in Text + Bild) dokumentierte, überprüfbare Reklamationen von Schadensfällen an Mountainbikes, Teilen und Zubehör. Wir freuen uns, wenn ein Hersteller tatsächlich nach 20 Jahren einen Rahmen mit „lebenslanger Garantie“ ausgetauscht hat. Aber uns interessiert auch, was andere aus Ihrem endlosen Ärger lernen können, wenn eine Schuhsohle nach zwei Wochen abreißt.

Sie wollen mitmachen? Dann schicken Sie uns eine E-Mail mit dem Stichwort "Reklamation" (unbedingt, sonst funktioniert das nicht) an leseraktion@bike-magazin.de, in der Sie kurz Ihren Fall und sein Ergebnis schildern. Kontaktdaten und Telefonnummer nicht vergessen! Wir suchen die spannendsten Beispiele aus – und vielleicht kommt demnächst ein Kollege vorbei, um sich das ganz genau erzählen zu lassen.

Allerbesten Dank!

Schaden Garantie oder Gewährleistung MTB

Jörg Spaniol am 27.05.2019

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