• Immer wieder rollte es auf den breiten, staubigen Schotterpisten ganz gut, zumindest in der Gruppe.
  • Nach dem schnellen Start warteten einige knackige Anstiege auf den 134 Kilometern der heutigen Etappe.
  • Diese hüfttiefe Bach-Durchquerung wartete nach 110 Kilometern auf uns. Zum Glück mit Seil gesichert.
  • Die Reparatur des Tubeless-Reifens mit der Maxalami-Paste ging voll in die Hose.
  • Nach jedem Platten versuchten wir wieder Zeit und Plätze gut zu machen.
  • Nach dem ersten Platten versuchten wir es zwei Mal mit Schläuchen. Aber das macht in Afrika keinen Sinn!