• Die 900 Höhenmeter zum Start der ersten Stage muss man im alpinen Gelände auch erstmal überwinden.
  • Über das Panorama konnte Jared Graves sich nicht freuen. Auf Stage 1 hatte er eine unglückliche Begegnung mit Cecile Ravanel später platzte sein Reifen. Entnervt gab er auf.
  • Miranda Miller fuhr aggressiv und ließ ihre Wurzeln im Downhill durchscheinen. Am Ende reichte es sogar für Platz fünf.
  • Sam Hill attackiert nun schon das zweite Enduro Rennen auf Flat-Pedals. Das Format scheint ihm zu liegen.
  • Lapierre Fahrerin Rae Morrison verletzte sich auf Stage 1 und musste aufgeben.
  • Damien Oton ist wieder in Form. Platz drei in La Thuile, Platz zwei im Gesamtranking.
  • Nach 900 Tiefenmetern im Renntempo muss auch Richie Rude erstmal kräftig Flüssigkeit nachfüllen.
  • Jerome Clementz kann zwar nicht mehr an seine Spitzenleistungen von vor ein paar Jahren anknüpfen, doch für konstante Top 10 reicht es immernoch. Und steter Tropfen hölt den Stein. Im Gesamtranking liegt er auf Platz 3.
  • Isabeau Courdurier konnte Cecile Ravanel zwar wenig entgegensetzen, doch nach so vielen dritten Plätzen endlich auf Platz zwei zu fahren, war für sie schon ein großer Sieg.
  • Atemberaubendes Panorama, extrem anspruchsvolle Trails, Höhenmeter bis zum Abwinken und dazu bestes Wetter. La Thuile war das perfekte Endurorennen.
  • Cedric Gracia zieht die imaginäre Handbremse für den Drift in der letzten Kurve.
  • Cecile Ravanel war trotz mehrer Crashs nicht zu stoppen.
  • Im Downhill ist er nun schon länger ohne Glück, doch Enduro scheint ihm zu liegen. Steigt Sam Hill um?
  • In den steilen Passagen von Stage 5 wies der Australische Ausnahmedownhiller sogar Enduro-König Richie Rude in die Schranken. Wenn auch nur um 1,17 Sekunden.
  • Die drei schnellsten Damen. Isabeau Courdurier, Cecile Ravanel und Andreane Lauthier Nadeau (von links).
  • Raphaela Richter holte den Sieg in der U-21 Kategorie.
  • Die Top 3 in La Thuile: Sam Hill, Richie Rude und Damien Oton.