• Ines Thoma hat einen guten Start in die Saison. Ein zweiter Platz in Neuseeland, ein dritter Platz in Australien. So kann es gerne weitergehen.
  • Die Fans in Australien machten ordentlich Radau.
  • Noga Korem aus Israel ist neu in der EWS. Die ehemalige Cross-Country Pilotin holte Platz vier.
  • Mehr Boot statt Bike.
  • Richie Rude konnte das Rennen zwar nicht gewinnen, doch ein vierter Platz ist in derart widrigen Bedingungen für den Amerikaner immer noch eine gute Leistung.
  • Anneke Beerten im Rock Garden im Training. Der Regen spülte den gesamten Staub zwischen den Felsen heraus und machte den Rock Garden dadurch nur noch gefährlicher.
  • Auch optisch blieb Adrien Dailly lange unter dem Radar. Das war allerdings nicht beabsichtigt, denn er merkte erst am Ende des Tages, dass er einfach so gewonnen hatte.
  • Richie Rude im Training. Die Strecke ist ziemlich trocken und staubig.
  • Adrien Dailly im "Attacke-Modus" auf Stage fünf.
  • Nass und rutschig, trocken und staubig oder mit gutem Grip? Egal, Sam Hill ist immer schnell und daran änderte sich auch in seinem Heimatland Australien nichts. Platz drei wurde es am Ende.
  • Erstaunlich, wie deutlich Cecile Ravanel nach so lange Dominanz geschlagen wurde. Dabei war sie keineswegs langsam, doch Courdurier war eben noch schneller.
  • Martin Maes hatte mehrere gute Stages. Ein Patzer auf Stage vier kostete mächtig Zeit, aber der Belgier ist zurück und wird die EWS 2017 mächtig aufmischen.
  • Nicht für alle ging die Sache mit den rutschigen Steinen glimpflich ab.
  • Jared Graves auf der gerade so noch trockenen Stage 1. Er holte den Stagesieg.
  • Als Greg Callaghan über die erste Stage raste, war die Strecke schon ziemlich nass und rutschig.
  • Die Brille hat Isabeau schon nach hinten gedreht, sie nützt in diesem Wetter sowieso nichts mehr. Da hilft nur noch Augen auf und Vollgas.
  • Eine neue Frau auf dem obersten Treppchen. Es ist der erste Sieg für Isabeau Courdurier in der EWS überhaupt und mit Ausnahme von Gaststarterin Tracey Moseley der erste Sieg der letzten zwei Jahre, der nicht an Cecile Ravanel geht. 
  • Das Podium der Herren: Greg Callaghan, Adrien Dailly und Sam Hill (von links).