Biken und Geschichte

  • Henri Lesewitz
 • Publiziert vor 12 Jahren

Ein Abenteuer-Trip durch Brasilien – auf den Spuren deutscher Auswanderer.

Die Hinterländer Mountainbiker verknüpfen seit Jahren Biken und Geschichte. Ihr neuestes Abenteuer führte sie nun durch Brasilien – auf den Spuren deutscher Auswanderer. Hier ihr Bericht.


 


Von VERANOPOLIS nach BENDO GONCALVES
Paradies und Lebensgefahr

Über Sao Paulo und Porto Alegre erfolgte unsere Anreise zurück in den Frühling  zu unserem auf über 700 m über NN gelegenen Startpunkt Veranopolis im Südbrasilianischen Bergland, das 1884 von Italienern gegründet wurde. Pünktlich um 8.30 Uhr starten wir zur ersten Etappe. Entlang  herrlicher Hügellandschaften mit waldreichen Steilhängen führt uns unser Magellan GPS durch von Viehzucht und Weinanbau geprägte Landschaften. Wir fühlen uns wie Robinson Crusoe in eine neue Welt verschlagen, denn die  exotischen Vogelstimmen, Urwaldpflanzen wie Lianen, und Bambus, aber auch Kakteen begleiten uns  den ganzen Tag. Alligatorgroße Echsen kreuzen unsere Wege, aber auch tote Vogelspinnen kommen unter unsere Räder. 35 Grad Celsius und aufgrund der Nähe zum Äquator minimale Schattenbildung setzten uns gerade in  extremen Anstiegen der, für uns ungewohnt starken, Sonne aus. Aber wir werden hinab zum Rio das Antas mit einer extrem schnellen Abfahrt (max. 72 Km/h) belohnt und auf den Scheiben unserer Bremsen kann man anschließend Eier backen, wie Jörg schmerzlich feststellt.

Nach kurzer Pause nahe dem Kraftwerk folgt die Quittung mit einem 20% Anstieg. Besonders Arne Pollmann mit seiner Kamera muss hier alles geben. Weiter geht’s in diesem Abschnitt, wo man neben portugiesisch teilweise noch italienisch spricht und das ist für uns auch die einzige Möglichkeit der Verständigung. Aber gerade das haben wir uns vorgenommen, im spontanen Dialog mehr über Land, Leute und Geschichte zu er“fahren“. Schnell kommen wir ins Gespräch und vom Spießbraten bis zur Bankenkrise tauschen wir unsere Ansichten aus. Außergewöhnliche Freundlichkeit, großes Interesse an uns und unserem Vorhaben und Gastfreundschaft werden uns durch unsere gesamte Reise durch das lebende Museum deutscher Auswanderungsgeschichte begleiten. Weiter geht es nach Tuiuti, unserem ursprünglichen Tagesziel, wo sich das Weingut SALTON und die beste Schnapsbrennerei Brasiliens Casa Buco befinden. Hier verlassen wir das Paradies und müssen auf einer Schnellstraße den Weg nach Bendo Goncalves (hier ist der erste noch sichtbare Verbindung zu unserer Hauptperson in Form des Farrapenkriegsdenkmales zu finden)  fortsetzen.

Wir wurden von Norberto Krug (unser brasilianischer Reiseführer im Hintergrund mit hessischer Abstammung) zwar schon vor der Rücksichtslosigkeit der LKW Fahrer auf Brasilianischen Strassen gewarnt und einige von uns haben in der 16jährigen Bike-Vergangenheit schon manches erlebt, aber das was uns dann erwartet, bedeutet einfach akute Lebensgefahr. Fehlende Randstreifen geschweige denn Radwege zwingen uns, die Straße mit den PS-starken Trucks zu teilen. Trotz Blickkontakt mit dem Fahrer hält dieser genau auf uns zu. Wären wir nicht ausgewichen, gäbe es diese Zeilen nicht. Schon bei unserer Stadtrundfahrt in der 18 Mio. Einwohner und 5 Mio. Autos zählenden Stadt Sao Paulo sagte uns Birgit Fouquet, die Mitarbeiterin des Martius Staden Institutes ist, dass die Lebenserwartung eines Motorradfahrers etwa 5 Jahre betrage, Radfahrer waren schon gar nicht mehr zu sehen. Ein radsportbegeisterter Autofahrer bietet sich uns als Eskorte an und führt uns gegen 20 Uhr zum Hotel, wo uns Preis, Leistung und Service wieder zufrieden stellen.


Von BENDO GONCALVES nach LAJEADO
Vom italienischen ins deutsche Gebiet

Bendo Goncalves, 1875 von italienischen Einwanderern aus der Region Venedig gegründet, ist heute bekannt als Hauptstadt der Traube und des Weines. Hier beginnt unsere zweite Etappe, die uns im Laufe des Tages zunächst weiter durch das italienische – und schließlich in das deutsche Einwanderungsgebiet führen soll.  Die ersten 15 Km, vorwiegend auf grobem Kopfsteinpflaster unterwegs, lassen uns bei herrlichem Wetter glauben, wir seien im italienischen Trentino, wären da nicht immer wieder die exotischen Vogelstimmen. Klangvolle Namen wie beispielsweise Garibaldi und Val dos Vinhedos bekleiden uns durch die größten und bekanntesten Weinanbaugebiete von Rio Grande do Sul. Die ständigen, teilweise extremen Anstiege von bis zu 21% und die unbarmherzige Sonne (35 Grad im Schatten, der so gut wie nie vorhanden ist) kosten viel Kraft und vor allem Flüssigkeit. Stundenlang ist kein Ort in Sicht, aber dann kann Harry einen Liter Wasser in einem Gehöft erbetteln.

Unsere Riegel und Bananen sind auch schon verbraucht. Also weiter geht’s natürlich bergauf und immer wieder von Hundegebell begleitet zu einem kleinen Dorf. In einem Lebensmittelladen kaufen wir uns Brot, Käse, Mortadella, Sardinen und Tunfisch und füllen unsere Kraftreserven wieder auf. Arne vom Hessen Fernsehen  entscheidet ab hier auf vier Rädern die Weiterreise anzutreten. Er wird in Lajeado schon Kontakt mit H. Collischonn aufnehmen, da dort das brasilianische Radio auf uns wartet und wir schon jetzt deutlich hinter unserem Zeitplan liegen. Also weiter geht’s und das erste und wahrscheinlich letzte mal in unserem Leben verscheuchen wir mit unseren Bikes Geier, die sich gerade am Kadaver eines Nasenbären laben. Endlich ist der höchste Punkt des Tages erreicht und es geht hinab bei Geschwindigkeiten von bis zu 79 Km/h auf in das 125 m über NN gelegene Städtchen Imigrante, welches durch das Zusammenleben deutscher und italienischer Auswanderer geprägt ist.

Schon bei der ersten Person, die wir an der Straße antreffen, ein Mann mit Strohhut, landen wir einen Volltreffer. H. Brune ist deutscher Abstammung (in fünfter Generation) und seine Tochter lebt mittlerweile in Deutschland. Hier ist unsere erste Begegnung mit dem, vor 180 Jahren vorwiegend von rheinländischen Immigranten importierten und mit portugiesisch vermischten Hunsrücker Dialekt.

Bei Horst, natürlich auch deutscher Abstammung, machen wir Rast und erfahren bei einem eisgekühlten Schoppen mehr über die Geschichte der Einwanderer, die sich hier vorwiegend im Ortsteil Arroio da Seca angesiedelt haben. Anstatt Traktoren verrichten hier noch Ochsengespanne die Arbeit. Sehenswert ist auch der größte Kakteengarten von Rio Grande mit über 1000 verschiedenen Spezies aus der ganzen Welt. Ab jetzt machen wir an fast jedem Friedhof Halt auf der Suche nach interessanten Inschriften in den teilweise 180 Jahre alten Grabsteinen. Erst in der Dunkelheit und begleitet von bisher nicht gekannten Froschlauten (Klang und Laustärke) erreichen wir nach 85 Km, die 1853 vom deutschen Landvermesser Carl Ernst Mützel gegründete und 80.000 Einwohner zählende Stadt am Ufer des Flusses Taquari. Hier werden wir schon von Jose, Heinrich und H. Collischonn sehnsüchtig erwartet und zu einem deftigen Churassco eingeladen.


 
Von LAJEADO nach SAO SEBASTIAO DO CAI
„Seid Ihr mit en Luftschiff kämmt“ - oder: meistens ist es weiter als man denkt

Ein Gewitter mit extremen Regenschauern leitet einen deutlichen Temperaturabschwung auf 20 °ein. Durch den historischen Park mit alten Fachwerkhäusern verlassen wir die ehemals deutsche Kolonialstation in Richtung Teutonia. Zunächst machen uns Dauerregen und schwerer Boden zu schaffen bis wir dann einige Kilometer auf einer Schnellstraße (Gott sei Dank mit Seitenstreifen) unterwegs sind. Ein Plattfuß, übrigens nur eine von zwei fahrradtechnischen Pannen in den gesamten 320 Km der 4 Radfahrtage, lässt Arne vom hr auf ein vorzeitiges Ende seiner Qualen hoffen, doch vergebens. In wenigen Minuten ist der Schlauch gewechselt und es geht weiter. An den schönen Häusern und gepflegten Gärten erkennt man entlang unserer Route zunehmend die deutsche Handschrift. Völlig durchnässt und nach einigen Stunden Dauerregen erreichen wir Teutonia, die, wie der Name schon sagt, 1865 von Nachkommen deutscher Einwanderer gegründete Stadt.

Als Gründervater gilt der Westfale Carl Arnt und noch heute zählt der Westfälische Holzschuh zu den Eigenarten dieses Ortes mit starker deutscher Tradition. Wir sprechen jetzt nicht nur hochdeutsch und zeitweise platt wie zu Hause, nein, es schmeckt auch wie bei Muttern. In der Gaststätte Empreendimento Matinho in der viele Einheimische und Schulkinder sich ihr Mittagessen am Buffet holen, sind es besonders die Linsensuppe und die Kartoffelkräppel, mit denen wir uns die Bäuche vollschlagen. Und das sollte uns noch zu Gute kommen. Im Gegensatz zu den Vortagen würde sich  bei dieser Etappe zeigen, dass von zu Hause aus  Planung mit modernster Technik und die Geographie vor Ort doch schmerzlich voneinander abweichen können.

Weiter Richtung Novo Paris zeigt uns der Magellan den Weg durch eine alpenähnliche Landschaft. Harry sagt, wenn ich eine Kuh wäre, dann wollte ich hier meine Milch geben. Es geht bergauf, bergauf und bis zu 21% weiter bergauf Serpentine für Serpentine doch laut unserem Planungsprofil müssten wir doch schon längst über den Berg sein. Nur gut, dass Mattes (unser Planungsexperte) zusammen mit Arne zwecks Recherche in Teutonia geblieben ist und er so unseren Flüchen entgeht. Zur Ehrenrettung sei gesagt, das das topographische Kartenmaterial speziell in diesem Bereich sehr dürftig war. Endlich sind wir oben und wir überbrücken einen Regenschauer in einer abgelegenen, kleinen Bar, wo man natürlich, wenn auch nur teilweise, die deutsche / hunsrückische Sprache spricht. Auf dem, 30 Gräber zählenden, Ortsfriedhof findet Harry dann sogar einen Grabstein mit der Inschrift Becker, bevor wir dann mit einer rasanten Abfahrt für die Strapazen der letzten Stunden belohnt werden. Einer, der hier allgegenwärtigen VW Käfer, wird dann auch Opfer unseres 60 Km/h Tempos und Übermutes auf kurvenreicher Abfahrt und typisch brasilianischer roter Erde.

Wir sind jetzt der Hoffnung, dass dies der letzte Berg an diesem Tag gewesen sein müsste, leider Fehlanzeige. Also weiter geht’s in Richtung Harmonia ein kleines Städtchen 126m über NN gelegen. In einem kleinen Dorf lernen wir das gesellschaftliche Zusammenleben von Alt und Jung der deutschen Nachfahren kennen. Die Frauen (jede hat einen Berg von Geld vor sich liegen) Ramschen (Kartenspiel) am helligen Nachmittag, die Männer unterhalten sich aus sicherer Distanz bei einem guten Schoppen miteinander und die Enkelkinder testen derweil unsere Bikes. Es droht die Dunkelheit, also weiter geht’s und erst jetzt bemerkt Jörg das Fehlen einer Trinkflasche. Wir gönnen den aufgeweckten Jungs die Trophäe. Schon 1200 Höhenmeter und neben dem 10 Kg Rucksack schon 80 Km auf dem Buckel weichen langsam aber sicher die letzten Kräfte, denn die häufigen Höhenmeter machen uns fertig.  Es kommt uns vor, als spürten die allgegenwärtigen kleinen Hunde unsere zunehmende Schwäche nach fast 90 km, denn Sie verfolgen uns immer hartnäckiger. Es beginnt Dunkel zu werden und nach 1.400 Tageshöhenmetern, brauchen wir unbedingt etwas Essbares. Hunseck heißt die Rettung, ein Kolonialwarenladen in Harmonia. In diesem, fast ausschließlich von Auswanderern aus dem Hunsrück bevölkerten Ort, werden wir, wie so oft, gefragt: Seid Ihr Deutschländer ? Seid Ihr mit en Luftschiff kämmt? Seid Ihr von Driben?

Feste und flüssige Nahrung bauen uns neben den Gesprächen wieder auf, bis wir nach ein paar Gruppenfotos mit den Einheimischen zu den letzten Kilometern aufbrechen. Gegen  20:30 Uhr nach über 90 Km und 1.400 Höhenmetern völlig erschöpft, aber zufrieden, erreichen wir in der Dunkelheit unser Tagesziel Sao Sebastiao do Cia.
 
Von SAO SEBASTIAO DO CAI nach CAMPO BOM
Wie ein Hinterländer Brasilianische Geschichte schrieb

Hatte unser zweites Quartier in Bendo Goncalves noch plus 3 Sterne verdient, so verbrachten wir die vergangene Nacht in einer minus 3 Sterneunterkunft mit 20 Betten in einem Raum, teilweise ohne Tapete, dafür aber mit Mäusekot auf dem Kopfkissen. Harrys und mein Doppelbett glichen eher einer Hängematte, dafür kostete die Nacht aber auch umgerechnet nur 9 Euro mit „Frühstück“!

Egal, Campo Bom, wo das Highlight unserer Hinterländer Geschichtsrecherche auf uns wartet, ruft und so wollen wir hier zügig das hiesige Museum besuchen. Schnell hat sich jedoch herumgesprochen, dass Deutsche da sind und prompt kommen drei Nachfahren Deutscher Auswanderer zum Museum, um uns kennen  zu lernen. Überraschend finden wir hier einen ersten Hinweis auf eine starke Verbindung dieser Gegend  zu Dillenburg, der sich im Laufe des Tages noch verstärken sollte.
 
Bei schwülen 20°Celsius und schwerem Boden führt unsere Route mitten durch malerisches Weideland nach Sao Leopoldo, dem Zentrum der deutschen Einwanderung. Die Einwanderer, die ab Hamburg, Bremen, Antwerpen oder Amsterdam mit einem großen Segelschiff nach etwa drei Monaten in Rio de Janeiro ankamen, fuhren auf einem Küstensegler zunächst nach Porto Alegre. Flussaufwärts (Rio dos Sinos) in Barkassen wurden die Siedler von Sklaven schließlich zum heutigen Sao Leopoldo gerudert.

Hier treffen wir uns mit Dr. Isabell Arend einer Doktorin für Geschichte und Spezialistin für deutsche Einwanderung. In einer Sonderführung erfahren wir in dem mit vielen Exponaten ausgestatten Museum viel über diese Zeit und die Menschen.
Zu unserer großen Überraschung ist hier ein ganzer Schaukasten Dillenburg gewidmet. Der Redakteur der hiesigen Tageszeitung von 1880 war ein Herr Dillenburg, und neben alten Berichten mit Bildern des Nassauer Schlosses, findet sich hier sogar ein Exemplar meiner Tageszeitung der Dill- Zeitung.

Unsere heißeste Spur ist jedoch die der Hinterländer Pfarrersfamilie Klingelhöfer.
Der 1825 in Battenberg geborene Friedrich Christian Klingelhöfer (sein gleichnamiger Onkel war übrigens Regierungsrat in Biedenkopf) war von 1809 bis 1819 Pfarrer in Buchenau. Zusammen mit seiner Frau Christine Luise Maria (Tochter des Biedenköpfer Posthalters und Gastwirtes Philipp Stapp)und seinen Kindern wanderte der, als Hitzkopf und Freidenker bekannte, Hinterländer1825 nach Brasilien aus, um dort Geschichte zu schreiben. Hier in Sao Leopoldo wurde er der erste protestantische Pfarrer. Und auch hier, so erfahren wir, hatte Klingelhöfer wieder Streit. Es ging um die hiesige Pfarrstelle, schließlich übernahm er die Pfarrei in Campo Bom. Leichter Regen begleitet uns auf dem 15 Km Weg zu unserem Tagesziel. Unser GPS führt uns auf einem Damm  vier Kilometer durch die Favelas (Armenviertel). Rechts und links das ganze Elend, in Sao Paulo hatten wir schon zuvor die Slums der bettelarmen, brasilianischen Bevölkerung aus sicherer Distanz beobachten können, hier waren wir mitten drin. Hoffentlich fangen wir uns hier keinen Platten, denn hier anzuhalten ist nicht ungefährlich.

Auch fahrtechnisch wird es schwieriger, denn die rote Pampe klebt an unseren Reifen, schält sich an den Gaben ab und verhindert fast das weiterfahren.
Schließlich erreichen wir wieder sicheren Boden. Wir gönnen unseren Rädern (hier Bidschigletta genannt) nach mehr als 300 km und über 5.200 Höhenmetern eine gründliche Reinigung in einer Waschanlage, bevor wir den fahrradtechnischen Teil hier in Campo Bom beenden.

Am nächsten Tag wollen wir vor Ort mehr über den Pastor Farrapo, der auch Märtyrer der Republik von 1835  genannt wird, erfahren. Die Ahnentafel seiner Familie an der Schulwand erinnert noch heute an ihren Erbauer, der im gleichen Jahr (1828) auch den Grundstein zur Kirche legte, trotzdem er wohl mehr Freiheitskämpfer wie Pfarrer war. Dass hier heute noch Deutsch gelehrt wird, ist alleine sein Verdienst. Noch viel mehr über unserer Brasilienabenteuer kann man bei freiem Eintritt während unserer zweistündigen Präsentation mit über 200 Bildern, dem gesamten Filmmaterial des hr, vielen geschichtlichen Hintergründen und Reisetipps am 4. Dezember ab 19 Uhr im großen Bürgerhaus in Steffenberg Niedereisenhausen erfahren.

Sowohl auf unserer Homepage, wie auch bei dieser Veranstaltung, ist dann eine Broschüre mit einer DVD (mit allen Filmen und GPS Daten), die dieses Projekt nacher“fahrbar“ macht, zu erwerben.


www.himobiker.de

Themen: BrasilienReiseSüdamerika


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